Beiträge von elkeskreuzfahrten

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    Málaga 06.02.15

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    Euer Vertrauen ist mehr sehr wichtig, ich verwende Empfehlungslinks, wenn Ihr über diese Links etwas kauft oder bucht, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten und Ihr könnt auf diese Weise meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vorab schon mal ein großes Dankeschön. Eure Elke


    Málaga liegt an der Costa del Sol in Andalusien und gilt als eine der schönsten Küstenstädte der Welt. Mit knapp 570.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt der Region. Trotzdem könnt Ihr sie bequem zu Fuß erkunden. Die Geburtsstadt von Pablo Picasso hat viel zu bieten. Sie bietet einen faszinierenden Mix aus Sightseeing, Erholung, gutem Essen und jeder Menge spanischen Flairs. Uns hat Málaga sofort verzaubert.


    Inhaltsverzeichnis

    Málaga

    1. Picassos Geburtshaus

    2. Plaza de la Merced

    3. Das Picasso Museum

    4. Die Markthalle

    5. La Española

    6. Landausflüge buchen

    Picassos Geburtshaus

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    Mit dem Shuttlebus ging es zur Plaza de la Marina. Von hier aus sind wir direkt zum Geburtshaus von Pablo Picasso gelaufen. Das Eckhaus liegt am Plaza de la Merced 36. Hier wurde der Künstler am 25.10.1881 geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre. Das Haus ist zu besichtigen, drei Räume werden zu der Ausstellung genutzt. Der Eintritt ist moderat, 3€ pro Person inkl. Audioguide. Neben der Kasse ist ein kleiner Souvenirshop, in dem man Andenken erwerben kann.

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    Der Plaza de la Merced gehört zu den berühmtesten Plätzen Málagas. Er steht ganz im Zeichen Pablo Picassos. An der nordwestlichen Seite befindet sich sein Geburtshaus, auf dem Platz erinnert eine Statue an den berühmten Sohn der Stadt. In der Mitte des Platzes erhebt sich das Torrijos Denkmal in Form eines Obelisken.

    Picasso Museum

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    Inspiriert von Picassos Geburtshaus haben wir kurzentschlossen das Picasso Museum besucht. Es liegt mitten in der Altstadt in der Calle St. Agustin 8. Seit 1997 dient das Palacio de Buenavista als Ausstellungsort vieler Werke des Künstlers. Picasso hatte schon zu Lebzeiten den Wunsch nach einem Museum für seine Werke in seiner Geburtsstadt geäußert. Er wollte mehrere LKW beladen mit seinen Bilder nach Málaga senden. Das Franco Regime vereitelte dies allerdings. 1997 überlies die Familie Picassos der Stadt zahlreiche seiner Werke und der Wunsch Picassos nach einem eigenen Museum erfüllte sich endlich. Über 200 Werke des Künstlers sind hier ausgestellt. Zu finden sind außer Gemälden auch Skulpturen und Keramiken. Tickets vorab kaufen könnt Ihr hier.


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    Der Mercado Central de Atarazanas ist der größte Markt Málagas. Seinen Namen verdankt der Markt dem Gebäude Atarazanas (das bedeudet Werkstatt oder Fabrik), das früher auf dem heutigen Marktgelände stand. Ein ehemaliges Stadttor ist der Eingang zur Markthalle. Der Eingang ist gut an dem wunderschönen Buntglasfenster zu erkennen, das einige Sehenswürdigkeiten Málagas zeigt. Seit 1979 steht die Halle unter Denkmalschutz, kein Wunder, sie ist ein Highlight unter den Sehenswürdigkeiten Málagas. In der Markthalle findet Ihr alles was das Herz begehrt. Außer Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst Gewürzen und ähnlichem mehr findet Ihr auch einige Stände, die kleine Restaurants beherbergen. Frischer als hier können die Zutaten gar nicht sein.

    La Española

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    Zum Abschluss unseres Tages in Málaga wollten wir noch Tapas essen. Unsere Wahl fiel auf das La Española. Das kleine Restaurant ist sehr gemütlich eingerichtet, Die Tapas waren sehr gut, der Service aufmerksam und schnell.


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    Inhaltsverzeichnis

    1. Der Hafen

    2. zu Fuß

    3. Shuttlebusse

    4. Taxen

    5. Mietwagen

    6. Landausflüge buchen

    7. Unser Tag in Falmouth

    Der Hafen

    Falmouth ist eine kleine Hafenstadt an der Südküste der Grafschaft Cornwall und dank der wunderschönen Landschaft Cornwalls ein beliebter Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Der Hafen von Falmouth ist nicht nur der größte Hafen in Cornwall, sondern auch der drittgrößte Naturhafen der Welt. Einst bei Schmugglern sehr beliebt, war er dann Warenumschlagsplatz und Ausgangspunkt für lange Seefahrten. Auch heute bildet er noch das Zentrum der Stadt.

    Einzigartig ist auch das "Begrüßungskomitee" bestehend aus ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen aus Falmouth, die der Falmouth Cruise Ship Ambassdors angehören. Sie kümmern sich sehr engagiert um die Kreuzfahrer, die Falmouth auf eigene Faust erkunden wollen. Gern bringen sie Euch zum kostenlosen Shuttlebus oder geben Euch Tipps zu Ausflügen. Außerdem versorgen sie Euch auf Wunsch mit umfangreichem Infomaterial. Eine wirklich tolle Initiative der Stadt. Auf der Webseite der Stadt findet Ihr weitere Informationen rund um Falmouth.

    zu Fuß

    Kreuzfahrtschiffe legen in Falmouth am County Wharf Quai an. Der Liegeplatz ist sehr nah an dem kleinen Städtchen mit seinen 21.000 Einwohnern. Schon nach wenigen hundert Metern erreicht Ihr die ersten Geschäfte.

