Ausflug mit Uschi Renno

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  • Für den Tag auf Curacao haben wir von Deutschland aus eine Tour mit Uschi Renno über Bakadi Dreams gebucht. Man kann auch Uschi über ihre eigene Website kontaktieren.


    Am EIngang zum Hafengelände wartet Uschi bereits auf uns. Mit 10 Personen ging der Ausflug pünktlich 8:30 Uhr los. Entlang der St. Anna Baai gingen wir in Richtung Hauptplatz von Otrabanda. Auf dem Weg dahin erzählte Uschi viel über die Stadt. Auf dem Hauptplatz machten wir einen kurzen Stopp. Uschi stellte sich und Maureen erst einmal kurz vor. Anschließend erläuterte sie kurz unsere Tagestour. Diese hätten wir auch vor Ort die Stopps noch individueller gestalten können . Unsere Gruppe vertraute ihr blind und wir wurden dafür belohnt. :)


    Nach einem kurzem Stadtrundgang ging es zu den Jeeps. Über die Julianabrücke fuhren wir nach Punda. Auch hier schauten wir uns alles an. Das Highlight sollten eigentlich die schwimmenden Märkte sein. Dort verkauften Fischer und Bauern aus Venezuela ihre Waren. Der Präsident verhängte jedoch ein Verkaufsverbot. Uschi erklärte uns, dass dadurch nun ein ganzes Dorf arbeitslos ist. Traurig! Weiter ging es vorbei am meist fotografiertesten Haus von Curacao zum Landhaus Chobolobo. Hier wird der Blue Curacao hergestellt. Wir machten einen Rundgang durch die Fabrik und auch eine Kostprobe durfte nicht fehlen. Anschließend ging es weiter zum Fort Nassau. Von diesem Punkt aus hat man einen fantastischen Blick über Willemstad.


    Der Weg durch die Natur führte uns zu einer kleinen Bäckerei. Dort werden jeden Tag Brot und viele kleine Leckereien frisch gebacken. Die Gebäckstücke waren ab einen viertel Dollar zu haben. Weiter ging es durch die Natur und weit weg von dem Massentourismus. Wir fuhren zur Flamingo Area. Viele waren nicht da, aber ein paar Flamingos standen weit hinten im Wasser. Ein toller Anblick. Nach einem kurzen Aufenthalt und ein paar Fotos ging es weiter zum Landhaus von Jan Kok. Dort führten uns Uschi und Maureen durch das Haus und erklärten uns alles. Im Erdgeschoss gibt es dort eine kleine Galerie der Künstlerin Nena Sanchez. Im Anschluss ging es nach Lagun. Dort hatten wir unseren Badestopp. Eine traumhafte Bucht in der es sogar Schildkröten gab. Oberhalb der Bucht gab es ein kleines Café. Dort haben wir dann den Tag ausklingen lassen. Auf dem Rückweg zum Schiff ging es noch durch die engen Straßen von Otrabanda.


    Alles in allem war es eine wunderschöne Tour. Uschi und Maureen haben uns ihre Heimat von ihrer schönsten Seite gezeigt. Für uns steht fest, irgendwann kommen wir zurück nach Curacao.

  • Hallo ihr Lieben, unser Ausflug ist auf Deutsch. Ich hole Euch um 8:30 am Schiff ab und setze Euch, je nach dem wie es abläuft, so gegen 16 Uhr, 16:30 wieder in der Stadt oder am Schiff ab.

    Touren für einen guten Zweck:

    Wir fahren die Tour für unsere gemeinnützige Stiftung hier auf Curaçao und bitten um eine Spende von 75 USDollar pro Person. Das Geld geht 1:1 in den Stiftungstopf und unterstützt nach Eurer Wahl die Hilfe für die rund 12.000 Straßenhunde, unterstützt Kinder und deren Familien vor allem im ländlichen bereich oder auch die so oft vergessenen älteren minderbemittelten Herrschaften. Mehr zu unserer Stiftung findet ihr hier: http://2aufcuracao.blogspot.com/p/unsere-stiftung.html

    Unter Aktuelles findet ihr den Blog, ich habe auch schon viele Posts als Tourenberichte mit vielen Bildern rein gestellt... Wer Fragen hat, melde sich gerne bei mir!

    Ach ja,, und wir fahren mit einem Kia Sorento und einem PickUp, auf dem immer 2 wechselweise hinten drauf sitzen, ein Riesenspass!

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Curacao

„Curacao“ Wenn man den Namen Willemstad hört, denkt man an einen niederländischen Ort. Im Grunde hat man damit auch recht, nur das Willemstad in der Karibik liegt und die Hauptstadt der Insel Curacaos ist. Die Insel war früher eine niederländische Kolonie und gehört heute zu den Überseegebieten der Niederlande. In Willemstad leben rund 125.000 Menschen hauptsächlich von der Erdölraffinerie und natürlich dem Tourismus.

Eines der ältesten Gebäude in Willemstad ist das Fort Amsterdam. Ursprünglich zum Schutz einer Niederlassung der Westindischen Kompanie 1635 errichtet, wuchs um das Fort im Laufe der Zeit die Stadt. Heute wird als Sitz der Inselregierung verwendet. Bei einem Landausflug lassen sich das Gebäude, die ehemalige Wohnung des Gouverneurs und eine Kirche innerhalb der Mauern besichtigen. Auf eigene Faust lässt sich die Altstadt von Willemstad erkunden. Diese steht wie das Fort Amsterdam auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe. Das Bild der Altstadt ist geprägt durch kleine Gassen, weite Plätze und der typischen Architektur der Kolonialzeit. Das kleine Curacao Maritime Museum zeigt die Geschichte der Insel und der Stadt.

Auch Ausflüge außerhalb der Stadt lohnen sich wie zum Beispiel zu dem Kas di Pal'i Maishi. Dieses Museum wird auch als Old Slave House bezeichnet und zeigt das Leben der einfachen Landbevölkerung der Insel.