Kleipeda: Ausflug zur Kurischen Nehrung und Hexenberg

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  • Mit der Fähre kann man wohl recht günstig zur Kurischen Nehrung übersetzen. Sie fährt auch in der Nähe vom Anlegeplatz ab? Wie weit ist es dann noch bis zum Hexenberg und wie lange braucht man für die Besichtigung / Rundweg? Danke

  • wir hatten einen super Führer auf der Kurischen Nehrung, Uwe Meyer hat uns am Schiff mit seinem Wagen / Kleinbus abgeholt und dann den ganzen Tag betreut und alles was wir sehen wollen gezeigt und erklärt. Ganz individuell und umfassend und relativ günstig. unter dem Link kannst du Uwe Meyer (ausgewandeter Deutscher bzw. dorthin verheirateter Deutscher) kontaktieren.

    https://www.traum-ferienwohnungen.de/44321/

  • Wir haben uns ein Taxi genommen. Hat mit uns einen Stop an der schwarzen Düne gemacht - top !! Fast keine Leute

  • Hallo,

    wir hatten 2016 Herrn Werner Faser von Nehrung Reisen mit mehreren Mitfahrern gebucht.

    Einfach Klasse.

    Herr Faser ist Deutscher und der Liebe wegen auf die Kurische Nehrung gezogen.

    Er ist mit der Nationalpark Chefin verheiratet und kennt dort fast jeden Stein.

    Herr Faser hat uns am Hafen am Schiff abgeholt und uns einen ganzen Tag lang mit sehr viel Wissen und Begeisterung die Besonderheiten und Schönheiten der Nehrung gezeigt.

    Mit einem kleinen, gemeinsamen Mittagessen am Hafen kann ich diesen Tagestrip nur empfehlen.

    Den Tag in Klaipeda komplett zu verbringen macht meines Erachtens nicht sehr viel Sinn.

    Gruß Jutta

Klaiped

„Klaiped“ Klaiped ist mit etwa 160.000 Einwohnern eine der größten Städte Litauens und die wichtigste Hafenstadt des Landes an der Ostsee. Die Stadt wurde 1252 noch unter dem Namen Memel gegründet, 1923 erfolgte die Umbenennung in Klaipeda. Wirtschaftlich sind die größten Arbeitgeber der Region die Werft Western Baltija Shipbuilding und natürlich der Hafen. Aber auch der Tourismus spielt eine große Rolle, denn Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten, lohnen zu jeder Jahreszeit.

Die Altstadt von Klaipeda ist geprägt von zahlreichen Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Typisch sind die vielen Kunstwerke, die sich überall in der Stadt wiederfinden. So auch am Theaterplatz, wo sich auch das Wahrzeichen von Klaipeda befindet. Der Simon-Dach-Brunnen ist nach dem berühmtesten Werk des Dichters gestaltet - dem "Ännchen von Tharau". In der Altstadt befindet sich auch ein historisches Postamt, das in einem Fachwerkhaus untergebracht ist. Das wirtschaftliche Zentrum hat sich jedoch in die Neustadt verlegt, in dem die Architektur eher vom Jugendstil geprägt ist. Auch hier befindet sich ein historisches Postamt, dessen Besonderheit ein Glockenspiel ist.

Bei einem Landausflug auf eigene Faust kann man im Hafen das ehemalige Segelschulschiff Meridianas besichtigen. Wer auch an Bord gehen möchte, muss das Restaurant besuchen, welches sich heute in dem Schiff befindet.