    Shuttlebusse

    Trotz der zentralen Lage des Hafens setzt die Stadt Falmouth kostenlose Shuttlebusse ein. dieser pendelt alle 30 Minuten zwischen dem Hafen und dem Maritime Museum. Die Fahrt dauert ca. fünf Minuten.

    Taxen

    Taxen stehen am Hafen nicht bereit. Die Firma Abacus & Falmouth Taxi bietet Kreuzfahrttouristen Fahrten zu den umliegenden Sehenswürdigkeiten an.

    Mietwagen

    Auch Mietwagenfirmen haben kein Büro am Hafen. Die Mietwagenfirma Enterprise bietet aber einen Abholservice am Wunschort, dies bitte bei der Reservierung vereinbaren.

    Landausflüge buchen

    In Falmouth findet Ihr keine Anbieter für Landausflüge am Hafen. Selbst Get Your Guide und Meine Landausflüge bieten hier keine Ausflüge an. Lediglich Viator bietet Touren für Kleingruppen in die Umgebung an.

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    Edinburgh 16.05.18

    Edinburgh ist UNESCO Weltkulturerbe und das aus gutem Grund. Die mittelalterlichen Häuser, die schmalen Gassen verschaffen Edinburgh den Ruf eine der beeindruckendsten und anziehendsten Städte der Welt zu sein. Und das können wir nach unserem Besuch nur bestätigen. Edinburgh wird oft auch " Athen des Nordens" genannt was auf die zahlreichen Gebäude zurück zu führen ist, die an den alten griechischen Baustil erinnern. Edinburgh weist aber noch eine Besonderheit auf, wir Rom liegt es auf sieben Hügeln.


    Euer Vertrauen ist mehr sehr wichtig, ich verwende Empfehlungslinks, wenn Ihr über diese Links etwas kauft oder bucht, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten und Ihr könnt auf diese Weise meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vorab schon mal ein großes Dankeschön. Eure Elke


    Inhaltsverzeichnis

    1. Von Dundee nach Edinburgh

    2. Calton Hill

    2.1 Dugald Stewart Monument

    2.2 Nelson Monument

    2.3 National Monument

    3. New Calton Burial Ground

    4. Palace of Holyroodhouse

    5. The Royal Mile

    6. Edinburgh Castle


    Von Dundee nach Edinburgh

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    In Dundee sind wir auf eigene Faust nach Edinburgh gefahren. Wir sind vom Hafen aus bis zum Bahnhof gelaufen, dieser ist ca. 2,5 km und einen Fußmarsch von 45 Minuten vom Cruiseterminal entfernt.

    Die Fahrkarten haben wir vorab gekauft und am Automaten ausgedruckt, die Tickets kosten ungefähr 14 € pro Person, die Fahrtzeit beträgt je nach Verbindung zwischen 1 bis 1,5 Std. Ticketpreise und Fahrplanauskünfte findet Ihr hier .

    Calton Hill

    Edinburgh ist auf sieben Hügeln erbaut, einer davon ist Calton Hill. Calton Hill hat eine lange Geschichte, einst lebte eine selbständige Gemeinde am Fuße des Hügels, später gab es hier ein berüchtigtes Gefängnis, heute steht unterhalb des Hügels das Gebäude der schottischen Regierung.

    Der kurze Aufstieg auf den Calton Hill steht wegen des berühmten Blicks auf die Stadt auf dem Programm fast aller Edinburgh Besucher, aber neben der grandiosen Aussicht verdienen auch die Bauten auf dem Calton Hill Aufmerksamkeit.

    Dugald Stewart Monument

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    Das wohl bekannteste Fotomotiv auf dem Hügel ist das Dugald Stewart Monument. Es überblickt die Stadt und ist mit der Skyline Edinburghs im Hintergrund ein sehr beliebtes Fotomotiv. Das Monument ist dem Philosophen Dugald Stewart gewidmet. Dieser hat nach und nach seine Theorien zu Politik und Regierungen aus und beeinflusste damit maßgeblich den politischen Stil nach der französischen Revolution.

    Nelson Monument

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    Das Nelson Monument erinnert an die Napoleonischen Kriege, es wurde 1816 fertiggestellt und ist dem Sieger der Schlacht Trafalgar gewidmet: Vizeadmiral Horatio Nelson.

    Der Turm ist 32 Meter hoch, interessant an ihm ist der 1852 vom Astronomen Carles Piazzi Smyth installierte Zeitball. Täglich um 13:00 löste eine Uhr über einen elektrischen Mechanismus den Haltemechanismus des Balles aus, der daraufhin herunterfiel. Das konnten die Seeleute im Hafen sehen und danach ihre Uhren stellen. Erst viel später kam der berühmte one o`clock gun als akkustisches Signal hinzu.

    National Monument

    Stockfoto by shilmar auf pixabayStockfoto by shilmar auf pixabay

    Das National Monument ist bis heute unvollendet. Ursprünglich sollte es ein ganzes Gebäude nach dem Vorbild des Athener Pantheons werden. Doch trotz zahlreicher Gönner und Spenden reichte es am Schluss nur für die Säulen, dieses Versagen brachte dem Monument den wenig schmeichelhaften Spitznamen Edinburgh`s Disgrace - Edinburghs Schande ein.

    New Calton Burial Ground

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    Auf unserem Weg zur offiziellen Residenz der Queen in Schottland haben wir die Abkürzung über den Friedhof genommen. Dieser wurde als Ersatz für Old Calton Burial Ground gebaut. Er liegt an einem steilen Südhang und von hier aus kann man das Palace of Hollyroodhouse schon sehen.

    Die Grabstätten sind alt und zum Teil wirklich beeindruckend.

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    Palace of Holyroodhouse

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    Die offizielle Residenz der Queen in Schottland kann besichtigt werden, die Tour dauert 1,5 Stunden und wird mit Audioguides durchgeführt. Die Tickets kosten ab 20€ und können vor der Reise gekauft werden.

