Strand auf Antigua

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  • In unserer Facebook Gruppe kamen tolle Tipps zu Stränden auf Antigua. Zum Beispiel der "Valley Church Beach". Vom Hafen kostet ein Taxi dorthin ca. 48 USD. Jedoch wird meist gewartet bis ein 6er Taxi voll ist. Somit reduziert sich der Preis deutlich.


    Weiterhin wurde der Strand "Prickly Pear" empfohlen. Hier gibt es zu diesem noch weitere Infos auf der offiziellen Seite: http://www.pricklypearisland.com/contact.html



    Wer kennt weitere Strände die sich anbieten um vom Hafen aus hinzufahren?

  • Wir waren heute in Antigua und waren an einem wunderschönem Strand, den wir jedem empfehlen können, nämlich am Cocobay beach ca 11km südlich von San Johns. Der Strand besteht aus zwei Teilen, die nur 5 min Gehzeit voneinander entfernt sind. Wenn man ankommt ist rechts der Strand, der teilweise zum Cocobayresort gehört, wo sehr wenig Leute sind und jeder unter einer eigenen Palme liegen kann. Links ist der Strand etwas mehr bevölkert, weil Touren von den Kreuzfahrtsschiffen dort die Kreuzfahren für 2 Stunden abladen. Es gibt dort ein Restaurant und Liegenverkauf, was es im rechten Teil nicht gibt. Der Strand ist optimal zum Schwimmen für das Schnorcheln nicht so geeignet.

    Die Fahrt dorthin kostet 8 Dollar pro Person, mehr sollte man nicht bezahlen. Der Strand liegt zwischen dem Meer und einem See und man kann dort auch sehr schon herumspazieren.

  • In Antigua zum Strand, Januar 2014 im Rahmen unserer Karibikcruise mit der alten Mein Schiff 2.


    Kopie aus meinem Reisebericht:



    In meiner Vorplanung hatte ich vor, eine Taxi-Rundfahrt zu machen: An der Westküste runter bis zu den Attraktionen der Insel: English Harbour, Nelsons Dockyard, Clarence House, Shirley Height’s, Devil’s Bridge und einen Strand (evtl. Carlisle Bay bzw. Beratung durch den Taxifahrer) und dann über die Panoramastrasse Fig Tree Drive, die vom Landesinneren wieder an die Süd-Ost Küste führt und am Carlisle Bay vorbei, wieder zurück zum Schiff.


    Am Abend vorher haben wir uns jedoch überlegt, diesen Plan zu ändern, da wir keine Lust hatten uns den „Massen“ auszusetzen und Aussichtspunkte und Yachthäfen würden wir auch noch auf den anderen Inseln sehen. Den Regenwald (die Panoramastrasse führt hierdurch) hatten wir auch schon in Dominica kennen- und seine Pflanzen lieben gelernt. Eine Naturbrücke wie die Devil’s Bridge gibt es auch noch auf Aruba (Baby-Bridge). Wir beschlossen, unseren ersten Strandtag und einen Stadtbummel durch St. John’s zu machen. So folgte unser kurz entschlossener, aber sehr schöner Tag auf Antigua:

    Als wir in Antigua von Bord gingen, wurden wir erst einmal von einer karibischen Band begrüßt.


    Danach ging’s zu Fuß durch die Einkaufsstrasse des Hafenortes St. John’s

    Dort teilte uns ein Taxifahrer mit, dass der Fort James Strand schön und ursprünglich, nicht überlaufen und nur 30 Minuten zu Fuß zu erreichen sei.

    Wir dachten, na, dann schau’n wir mal, etwas Bewegung tut uns auch ganz gut. Auf den Weg dorthin, fragten wir Einheimische nach dem richtigen Weg und konnten sehen, wo die Insulaner leben:




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    Als wir dann am St. James-Strand ankamen, waren wir etwas enttäuscht:

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    Der „Strand“ war sehr, sehr menschenleer und dreckig. Hier wollten wir nicht ins Wasser gehen. Waren wir vielleicht an einem falschen Ort? Wir überlegten, was wir nun machen sollten.


    Da kam uns das Glück „Zufall“ entgegen. Drei andere MS-Passagiere hatte es auch in diese „Einöde“ verschlagen und waren genauso wenig begeistert wie wir. Wir entschieden uns, bis zur nächstgelegenen Hauptstrasse zu gehen und dort nach einem Taxi Ausschau zu halten, um dann zu einem anderen Strand zu fahren.

    Auf dem Weg dorthin, kam eine „Schuldemonstration“ an uns vorbei. Es waren mehrere Schulklassen, die singend und tänzelnd hinter einem langsam fahrenden Auto und mehreren Plakaten hinterherliefen und zum Teil mit Kochtöpfen und –mützen bekleidet waren, es ähnelte einer Karnevals-Fußtruppe. (Wir haben hiervon nur ein Kurz-Video gedreht) Es war ein tolles Erlebnis. Wir waren begeistert von den tänzelnden Kindern und ihren lachenden Gesichtern. Karibische Naturen, karibischer Flair!

