Insel Curaçao – Stadtspaziergang durch die Inselhauptstadt Willemstad und die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte

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  • Ahoi und Moin Moin von der Insel Curaçao


    Dieser Ausflug ist ein zu 100 % barrierefreier Ausflug


    Heute geht es auf Stadtspaziergang in Curaçaos Inselhauptstadt Willemstad.

    Auf meinem Weg liegen folgende Halte:

    · Rif Fort

    · Ponton Brücke: Königin-Emma-Brücke

    · Penha - ältestes Haus der Insel

    · die großen Buchstaben die Worte "Dushi " und " Curaçao“

    · Erfrischungspause im Plein Cafe Wilhelmina

    · Curaçao Sea Aquarium

    · Landhuis Chobolobo

    · Curaçao Liqueur Distillery

    · Mittagessen im Curaçao's Plasa Bieu (Old Market)

    · Curaçao Maritime Museum mit der Möglichkeit einer die Hafenrundfahrt und Museumsführung

    · Renaissance Shopping Mall

    Auf Curacao angekommen starte ich in Innenhof der Rif Fort in den Tag. Das Rif Fort ist eine beeindruckende Festungsanlage an der Einfahrt zum Hafen von Willemstad und befindet sich auf der Seite des Stadtteils “ Otrabanda „. Gebaut wurde das Fort in den Jahren 1828/29 und war anfänglich mit 56 schweren Kanonen bestückt, während die meterdicken Außenwände Kasematten, Pulvermagazine und Soldatenunterkünfte sicherten. Inzwischen hat das Rif Fort keine militärischen Aufgaben mehr, sondern bietet mit zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäften ein lohnendes Besuchsziel.

    Über Treppen und Lifte erreicht man die verschiedenen Ebenen des Forts und hat von der Mauerkrone einen unverstellten Blick über die Bucht mit der Königin-Emma-Brücke und der bunten Handelskade. Im Rif Fort gibt es einige Geschäfte der sogenannten Rif Fort Mall.

    Vom Rif Fort ging ich ca. 200 m zur Königin-Emma-Brücke.

    Die Königin-Emma-Brücke ist eine Pontonbrücke im Zentrum von Willemstad auf Curacao. Die Brücke ist keine feste Uferverbindung, sondern sie kann von Otrabanda aus an das Ufer gedreht werden, um die Durchfahrt zwischen der Karibik und der St-Anna-Bucht zu ermöglichen. Abends leuchtet die Brücke in unterschiedlichen Farben. Ich überquerte die Pontonbrücke und ging in Richtung Queen Wilhelmina Park.

    Von weitem sah ich schon in großen Buchstaben die Worte “ Dushi “ und “ Curacao „. Wie ich während meines Besuchs auf der Insel gelernt habe, gibt es fünf verschiedene Varianten das Wort “ Dushi “ zu verwenden:

    • „Dushi“ bedeutet auf Papiamento „lecker“
    • „Dushi“ bedeutet „Schatz“
    • „Dushi“ bedeutet „lieb“
    • „Dushi“ bedeutet „sexy“
    • „Dushi“ bedeutet „nett“

    Gegenüber der Parks liegt das kleine Restaurant Plein Cafe Wilhelmina. Dort kehrte ich ein – es war Zeit für eine Erfrischungspause.

    Auf meinem Programm standen heute noch das Curaçao Sea Aquarium, Landhuis Chobolobo, Curacao Maritime Museum inklusive Hafenrundfahrt, der schwimmende Markt von Willemstad und ein Mittagessen in Curacao’s Plasa Bieu (Old Market) und die Renaissance Shopping Mall.


    An der Hafenpromenade ging ich die Straße entlang bis zum Curaçao Sea Aquarium. Im Aquarium gibt es unter anderem Delfine, Seelöwen, Haie und Schildkröten zu entdecken. Für die Besichtigung des Aquariums brauchte ich umgefährt 2,5 Stunden.