    Wir haben uns nur kurz im Souvenirshop umgesehen und haben unseren Weg durch Edinburgh fortgesetzt. Direkt gegenüber des Palastes befindet sich das Gebäude des schottischen Parlaments. Die Schotten haben diesen Platz nicht willkürlich gewählt, die Queen soll bei Anwesenheit in Edinburgh auf dieses wahrlich nicht schöne Gebäude schauen.

    The Royal Mile

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    Die Royal Mile verbindet Palace of Holyroodhouse mit Edinbutgh Castle. Die Straße läuft durch die Innenstadt und misst tatsächlich fast genau eine Meile. Sie wird regelmäßig für Paraden und Festzüge genutzt und ist die meistfrequentierte touristische Straße der Stadt. Überall sind schöne kleine Geschäfte, die zum Bummeln und flanieren einladen.

    Edinburgh Castle

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    Edinburgh Castle liegt am Ende der Royal Mile auf dem Castle Rock. Durch seine Lage war es leicht zu verteidigen und hielt mehreren Belagerungen statt. Es wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, so das sich heute viele Baustile hier wieder finden.

    Die One O`Clock Gun wird außer am Sonntag täglich um Punkt 13 Uhr abgefeuert. Früher justierten die Seefahrer ihre Chronometer nach diesem Signal, heute dient sie als Touristenattraktion.

    Die Burg kann ab 09:30 Uhr morgens besucht werden, Die Tickets können vorab gekauft werden, was auch sinnvoll sein kann, da sich in der Hochsaison am Eingang lange Schlangen bilden.

    Auch für das Abfeuern der Kanone sollte man sich frühzeitig einen guten Platz sichern um eine gute Sicht zu haben. Nach dem Abschuss haben die Zuschauer noch Gelegenheit sich mit dem Soldaten fotografieren zu lassen, aber auch hier sollte man schnell sein. Wir hatten Glück und haben noch ein schönes Foto bekommen.


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    Nachdem wir uns im Edinburgh Castle umgesehen haben, ging es wieder in Richtung Bahnhof und zurück nach Dundee. In Dundee sind wir noch kurz durch die Stadt gelaufen und haben uns umgesehen.


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    Tromsø 27.06.15

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    Euer Vertrauen ist mehr sehr wichtig, ich verwende Empfehlungslinks, wenn Ihr über diese Links etwas kauft oder bucht, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten und Ihr könnt auf diese Weise meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vorab schon mal ein großes Dankeschön. Eure Elke

    Ihaltsverzeichnis

    1. Tromsø

    1.1 Villmarkssenter

    1.2 Ausrüstung

    1.3 Die Wanderung

    1.4 Die Welpenschule

    1.5 Brauerei Mack

    1.5.1 Ølhallen

    Tromsø 27.06.15

    Tromsø wird oft als das Tor zur Arktis bezeichnet, liegt die norwegische Stadt doch 344km Luftlinie nördlich des Polarkreises. Andere nennen Tromsø die Stadt der Polarlichter, von September bis März stehen die Chancen sehr gut, das Himmelsphänomen zu beobachten. Auch bietet Tromsø seinen Besuchern zahlreiche Outdoor Möglichkeiten. Tromsø ist mit seinen 75.000 Einwohnern die größte Stadt in Nord Norwegen. Das Stadtgebiet erstreckt sich zur einen Hälfte auf das Festland und zur anderen Hälfte auf mehrere Inseln vor der Küste. Der historische Stadtkern liegt auf der Insel Tromsø und bezaubert mit seinen jahrhundertealten Holzhäusern

    Das Wahrzeichen Tromsøs ist die Eismeerkathedrale. Aber auch Tromsø selbst ist wunderschön, kleine Geschäfte laden zum bummeln ein. Ihr solltet Euch auch ein wenig Zeit für die Stadt nehmen. image.jpg


    Unser Schiff hatte in dem 4,5 km vom Stadtzentrum entfernten Stadtteil Breivika angelegt. Wir hatten einen Ausflug zu einer örtlichen Huskiefarm gebucht und mussten um 09:00 Uhr im Zentrum am Radisson Blu Hotel sein. Als wir das Schiff verlassen hatten, standen weder Busse noch Taxen bereit. Wir hatten uns schon auf einen Spaziergang in die Stadt eingestellt, als doch ein Taxi einen Gast am Hafen absetzte. So kamen wir sehr bequem und zügig in die Stadt und hatten sogar noch Zeit uns kurz umzusehen. Heute ist Tromsø etwas besser auf Kreuzfahrtschiffe eingestellt, genaue Hafeninformationen habe ich Euch hier zusammengestellt.

    Villmarkssenter

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    Wir hatten vorab eine Wanderung mit Huskies bei Villmarksenter gebucht. Pünktlich um 09:00 Uhr holte uns unser Guide am Radisson Blu ab, nach einer kurzen Vorstellung ging es los. Unser Guide war Schweizer, so das die Verständigung gut funktionierte. Das Villmarkssenter liegt 30 Minuten Autofahrt von Tromsø entfernt. Auf der Farm leben 300 Hunde. Als wir ankamen, wurden wir mit reichlich Gebelle begrüßt. Wir haben erst einmal Kontakt zu einigen Hunden aufgenommen, diese Hunde sind mit unseren Haushunden nicht zu vergleichen. Zwar sind sie sehr freundlich und Menschen gewöhnt, aber sie sind eben nicht wirklich zahm. Hier müsst Ihr damit rechnen, das die Hunde Euch vor Freude anspringen und nachdrücklich Streicheleinheiten einfordern. Also wurde erst mal ausgiebig geschmust.

    Ausrüstung

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    Wichtig bei dieser Wanderung sind wasserdichte knöchelhohe Schuhe. Die Wanderung findet in einer Moor ähnlichen Landschaft statt, dort steht man schnell bis über den Knöchel im Wasser. Das Villmarkssenter bietet Gummistiefel an, ich bin das Risiko eingegangen, meine eigenen Halbschuhe zu tragen. Nach 50 Metern stand ich bis über den Knöchel im Wasser und durfte den Rest der Wanderung mit nassen Füßen hinter mich bringen. Solltet ihr kein geeignetes Schuhwerk haben, helfen auch wasserdichte Gamaschen.

