Akropolis auf eigene Faust

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  • Ein Ausflug zur Akropolis ist auf eigene Faust vom Hafen Piräus eigentlich sehr gut zu machen.


    Direkt am Kreuzfahrtterminal fährt ein Bus Nummer X80 "Piräus-Akropolis-Syntagma Express". Dieser fährt unter anderem zur Akropolis.


    Der Bus fährt täglich alle 30 Minuten, 7:00 Uhr - 21:30 Uhr.


    Bequemer aber deutlich teuerer ist ein Taxi. Hier kostet eine einfache Fahrt zur Akropolis ca. 20-30 Euro.

    Kommt darauf an wie viele Personen ihr seid und vielleicht in einer Gruppe fahren könnt. Da lohnt es sich eventuell.


    Was würdet ihr empfehlen bzw. wie habt ihr es gemacht zur Akropolis?

  • Waren letztes Jahr dort, es fährt ein Linienbus direkt dort hin. Bei uns war es so das der Bus Nonstop durchgefahren ist und der Busfahrer uns den weg gezeigt hat.


    Es sind ca.600 - 800m Fußmarsch bis zu Kasse.


    Rückweg war mit einigen Stopps, war aber genauso problemlos.


    Viel Spaß


    Huibu


  • Ich habe den Beitrag mal hierhin verschoben.

  • Als wir in Athen/Piräus waren, hatten wir Pech. Wegen eines Streiks fuhr der Linienbus nicht. Eine etwas teurere Alternative sind die Hop-On-Hop-Off-Busse, die auch alle am Kreuzfahrtterminal abfahren So weit ich mich erinnern kann gibt es drei Betreiber (gelbe, blaue und rote Busse. Alle fahren von Piräus ins Zentrum von Athen am Fuß der Akropolis. Dort hat man dann die Möglichkeit in einen Rundfahrtbus des gleichen Betreibers umzusteigen. Das ist ein Preis. Und wo ich gerade von Pech geschrieben habe, nicht nur der öffentliche Nahverkehr hat gestreikt, sondern auch die Bediensteten der staatlichen Museen. Deshalb konnten wir die Akropolis nur aus der Ferne bewundern. Wir sind dann in den Rundfahrtbus umgestiegen und haben bei einem Stopp am Parlamentsgebäude den Bus verlassen. Von dort sind wir zu Fuß zum Lycabettus gelaufen (15-20 Min. Fußweg). Der Lycabettus ist ein Aussichtsberg in der Innenstadt von Athen. Von dort hat man einen spektakulären Blick "von oben" auf alle Sehenswürdigkeiten, inkl. Akropolis. Oben gibts eine kleine Kapelle und ein Restaurant. Man kann hochlaufen, oder auf der Südseite des Berges die Standseilbahn (Teleferico) nutzen. Die Fahrzeiten waren etwas eigenwillig, aber man ist schnell oben.

  • Wer ein kleines Abenteuer erleben möchte fährt mit der Metro zur Akropolis.

    Wenn ihr im Terminal A anlegt, dann am Ausgang links halten und an der Hauptstraße entlang wandern; (auf der linken Straßenseite!) bis zur Fußgängerbrücke. Solltet ihr im Termial B anlegen einfach Richtung Terminal A marschieren und wie beschrieben weiterlaufen.

    An der Fußgängerbrücke diese überqueren. Sofort nach dem Abgang befindet sich der Bahnhof links (gelbes Gebäude, leicht zu übersehen) Hier ein Ticket nach "Monastirion" lösen. Kostet etwa 1,5 €. An der Haltestelle Monastirion (unterhalb der Akropolis) dann einfach

    Richtung Haupteingang.





  • Wo bekomme ich das Ticket und was kostet es?

    Wird das dann im Bus entwertet?

    Kennst du noch die Fahrzeit?


    Danke und Gruß

    db+bb

  • Infomaterial:

    ÖPNV Athen/ Piräus

    http://www.oasa.gr/


    Tagesticket 4,50€ am Schalter, Automaten oder per App


    (als wir das letzte Mal in Athen waren gabe es die Tickets auch noch am Kiosk (2013))

    Dateien

    • pocket_map.pdf

      (1,85 MB, 686 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • X80_1_en.pdf

      (1,5 MB, 616 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

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    2 Mal editiert, zuletzt von kiwiking ()

  • Hallo!


    Es ist schon ein paar Jahre her, aber ich habe den Weg vom Schiff zum Bahnhof sehr lang in Erinnerung. Vor allem beim "Nach Hausekommen".

    LG

    Ingrid

  • Wir waren auch im September in Athen.

    Nach Freigabe vom Schiff mit dem Taxi zur Akropolis.

    Keine Wartezeit und schön leer.

    Wir haben 30 Euro für hin und zurück bezahlt und der Taxifahrer hat uns unterhalb der Akropolis wieder abgeholt.

    Gruß Vera

  • Wir waren auch im September in Athen.

    Nach Freigabe vom Schiff mit dem Taxi zur Akropolis.

    Keine Wartezeit und schön leer.

    Wir haben 30 Euro für hin und zurück bezahlt und der Taxifahrer hat uns unterhalb der Akropolis wieder abgeholt.

    Gruß Vera

    Das ist auch eine bequeme Alternative. Danke.

  • Der Weg vom Bahnhof zum Hafen ist gar nicht so lang. Ausserdem gibt es ein paar ganz tolle Cafés, Konditoreien und Läden die zum Pause machen gerade zu einladen. Wir haben in einem davon 2 Frappes bestellt (eine Art griechischer Eiscafe/Shake). Die super freundliche Mitarbeiterin bereitete diese von Hand mit viel Liebe zu. Es waren 2 große Becher mit mindestens 0,5l Inhalt, Sahnehaube und Röhrchen. Als ich bezahlen wollte sagte sie : 2€ bitte!

    Für beide!!! 😍🎉


    So gestärkt schafft man es locker zurück in den Terminal und kann dort für die letzten Meter bis zum Schiff bei Bedarf noch in den Shuttle Bus steigen.

Athen / Piräus

Athen Der Hafen von Piräus ist der größte seiner Art in Griechenland. Der Seehafen liegt etwa 8 Kilometer vom Athener Stadtzentrum entfernt. Jährlich legen an ihm zahlreiche Kreuzfahrt-Schiffe an, um den Passagieren einen Landgang zu ermöglichen und Athen auf eigene Faust zu erkunden.

Die griechische Hauptstadt ist eine der ältesten Städte in Europa. Bereits um 8000 v. Chr. siedelten hier Menschen. Besonders geprägt wurde das Stadtbild Athens jedoch in der Antike. Eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten aus dieser Zeit ist die Akropolis. Sie wurde 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und ist bis heute das Wahrzeichen der Stadt. Die Altstadt am Fuß der Akropolis ist die Plaka. In den verwinkelten Gassen befinden sich unzählige Tavernen und Restaurants.

Neben zahlreichen Museen, Klosteranlagen und architektonischen Highlights gibt es viele Straßen und Plätze, die einen Abstecher lohnen. So ist der Monastiraki bereits seit vielen Jahrhunderten ein wichtiges Geschäftszentrum von Athen. Cafés und Geschäfte prägen hier das Bild. Für Ausflüge auf eigene Faust eignet sich dieses Viertel besonders am Wochenende. Denn sonntags wird der gleichnamige Platz zu einem bunten Treiben aus Händlern und Käufern. Diesen Flohmarkt sollten Sie sich nicht entgehen lassen.