    Danach ging ich zum Landhuis Chobolobo. Das herrschaftliche Wohnhaus Chobolobo wurde im frühen 18. Jahrhundert, in der Nähe von Schottegat, nordöstlich von Punda errichtet. Das Landhaus liegt in der Mitte eines 10 Hektar großen Grundstückes. Seit 1946 ist die Brennerei Senior Co im Chobolobo untergebracht. Diese Destillerie produziert den weltbekannten Blue Curacao Likör aus Orangenschalen.


    Während der Führung durch die Brennerei habe ich einen Eindruck von der Einrichtung des Landhauses bekommen. In historischer Umgebung im gemütlichen Innenhof, probieren ich ein lokales Eis und genoß köstliche karibische Speisen. Im Inneren des Hauses befindet sich einen Souvenirladen, der eine breite Auswahl an Senior-Likör-Produkten und original Curaçao-Souvenirs anbietet.

    Vom Landhaus machte ich mich auf dem Weg zum Curacao Maritime Museum.

    Im Museum ging ich auf eine Entdeckungsreise von mehr als 500 Jahren maritime Geschichte von Curaçao.


    Gegenüber des Museums liegt der schwimmende Markt von Willemstad.

    Direkt daneben kehrte ich zum Mittagessen in Curacao’s Plasa Bieu (Old Market) ein. Auf der Speisekarte von Ivonne Truman stand Hühnchen mit Reis und Gemüse, Leguan – Suppe (schmeckt wie Hühnersuppe) und Cadushi – Suppe (Kaktus – Suppe). Ich probierte von Ivonnes Spezialitäten.


    Nach dem Mittagessen nahm ich an einer geführten Hafenrundfahrt mit einer originalen Stadtfähren teil. Vom Maritim Museum ging ich zurück über die Königin-Emma-Brück in Richtung Rif Fort.

    Hinter dem Rif Fort lag die Renaissance Shopping Mall. Ein paar Souvenirs brauchte ich ja noch. Am Abend machte ich mich wieder auf zur Königin-Emma-Brücke und genoss das Lichtermeer von Willemstad.


    Wunderschöne Bilder zu meinem Reisebericht unter:

    https://ahoiundmoinmoin.wordpr…isebericht-insel-curacao/

    Unter https://www.cruvidu.de/touren-…curacao-die-welt-eroberte könnt ihr euch die Wegstrecke ausdrucken und direkt losgehen.

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Curacao

„Curacao“ Wenn man den Namen Willemstad hört, denkt man an einen niederländischen Ort. Im Grunde hat man damit auch recht, nur das Willemstad in der Karibik liegt und die Hauptstadt der Insel Curacaos ist. Die Insel war früher eine niederländische Kolonie und gehört heute zu den Überseegebieten der Niederlande. In Willemstad leben rund 125.000 Menschen hauptsächlich von der Erdölraffinerie und natürlich dem Tourismus.

Eines der ältesten Gebäude in Willemstad ist das Fort Amsterdam. Ursprünglich zum Schutz einer Niederlassung der Westindischen Kompanie 1635 errichtet, wuchs um das Fort im Laufe der Zeit die Stadt. Heute wird als Sitz der Inselregierung verwendet. Bei einem Landausflug lassen sich das Gebäude, die ehemalige Wohnung des Gouverneurs und eine Kirche innerhalb der Mauern besichtigen. Auf eigene Faust lässt sich die Altstadt von Willemstad erkunden. Diese steht wie das Fort Amsterdam auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe. Das Bild der Altstadt ist geprägt durch kleine Gassen, weite Plätze und der typischen Architektur der Kolonialzeit. Das kleine Curacao Maritime Museum zeigt die Geschichte der Insel und der Stadt.

Auch Ausflüge außerhalb der Stadt lohnen sich wie zum Beispiel zu dem Kas di Pal'i Maishi. Dieses Museum wird auch als Old Slave House bezeichnet und zeigt das Leben der einfachen Landbevölkerung der Insel.

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