    Die Wanderung

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    Unser Guide holte zwei Hunde für unseren Spaziergang und nun wurde es richtig laut. Gern wären alle Hunde mit uns mitgegangen, was sie auch mit Gebell deutlich machten. Der Lärm war wirklich ohrenbetäubend. Auch wurde versucht unsere zwei Hunde zu beißen. Wir waren froh, als die beiden heil bei uns ankamen. Wir legten also unser Geschirr an, ich war verwundert, dachte ich doch, die beiden nehmen wir einfach an der Leine mit. Nach kurzer Zeit war klar warum das nicht gehen würde. Die Hunde kennen nur eins: Ziehen. In dem Moment als wir losgingen, fing mein Hund an freudig loszulaufen und mich hinter sich her zu ziehen. Ein Schlittenhund ist in der Lage 70 kg zu ziehen, das sind wirkliche Kraftpakete.


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    Unsere Wanderung ging ca. 3 Std durch die wunderschöne Landschaft. Unser Guide hat uns viel über die Natur und die Haltung von Huskies erzählt. Jedesmal wenn wir kurz stehenblieben, weil er uns etwas erzählen wollte, legten die Hunde sich hin und schliefen gleich ein. Die kennen wirklich nur zwei Dinge: Ziehen und Schlafen. Unterwegs machten wir eine ausgedehnte Pause mit Picknick. Die Wanderung ist durch die Hunde und das unwegsame Gelände etwas anspruchsvoll, solltet Ihr nicht so gut zu Fuß sein, gehen die Guides aber einfach leichtere Routen.

    Die Welpenschule

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    Zurück auf der Farm kam der fast schönste Teil, wir besuchten die Welpen. Auch hier war ich überrascht, wie freundlich diese Hunde sind. Den Müttern hat es gar nichts ausgemacht, das wir die Welpen angefasst haben. Sie wollten nur auch ein paar Streicheleinheiten und dann waren sie zufrieden. Aber es gibt etwas zu beachten, die Welpen fressen alles an, weder mein Schal noch die Schnürsenkel wurden verschont.


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    Nach der Kuschelstunde mit den Welpen gab es noch den in Norwegen so beliebten Schokoladenkuchen und Kaffee, bevor es wieder an der Zeit war nach Tromsø zurück zu fahren. Auch die Reedereien bieten immer einen Ausflug auf die Farm an, dieser Ausflug ist allerdings viel kürzer. Die Farm wird nur kurz besucht und dann geht es weiter. Wir würden jederzeit wieder direkt beim Villmarkssenter buchen, es war ein wirklich toller Tag.

    Brauerei Mack

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    Die Brauerei Mack ist die nördlichste Brauerei der Welt.1877 von Ludwig Markus Mack gegründet ist sie heute die viertgrößte Brauerei Norwegens. Die Hauptproduktion befindet sich mittlerweile in Nordkjosboten, ca. 70 km von Tromsø entfernt. In den ehemaligen Gebäuden befindet sich heute der Kjeller 5, in dem Bier, Gläser und Souvenirs verkauft werden. Auch die Mack Mikrobrauerei und die legendäre Kneipe Ølhallen sind hier untergebracht.

    Ølhallen

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    "Du warst nicht in Tromsø, wenn Du nicht in Olhallen warst", das ist der Slogan der gemütlichen Kneipe. Aus mittlerweile 67 Zapfhähnen kommt hier norwegisches Qualitätsbier in die Gläser. Nicht nur Biere der Brauerei Mack werden ausgeschenkt, sondern auch viele Biere von anderen norwegischen Mikrobrauereien. Hier trifft man sich, egal wie alt man ist. Die Kneipe war bei unserem Besuch am Nachmittag schon gut besucht und wir haben ein Bier der Brauerei Mack getrunken. Wenn es Eure Zeit erlaubt, empfehlen wir Euch einen Abstecher in die Kneipe und den daneben liegenden Shop.

    Nach dem Besuch in den Ølhallen haben wir uns auf den Weg zurück zum Hafen gemacht. Wir haben auf ein Taxi verzichtet und sind die knapp fünf Kilometer gelaufen, dabei haben wir noch ein bisschen von Tromsø sehen können. Wir haben zum Hafen knapp eine Stunde gebraucht.


    Wenn Euch mein Bericht gefallen hat, besucht mich gern auf https://www.elkeskreuzfahrten.de/

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    Tromsø

    Tromsø wird das Tor zum Eismeer genannt und gilt als wichtigstes kulturelles Zentrum nördlich des Polarkreises. Von hier starten viele Expeditionen zur Erforschung der Arktis und des Nordpoles. Tromsø ist sehr bekannt für für Polarlichter, auch wir hatten das Glück, wunderschöne Polarlichter zu sehen. Der historische Stadtkern liegt auf der Insel Tromsø und bezaubert mit seinen jahrhundertealten Holzhäusern

    Das Wahrzeichen Tromsøs ist die Eismeerkathedrale. Aber auch Tromsø selbst ist wunderschön, kleine Geschäfte laden zum bummeln ein, hier befindet sich die nördlichste Brauerei der Welt und unser Spaziergang durch das winterliche Tromsø am Abend wird uns immer in schöner Erinnerung bleiben.

    Hafeninfo

    Tromsø verfügt über 4 Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe.

    • Kai 07 und 08 sind direkt im Stadtzentrum gegenüber des Hotels Radisson Blu
    • Kai 24 und 25 sind ca. 4,5 km vom Stadtzentrum entfernt im Stadtteil Breivika

    Schiffe der Hurtigrouten und kleinere Kreuzfahrtschiffe legen an den stadtnahen Kais an, große Kreuzfahrtschiffe in Breivika.

