St. Lucia - Land and Sea Adventure mit Spencer Ambrose

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  • Im Januar 2014 waren wir im Rahmen unserer Kreuzfahrt mit der (alten) Mein Schiff 2 in St. Lucia.


    Hierzu eine Kopie aus meinem Reisebericht.


    Spencer Ambrose bietet immer noch Touren an, hier geht’s zu seiner website http://spencerambrose.com Heute kostet die Tour 105 USD / Person.


    Dort könnt Ihr Euch auch von Dtld. aus für die Tour anmelden oder ihm eine E-Mail schreiben. Die Tour muss auf jeden Fall vorher von hier aus gebucht werden und nicht vor Ort! Sie kostete damals 90 USD / Person – aber jeder Dollar ist es wert (Getränke und Mittagessen inklusive)!!! Damalige Info: Wenn ihr Euch zusammentut und dort mit der Info: Gruppe xy bucht, bekommt ihr auch noch Rabatt! Es muss kein Vorschuss gezahlt werden, erst während der Fahrt wird bezahlt!


    Auch diesen Ausflug machten fast alle, die sich vorher im Forum (anderes Forum) kennen gelernt hatten, zusammen! Hier erst einmal eine kurze Übersicht über die tollen Ereignisse dieses Tages/dieser Tour von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr


    1. Minibusfahrt durch Castries / Derek Walcott Square
    2. Fotostop am Morne Fortune-Aussichtspunkt
    3. Fahrt an der „Residence of the gernal-goverment“ vorbei bzw. Fotostop
    4. Stop an der größten Bananenplantage von St. Lucia
    5. Stop in Anse la Raye, einem kleinen, ursprünglichen Fischerdorf
    6. Fahrt durch Soufriere mit Blick auf die Pitons
    7. Fahrt zu den „Sulphur Springs Park“ – Schwefelquellen
    8. Aufenthalt am Toraille Waterfall
    9. Fahrt durch Soufrier
    10. Mittagessen
    11. mit dem Speedboot (ca. 5-10 Minuten) zum Jalousie Beach, dort 1 ½ Std. Aufenthalt
    12. mit dem Speedboot die Westküste entlang (45 Minuten) und vorbei an: Soufrier Bay, Anse Chastanet, Natural Bridge und durch die Marigot Bay mit den vielen, vielen teuren Yachten
    13. Das Speedboot lässt Euch direkt am Schiff wieder aussteigen!


    Die Sitze des Speedbootes sind sehr gut gepolstert! Leute mit Rückenproblemen sollten sich aber wohl in die Mitte des Bootes setzen. Wir hatten einen solchen, tollen Sitzplatz ergattert und erfreulicherweise keine so großen Probleme mit den „Hopsern“ (na ja, Uwe schon ...). Aber es hat trotzdem super viel Spaß gemacht!


    Den Treffpunkt bekommt ihr von Spencer per Mail mitgeteilt. Dann werdet ihr den Minibussen zugeordnet und es beginnt mit dem ersten Teil der Tour:



    "Land-Adventure":


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    – kurzer Fotostop am Morne Fortune-Aussichtspunkt mit Blick auf den Hafen von Castries-


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    – kurzer Fotostop an der „Residence of the gernal-goverment“ –


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    - und hier dachten wir, wir wären in Schottland – irgendwo am Wegesrand …


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    - Blick auf Marigot Bay – Fotostop, ca. 5 Minuten –



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    – Stop: Bananenplantage, ca. 10 Minuten –



    Anse la Raye, ein kleines, ursprünglichen Fischerdorf (etwa 20 Minuten Pause):


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    Fotos während der Fahrt nach Soufrier:


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    – Fotostop ca. 5 Minuten: Blick auf die Pitons –



    Fahrt zu den „Sulphur Springs Park“ – Schwefelquellen(Aufenthalt ca. 30 Minuten)



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    Aufenthalt am Toraille Waterfall (ca. 20 – 30 Minuten?)


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    … ich musste mal wieder ins Wasser (die einzige aus der Gruppe), aber deswegen konnte ich auch mit der Unterwasserkamera ein paar Fotos schiessen ...


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    - in der Umkleide bekam ich dann Besuch …. – Foto hat mir Gabi zur Verfügung gestellt ! – DANKE – Gabi!!!


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    – auch von Gabi fotografiert -


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    - „habe ich nicht sexy Augen?“ – auch von Gabi (nicht die Augen, aber das Foto!) :P


    Nun folgte die Fahrt durch Soufrier: (ohne Stop)


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    - vom Minibus aus fotografiert -

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    Und dann zum Mittagessen:



    Während die anderen noch pausierten, machte ich mich alleine auf, um noch ein paar Fotos zu schiessen - das Thema kennen wir ja - ;) :



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    Als ich wieder am Restaurant ankam, war der Minibus schon wieder startklar. Hier wurde jetzt das Geld für die gesamte Tour eingesammelt und dann begann der zweite Teil der Tour ...