    An der Hauptstrasse kam tatsächlich gerade ein Taxi vorbei, das auf unser Handzeichen hin sofort hielt und uns beriet. Für eine Fahrt zum nahe gelegenen Runaway Bay, der nicht so überlaufen sei wie der Dickenson Bay, wollte er 3 USD/Person/Strecke.

    Er riet uns jedoch zum Valley Church Beach, der schöner und ruhiger sei. Dies entsprach auch den Notizen aus meinen Reiseunterlagen. So einigten wir uns, dass er uns fünf für 60 USD, also 12 USD/Person zum Valley Church Beach fährt, wir uns dort 2 ½ Stunden aufhalten und er uns dann wieder dort abholt (Zahlung bei Abholung).

    Durch die Fahrt dorthin lernten wir noch etwas von der Insel kennen. So fuhren wir an einem Grundstück vorbei, von dem uns der Taxifahrer erzählte, das es Grundstück einem Deutschen gehört, der sich hier ein Haus und, etwas höher gelegen, Häuser für Gäste gebaut hat. Er musste uns gar nicht mitteilen, aus welchem Bundesland der Deutsche kam. Wir sahen es schon von wietem: Vor der Eingangstür des Haupthauses hing die Bayernfahne! Aaahhh! Die Bayern in der Karibik! Als wir die höher gelegenen Gästehäuser sahen, dachten wir, wir wären nicht in der Karibik, sondern in Bayern – ein Kulturschock? (leider haben wir hiervon keine Fotos).

    Am wirklich nicht überlaufenen, schönen Valley Church Beach suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten und sofort ging’s ins schöne Wasser. Das türkisfarbene Wasser war zwar milchig und nicht zum schnorcheln geeignet, aber superschön, um darin zu schwimmen und die schönen Aussichten auf die umliegenden Landzungen und den Strand zu geniessen.

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    Der Taxifahrer holte uns pünktlich ab und fuhr uns zurück zum Schiff. Unsere erste Anlaufstelle war wieder Cliff 24. Nach dem leckeren „kalorienarmen“ Essen (aber wir hatten ja morgens genug Bewegung) entschloss ich mich, noch einen Einkaufsbummel durch den Ort zu machen.

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    Ich steuerte erst einmal das Postgebäude an (liegt an einem Parallelweg links vom „Hauptweg“ – vom Schiff aus gesehen), um dort Briefmarken für Postkarten zu kaufen, da ich in der Reiselektüre gelesen habe, dass die Antigua-Briefmarken bei Sammlern sehr beliebt sind. Ich bin zwar kein Sammler und weiß auch, dass abgestempelte Briefmarken keinen Wert mehr haben, aber ich wollte ja eh ein paar Postkarten schreiben, also warum nicht hier und heute? So erstand ich meine Briefmarken und trödelte durch die vielen kleinen Läden, um schöne Postkarten zu kaufen und mir die sehr schönen Sachen anzuschauen und ein paar kleine Präsente zu kaufen. (Obwohl ich hier die Kleidungsstücken schon als sehr teuer empfunden habe, die Preise für Andenken/Präsente waren okay). Wieder zurück im Postgebäude schrieb ich schnell meine Karten, um sie dort noch in den Briefkasten zu werfen, bevor die Post schliesst. Noch einen Bummel am Hafen entlang und dann ging’s zurück zum Schiff.

    Gegen Abend noch ein schönes Foto der Natur:

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    Auch dies war ein sehr schöner, erholsamer Tag in der Karibik!




    LG Claudia

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Antigua

„Antigua“ Der Inselstaat Antigua und Barbuda gehört für viele zu den schönsten Reisezielen. Die Lage in der Karibik und ganzjährige Wassertemperaturen über 25 Grad sind gute Argumente für eine Reise. Die Hauptstadt St. John's ist nicht nur das wirtschaftliche Zentrum des Landes, sondern auch dessen größte Stadt. Etwa 25.000 Menschen Leben hier unter anderem von Hafen über den Zucker, Rum und Kunsthandwerk exportiert wird. Eine weitere wichtige Einnahmequelle ist der Tourismus,

Ausflüge beginnen immer in der Altstadt denn diese erstreckt sich direkt am Hafen. Die Straßen und Gassen lassen sich auf eigene Faust erkunden, denn das Wahrzeichen der Stadt zeigt immer wo man sich befindet. Die Saint-John's-Kathedrale ist mit ihrer weißen Fassade weithin sichtbar. 1845 wurde die Kathedrale auf den Fundamenten älterer Vorgängerbauten errichtet. Weitere Sehenswürdigkeiten in St. John's sind der Gerichtspalast aus dem Jahre 1747 und die noch älteren Ruinen der Fort James Festung. Die Insel hat allerdings noch einiges mehr zu bieten. So gibt es im Norden mehrere Höhlen mit Malereien der Ureinwohner oder einen großen Wachturm im Süden.

Entspannen kann man am Besten an einem der traumhaften Strände, die allein schon einen Landausflug wert sind. Im Wasser vor rund um die Insel lässt sich hervorragend Schnorcheln. Außerdem werden vom Hafen aus Schnorcheltouren zum Cedes-Riff angeboten.