    Wo Euer Schiff liegen wird, könnt Ihr auf der Seite des Hafens einsehen.

    Das Passagierterminal Prostneset befindet sich an den Liegeplatz 07 , hier befindet sich auch die Touristeninformation. Die Stadt liegt direkt dahinter und ist fußläufig zu erreichen.

    An den Liegeplätzen 24 und 25 gibt es nur einen Informationsstand, an dem Stadtpläne verteilt werden.

    zu Fuß

    Das Zentrum Tromsøs beginnt direkt an den Kais 07 und 08. Tromsø kann daher sehr gut erkundet werden, alle Sehenswürdigkeiten sind schnell zu erreichen. Zur Eismeekathedrale gelangt man über die Eismeerkathedrale und die Talstation der Fjellheisen Seibahn die auf den Hausberg Storsteinen führt erreicht man über die 1 km lange Tromsøbrua.

    Shuttlebusse

    Wenn die Schiffe an den Kais 24 und 25 anlegen, werden Shuttlebusse eingesetzt. Meist sind diese kostenpflichtig, man sollte ca. 10€ für das Tagesticket einplanen.

    öffentliche Busse

    • Linie 42 Diese verbindet den Liegeplatz Breivika mit dem Stadtzentrum
    • Linie 26 und 28 Diese Linien fahren zur Eismeerkathedrale

    Ein Büro der Verkehrsgesellschaft befindet sich im Kreuzfahrtterminal Fahrpläne und Preise findet Ihr auf der Seite der Verkehrsgesellschaft.

    Tickets können im Bus gekauft werden am Automaten oder über die App sind sie allerdings günstiger. Tickets und Preise findet Ihr hier. image.png

    Stadtrundfahrten

    Mit der Bimmelbahn Ishavnstoget kann man zu jeder vollen Stunde Tromsø erkunden, Start ist der Marktplatz, Preise und Routenplan findet Ihr auf der Seite. Eine nette Alternative, einen ersten Eindruck von Tromsø zu bekommen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind hier dabei.

    Seilbahn

    Die Fjellheisen Seilbahn bringt die Besucher in 4 Minuten auf den Hausberg Storsteinen, die Talstation ist in Solliveien in Tromsdalen. Vom Storsteinen hat man eine wunderschöne Sicht auf Tromsø, oben befindet sich auch ein Restaurant. Wer es sportlich mag, kann zu Fuß auf den Storsteinen oder lässt sich hinauf fahren und wandert wieder zurück nach Tromsø.

    Preise findet Ihr hier.


    Taxen

    Tromsø Taxi bietet eine App, über die ein Taxi bestellt werden kann.

    Mietwagen

    Im Kreuzfahrtterminal befinden sich Stationen von Hertz und Europcar

    Fahrräder

    ca. 300 Meter von der Touristeninformation am Terminal bietet Tromsø Outdoor Fahrräder zum Leihen an, die Preisliste findet Ihr hier.

    Ausflüge

    Landausflüge in Tromsø werden über die Reedereien angeboten. Diese sind meist recht teuer und werden in großen Gruppen durchgeführt. Wer individuelle Ausflüge in kleinen Gruppen bevorzugt, ist bei lokalen Anbietern meist besser aufgehoben. Wir haben bei beiden Besuchen bei Villmarkssenter gebucht. Im Sommer haben wir einen Spaziergang mit den Huskies gemacht, im Winter eine Hundeschlittenfahrt. Beide Ausflüge waren wunderschön, die Touren finden in kleinen Gruppen statt, beide Male hatten wir einen deutschsprachigen Guide, unser nächster Besuch im Winter ist schon gebucht.

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    Euer Vertrauen ist mehr sehr wichtig, ich verwende Empfehlungslinks, wenn Ihr über diese Links etwas kauft oder bucht, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten und Ihr könnt auf diese Weise meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vorab schon mal ein großes Dankeschön. Eure Elke


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    1. Geiranger

    2. Fahrt durch den Geiragerfjord

    3. Wanderung

    4. Westerås

    5. Café Olé

    Geiranger 24.06.15

    Ausführliche Informationen zum Hafen, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust in Geiranger habe ich hier hinterlegt. image.jpg


    Geiranger liegt am Ende des gleichnamigen Fjordes, der eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens ist. Der kleine Ort hat etwas mehr als 200 Einwohner, alle leben vom Tourismus. Mehr als 700.000 Besucher kommen jedes Jahr hierher, da kann es gut sein, das auf die 240 Einwohner bis zu 3000 Kreuzfahrttouristen kommen. Geiranger selbst ist sehr überschaubar, deshalb machen die meisten Kreuzfahrer Ausflüge in die wunderschöne Umgebung.

    Fahrt durch den Geirangerfjord

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    Eine Fahrt durch den Geirangerfjord ist das Highlight einer jeden Norwegenkreuzfahrt. Hier lohnt es sich wirklich, früh auf zu stehen, um die Durchfahrt des Fjordes zu genießen. Langsam bahnen sich die Kreuzfahrtschiffe ihren 15 Kilometer langen Weg durch den zum Teil nur 600 Meter breiten Fjord. Rechts und links kann man je nach Wetterlage unzählige Wasserfälle sehen, wenn es vorher ausreichend geregnet hat, in ihrer vollen Pracht.

    Der Geirangerfjord ist einer der bekanntesten Fjorde Norwegens und ist seit 2005 Unesco Weltkulturerbe.

    Bekannt sind die Wasserfälle "Die sieben Schwestern" und "Freya" die sich direkt gegenüber liegen. Der Sage nach buhlte Freya nacheinander um die Gunst der Schwestern, als diese ihn jedoch verschmähten, begann er zu trinken. Der Wasserfall ähnelt in seiner Form einer Flasche.

    Die Fahrt durch den Fjord war wirklich wunderschön. Wir haben die ganze Zeit auf unserem Balkon die atemberaubende Natur genossen und zahlreiche Fotos gemacht.