  • ... und dann begann der zweite Teil der Tour:


    Die Sea-Adventure!


    Und wir stiegen in das Speed-Boot um. Dies wurde von Spencer Ambrose höchstpersönlich gefahren


    Mit dem Speed-Boot zum Strand (ca. 5 – 10 Minuten):


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    Schnorcheln, schwimmen, relaxen am Jalousie Beach (1 ½ Std. Aufenthalt)



    Der Strand ist in 3 Abschnitte aufgeteilt. Ein Abschnitt für die Schnorchler (hier sind auch Steine), ein Abschnitt für das An- und Ablegen der Boote, und der größte Abschnitt mit feinem Sandstrand für die Relaxer und Schwimmer. Liegestühle und Sonnenschirme sind ausreichend vorhanden, teilweise gegen Gebühr … Aber auch Schattenplätze (Bäume) sind vorhanden.


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    – der Schnorchelbereich, hier sind auch die Schattenplätze (Bäume) –


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    – der Schwimmbereich –


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    – Schwimmbereich mit Blick auf An- und Ablegestelle -


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    – Sonnen-Liegebereich -



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    – der Sonnen-Liegebereich – gehört zu einer Hotelanlage - (Liegen/Schirme können aber glaube ich gegen Gebühr gemietet werden) --- ich knipse lieber, als das ich liege --- :thumbup:8o



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    … und ein paar Fotos beim Schnorcheln … (Schnorchel können bei Spencer gegen Gebühr geliehen werden) - wir hatten immer unsere eigenen dabei ! -



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    – ich bin aber gaaanz harmlos ! Wirklich ! --



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    – Blick vom Wasser auf den Piton –



    Dann mit dem Speedboot die Westküste entlang ….:


    Hier kommen noch Fotos und Text von der Rückfahrt: Strand - Schiff ...!! Im nächsten Beitrag !!!

  • Dann mit dem Speedboot die Westküste entlang ….:



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    – eine Naturbrücke -


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    – auch solche Jachten sieht man hier -


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    - mit Vollspeed hinterher -


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    - weiter an der Westküste entlang -


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    - „Eingang“ zu einer Grotte“ -- ich erinnerte mich an "Virgin Gorda" -


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    - Westküste -



    … „durch die Marigot Bay …“ (dort haben die Reichen Ihre Häuser und Boote liegen!)



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    - die Bucht ... mit Ihren Mangovenbäumen -


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    - und Yachten -


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    - zurück zu unserem Schiff -



    Es war ein super toller, gelungener Tag – diesen Ausflug kann ich nur empfehlen!

  • Domi

    Hat das Label Lokaler Anbieter hinzugefügt
  • Domi

    Hat den Titel des Themas von „St. Lucia - „Land and Sea Adventure“ mit Spencer Ambrose - Erfahrungsbericht“ zu „St. Lucia - Land and Sea Adventure mit Spencer Ambrose“ geändert.
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St. Lucia

„St. Eingebettet zwischen Martinique, Barbados und St. Vincent liegt die karibische Insel St. Lucia. Rund 165.000 Menschen leben hier hauptsächlich vom Tourismus. Seit 1979 ist St. Lucia mit seiner Hauptstadt Castries unabhängig gehört jedoch weiterhin zum britischen Commonwealth. Damit ist die britische Königin offizielles Staatsoberhaupt der Insel.

Die meisten Ausflüge der Touristen geht mit Sicherheit zum Landschaftsschutzgebiet Deux Pitons im Südwesten der Insel. Der rund 3.000 Quadratkilometer große Nationalpark steht seit 2004 auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Grund dafür sind der Groß Piton und der Petit Piton. Diese beiden erkalteten Vulkankegel gelten als Wahrzeichen der Insel und werden wahrscheinlich am häufigsten fotografiert. Bei einem Landausflug lassen sich geführte Wanderungen zum Gipfel unternehmen. Dabei kann die tropische Fauna und Flora der Insel erkundet werden und mit etwas Glück sieht man auch ein paar der Tiere, die in dem Park leben.

Andere Sehenswürdigkeiten finden sich in der Hauptstadt Castries. Die meisten Touristen werden ihren Landausflug in dieser Stadt beginnen. Da durch mehrere Brände kaum noch alte Gebäude in Stadt vorhanden sind, macht diese einen recht modernen Eindruck. Zentraler Platz ist der Derek Walcott Square, der an den gleichnamigen in Catries geborenen Literaturnobelpreisträger erinnert. Die Kathedrale von Castries befindet sich an der Südseite des Platzes und die bunten karibischen Malereien lassen sich auf eigene Faust erkunden.