Wasserfälle, Gewürze und Strand

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  • Hallo Vvera,


    Taxi ist in jedem Fall eine gute Idee. Die Taxifahrer auf Grenada sind englischsprachig und kennen die Hotspots der Insel gut. Ich habe hier einen Artikel „Taxi auf Grenada“ hinterlegt, denn wir haben es seinerzeit ganz ähnlich gemacht


    Einfach dem Taxifahrer sagen, was ihr sehen möchtet und mindestens zu viert auf die Reise gehen. Dann lasst einfach die Insel auf euch wirken und genießt den Tag


    LG

    Ralf

Grenada

„ Die Stadt mit dem klangvollen Namen St. George's ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Grenada. Von französischen Siedlern wurde der Ort 1670 noch unter dem Namen Fort Royal gegründet. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten mehr die Besitzer der Insel. Seit Ende des 17. Jahrhunderts gehört Grenada zum britischen Commonwealth und wurde 1974 unabhängig. Wie bei vielen anderen Staaten der Karibik stellt auch für Grenada der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle dar. Ein Großteil der Einnahmen wird durch die Ausflüge von Kreuzfahrtschiffen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt generiert.

Die Festung Fort George ist die Keimzelle der Stadt und gab ihr auch seinen Namen. Das auf einem Felsen im Meer errichtete Fort kann an den Wochenenden besichtigt werden. Interessant sind vor allem die Kammern für Munition und Frischwasser, die vor Baubeginn in den Felsen gesprengt wurden. Bei einem Landausflug sollte man unbedingt den Markt von St. George besuchen. Der Geruch nach frischen Gewürzen in den Markthallen und die farbenprächtigen Stände, die man auf eigene Faust erkunden kann, sind ein Besuch wert.

Auf einer karibischen Insel spielt natürlich der Tauchsport eine große Rolle. Eine Besonderheit bietet sich etwa drei Kilometer von St. George entfernt. Hier befindet sich die weltweit erste Unterwassergalerie mit 240 Skulpturen, die in etwa acht bis zwanzig Meter Tiefe aufgestellt wurden.