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    Wanderung

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    Wir wollten zum Storsetterfossen wandern.

    Direkt am Anleger ist die Touristeninformation, hier erhält man auch eine Wanderkarte für Geiranger. Von dort haltet Ihr Euch an der Straße nach rechts und geht in Richtung des kleinen Wasserfalles. Die Wanderkarte könnt Ihr auch hier ansehen. Direkt hinter dem Hotel Union, führt links ein Weg in Richtung Wasserfall. Diesem folgt man, ca. 300 Meter bergauf, was für ungeübte schon sehr sportlich ist. Leider hat meine Kondition an diesem Tag nicht ausgereicht, wir haben es nur bis auf 300 Höhenmeter geschafft. Hier liegt das Hotel und Restaurant Westerås, das mit einer großen Außenterrasse zu einer Pause einlädt. Für mich ging es ab hier nicht weiter, wir entschlossen uns eine Pause einzulegen und dann wieder nach Geiranger abzusteigen. Ich war ein bisschen traurig, aber 2 Jahre später haben wir es wieder versucht und diesmal hat es geklappt. Was Euch am Storsetterfossen erwartet seht Ihr hier.

    Westerås

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    Im gemütlichen Gastraum haben wir uns eine norwegische Spezialität bestellt. Waffeln mit Jordbær (Erdbeermarmelade)und Rømme (ähnlich wie Sauerrahm). Die norwegischen Waffeln sind wirklich göttlich und die hatten wir uns ja auch erarbeitet. Erdbeeren und somit auch die Marmelade sind in Norwegen sehr lecker, das liegt daran, das sie während der Sommermonate fast 24 Stunden Sonne abbekommen. Wegen der niedrigen Temperaturen wachsen sie zwar langsam, durch die vielen Sonnenstunden sind sie aber sehr süß. Nach unserer kleinen Mittagspause ging es zurück nach Geiranger. Wir haben uns noch ein bisschen Zeit genommen und den wirklich sehr überschaubaren Ort angeschaut.


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    Café Olé

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    Das Café Olé , bietet lostenloses W- Lan, man findet es leicht da sich dort auch die meisten Crewmitgieder aufhalten um mit ihren Familien zu telefonieren.

    Hier gibt es einen super leckeren Schokoladenkuchen, den man am besten mit einer Kugel Eis genießt. Auch der Kaffee ist sehr gut, in Norwegen trinkt man traditionell gebrühten Kaffee und das sehr häufig. Die Norweger trinken durchschnittlich 3,3 Tassen Kaffee pro Tag und liegen damit in Europa hinter den Finnen auf Platz zwei.


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    Bergen 01.07.15

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    Bergen ist das Tor zu den norwegischen Fjorden und eigentlich bei jeder Norwegen Kreuzfahrt im Programm. Die UNESCO Welterbestadt hat ca. 272.000 Einwohner. Bergen hat seinen Besuchern viel zu bieten. Wunderschöne historische Gebäude, 7 Hausberge und eine Innenstadt, die zum bummeln und flanieren einlädt. Bergen hat über 280 Regentage im Jahr, wer Bergen im Regen nicht kennt, kennt bergen nicht. Also ist es ratsam sicherheitshalber Wasserdichte Kleidung dabei zu haben. Uns hat Bergen allerdings zweimal mit bestem Wetter begrüßt, erst beim dritten Besuch hatten dann auch wir einen regnerischen Tag in dieser schönen Stadt.


    Ausführliche Informationen zum Hafen, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust in Bergen habe ich hier hinterlegt.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Fløybahn

    1.1 Mount Fløyen

    2. Bryggen

    3. Fischmarkt

    4. Da Stefano

    5. Byparken

    6. Aquarium

    Wir hatten in Bergen einen sehr zentralen Liegeplatz und konnten in die Stadt laufen. Vom Hafen aus geht es an der Festung vorbei in Richtung des Hanseviertels Bryggen. Dies haben wir aber erstmal links liegen lassen, wir wollten auf den Mount Fløyen.

    Fløybahn

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    Wer vorhat mit der Fløybahn auf den Mount Fløyen zu fahren, sollte früh dran sein, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Eine andere Möglichkeit ist sich vorab Tickets für die Bahn online zu kaufen. Ihr habt die Möglichkeit auf den Mount Fløyen zu fahren und dann wieder zurück nach Bergen zu laufen, oder Ihr Fahrt einfach mit der Standseilbahn wieder hinunter. Die Hin- und Rückfahrt kostet für Erwachsene 100 NOK, für Kinder und Senioren 50 NOK. Tickets vorab kaufen könnt Ihr hier.

    Die Schlange vor der Bahn später am TagDie Schlange vor der Bahn später am Tag

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    Wir hatten keine Tickets vorab gekauft und sind zügig zur Fløybahn gelaufen, die Talstation kommt gleich links nach Bryggen. Wir waren fast die ersten und konnten gleich Tickets Tickets kaufen und mit der nächsten Bahn fahren. Schon die Fahrt mit der Standseilbahn ist eine Attraktion. Die Bahn schafft die 320 Meter auf den Hausberg Bergens in ca. 6 Minuten. Unterwegs gibt es drei Haltepunkte: Promsgate, Fjellveien und Skansemyren.

    Mount Fløyen

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    Direkt an der Station der Fløybahn auf dem Mount Fløyen befindet sich ein Aussichtspunkt von dem Ihr einen spektakulären Blick auf Bergen habt. Ein Restaurant mit einem großen Spielplatz findet Ihr auch gleich hier. Ansonsten gibt es auf dem Mount Fløyen viel Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen auf dem Hausberg von Bergen. Wir haben einen kurzen Spaziergang zum Skomakerdiket See gemacht, den wir entspannt einmal umrundet haben. Solltet Ihr lieber eine größere Wanderung machen, findet Ihr schöne Vorschläge auf der Seite des Fløyen. Wir sind nach unserem Rundgang wieder mit der Bahn hinuntergefahren, wir wollten uns noch in Bergen umsehen. Blick vom Mount Fløyen auf BergenBlick vom Mount Fløyen auf Bergen

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    Bryggen

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    Das Hafenviertel Bryggen ist der älteste Stadtteil Bergens und UNESCO Weltkulturerbe. Die Hanse, eine Vereinigung niederdeutscher Kaufleute begann 1360 eine Handelsniederlassung, die den Handel in der Stadt 400 Jahre kontrollieren sollte. 1702 wurden die meisten Häuser bei einem Großbrand zerstört. Die Häuser wurden originalgetreu wieder aufgebaut, so das man auch heute noch ins 14. Jahrhundert zurückversetzt wird. Bryggen ist heute ein geschäftiger Stadtteil Bergens und ein unbedingtes Muss bei einem Besuch dieser Stadt.


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    Fischmarkt

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    Im Herzen der Stadt direkt am Hafen liegt der Fischmarkt von Bergen. Er ist ein wirkliches Erlebnis, hier gibt es alles was Fischliebhaber in Norwegen erwarten. Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte werden hier angeboten, aber auch Obst und Kunsthandwerk. Wer Hunger mitbringt hat auch die Möglichkeit gleich vor Ort den Fisch zu probieren.


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    Da Stefano

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    Zum Mittagessen sind wir bei Da Stefano eingekehrt. Zugegeben nicht gerade typisch norwegisch, aber ich mache mir nichts aus Fisch und die Pizza hier soll sehr lecker sein. nachdem die Sonne herausgekommen war, haben wir draußen gegessen. Im Da Stefano gibt es aber nicht nur sehr gute Pizza, sondern auch Brot, Brötchen und Gebäck. Um die Mittagszeit waren alle Plätze innen und außen belegt. Uns hat es wirklich gut geschmeckt und wir würden immer wieder hier einkehren.


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    Byparken

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    Der Byparken ist der erste offizielle Park Bergens. Er entstand eher zufällig, als nach dem Brand 1855 die Anordnung der Straßen und Häuser geändert wurde. Heute ist er ein wunderschöner Ort um eine kleine Pause einzulegen. Den Musikpavillon stiftete 1888 der Geschäftsmann und Konsul FG Gade. Im Park befindet sich auch das Denkmal von Henrik Ibsen.


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    Aquarium

    Gerade bei schlechtem Wetter eine gute Alternative ist das Aquarium Bergens. Es besteht schon seit 1960 und zeigt so ziemlich alles, was sich unter der Wasseroberfläche so tummelt. Für uns hätte sich der Eintritt zeitlich nicht mehr gelohnt so das wir den Besuch auf ein anderes Mal verschoben haben. Informationen und Preise findet Ihr hier.

    Festung Bergenhus

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    Wenn Euer Schiff an einem der drei stadtnahen Piers festgemacht hat, seid Ihr schon auf dem weg in die Stadt an der Festung vorbeigekommen. Sie befindet sich oberhalb des Festungswalles direkt am Hafen und wacht schon viele Jahrhunderte über die Stadt. Die ältesten Teile der Festung stammen aus dem 12. Jahrhundert. Heute befinden sich das Festungsmuseum und einige militärische Einrichtungen in der Festung.

    Wir hatten einen wirklich abwechslungsreichen Tag in Bergen, eine wirklich wunderschöne Stadt die ihre Besucher gleich verzaubert und für sich einnimmt. Ein gelungener Auftakt unserer Norwegen Reise.


    Hat Euch mein Bericht gefallen? Dann besucht mich auch auf meinem Blog elkeskreuzfahrten.de, hier findet Ihr alle Berichte zu unseren Reisen.

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    Bergen

    Bergen ist ein beliebtes Ziel für Kreuzfahrten in Norwegen. Kaum eine Tour lässt die schöne Stadt am Byffjord aus. Bergen ist mit ca. 280.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Norwegens.

    Ähnlich wie Rom ist Bergen von sieben Hausbergen umgeben, der Fløyen und der Ulriken sind häufige Ziele von Ausflügen.

    Bergen ist deine regenreiche Stadt, es regnet an über 200 Tagen im Jahr.

    Die hölzernen Handelskontore in der deutschen Brücke (Tyske Brygge) sind heute die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bergen. Dort findet der Besucher viele kleine Geschäfte, Galerien und Souvenirshops.


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    Inhaltsverzeichnis

    1. Der Hafen

    2. Shuttlebusse

    3. Sehenswürdigkeiten

    4. Hop on Hop off

    5. Landausflüge buchen

    Ausführliche Informationen zum Hafen, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust in Bergen habe ich hier hinterlegt.

    Der Hafen

    Bergen verfügt über 7 Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe. Drei Terminals liegen sehr zentral und werden von den Kreuzfahrtschiffen bevorzugt, diese sind:

    • Bontelabo
    • Skolden
    • Festningskaien

    Diese drei liegen direkt an der Festung Bergens und zum Hanseviertel Bryggen sind es ca. 1000 Meter.

    Wenn mehrere Schiffe gleichzeitig in Bergen liegen, weichen die Größeren aber auch auf den Liegeplatz

    • Jekteviken

    aus. Hier ist auch das Hurtigroutenterminal. Auch von diesem Liegeplatz ist Bergen gut zu Fuß zu erkunden, man kann im Vorfeld auf der Webseite des Hafens erfahren, welchen Liegeplatz das eigene Schiff haben wird. image.jpg

    Shuttlebusse

    Aufgrund der kurzen Entfernungen ist dieser Service in Bergen nicht nötig. Lediglich beim Liegeplatz Jekteviken gibt es einen kostenlosen Shuttlebus zum Hafenausgang. Von hier ist man auch nach einem kurzen Spaziergang am Fischmarkt, der Fløybahn und dem Hanseviertel Brygge. Im Kreuzfahrtterminal bekommt man Stadtpläne, mit denen man sich gut orientieren kann.

    Wenn die Schiffe zentral liegen, ist es nur ein kurzer Spaziergang in die Stadt. Vom Hafen aus nach rechtes gehend, sieht man schon die Festung Bergenhus, direkt danach beginnt bereits Bryggen mit seinen Holzhäusern. Direkt nach Bryggen geht es links zur Station der Fløybahn, die Euch auf den Mount Fløyen bringt. Hält man sich rechts, sieht man bereits den Fischmarkt und die Touristeninformation, an der die blauen Busse zur Talstation des Ulriken starten.

    Nach der Touristeninformation beginnt das Geschäftsviertel Bergens.

    Sehenswürdigkeiten

    Wer auf den Hausberg möchte, sollte früh dran sein. Gerade in der Hauptreisezeit bilden sich schnell Schlangen an der Talstation. Wer sich die Wartezeit ersparen möchte, kann die Tickets auch vorher online kaufen, geht aber ein gewisses Risiko ein, da sich die Fahrt auf den Berg nur bei schönem Wetter lohnt.

    Auf dem Mount Fløyen liegt ein wunderschönes Wandergebiet, die Wege sind gut ausgebaut und beschildert. Für Familien befindet sch an der Station ein Spielplatz, ansonsten gibt es noch ein Restaurant und einen Souvenirshop.

    Ulriken ist mit über 600 Metern der höchste Hausberg Bergens. An der Touristeninformation starten die Busse zur Talstation. Tickets können online bestellt werden.

    Die Öffnungszeiten sind im Sommer von 09:00 - 21:00 Uhr, der letzte Bus zurück nach Bergen fährt um 17:30 Uhr.

    Auf dem Ulriken befindet sich ein Restaurant, Wanderwege sind natürlich auch vorhanden.

    Hop on Hop of

    Auch in Bergen gibt es die roten Busse von City Sightseeing. Die Tickets können vorab online gekauft werden. An beiden Kreuzfahrtterminals gibt es Stationen der Busse.Die Fahrt dauert 45 Minuten und es werden 13 Haltepunkte angeboten. Wie immer kann man überall aussteigen und mit einem der Busse die Fahrt fortsetzen.

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    Santorini

    Santorini, eine traumhafte Insel, deren weiße Häuser mit ihren blauen Dächern in der Sonne um die Wette strahlen. Ihre zerklüftete Landschaft wurde im 16. Jahrhundert v. Chr. durch einen Vulkanausbruch erschaffen. Santorini ist die Perle Griechenlands und zieht jährlich viele Besucher in ihren Bann. Santorini erfreut sich wegen seiner atemberaubenden Kulisse auch vieler heiratswilliger Paare, die sich eine Hochzeit auf der Insel ordentlich etwas kosten lassen. Viele Einheimische leben mittlerweile sehr gut vom Hochzeitstourismus. Auch uns hat die Insel verzaubert, warum seht Ihr hier.



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    Santorin haben wir auf eigene Faust erkundet, wir wollten einfach die Atmosphäre dieser wunderschönen Kykladeninsel aufnehmen. Das gestaltet sich in Santorini allerdings schwierig, da zu den Urlaubern auch die Tagestouristen in Form von Kreuzfahrern kommen, aber es ist möglich den Menschenmassen zu entfliehen.


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    Es gibt zwei Möglichkeiten in den höher gelegenen Ort Fira zu erreichen, man nimmt die Seilbahn oder einen Esel um die steilen Straßen empor zu gelangen. seit Jahren ist das Eselreiten auf Santorini zu recht sehr umstritten, die Tiere müssen oft viel zu schwere Menschen tragen und sehen teilweise wirklich sehr erbärmlich aus. Tierschützer fordern ein Verbot des Eselreiten, kommen damit aber bislang nicht durch, da dies eine der Haupteinnahmequellen der Bewohner ist. Wir haben uns für die Seilbahn entschieden, für ca. 6€ kommt Ihr bequem nach oben. Die Fahrt dauert drei Minuten, oben angekommen haben wir zugesehen, gleich aus den Menschenmassen heraus zu kommen. Wir sind ohne Ziel einfach durch die Stadt geschlendert und haben uns an den wunderschönen weißen Häusern und den gepflegten Gärten erfreut. Ständig erreicht man einen Ort, an dem man eine phantastische Aussicht in die Bucht vor Santorini und die umliegenden Inseln hat.


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    Am Ende der Stadt kamen wir auf eine in die Bucht ragenden Klippe, die natürlich erkundet werden musste. Von hier hatten wir eine phantastische Aussicht auf die Bucht, die umliegenden Inseln und die Stadt Fira. dieser Spaziergang ist sehr zu empfehlen, wir waren hier fast allein unterwegs.


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    Auf den Klippen, die den Westen der Stadt Fira dominieren, befindet sich die griechisch orthodoxe Kirche mit den drei Glocken, die wir uns natürlich auch angeschaut haben. Sie ist eins der berühmtesten Fotomotive, dank ihrer spektakulären Lage am Klippenrand, ihren drei Glocken, dem blauen Dach und der phantastischen Aussicht.


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    Schon auf dem Hinweg zur Klippe, war uns das Restaurant Mamathira Taverna aufgefallen. Es lockt mit einer wunderschönen Terasse mit Blick auf das Meer, wir waren aber schon von dem Blick in den Gastraum restlos begeistert. Wir haben einfach mehrere Vorspeisen bestellt und bei wirklich sehr gutem Essen die kleine Pause und die Aussicht genossen. Das Essen war sehr gut, der Service auch, wir hatten eine gute Wahl getroffen. Etwas abseits der Touristenpfade haben wir ein sehr authentisches griechisches Lokal gefunden.


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    Nach dem guten essen, sind wir mit der Seilbahn zurück zum Hafen gefahren, auch das runterlaufen zum Hafen sollte man sich sparen, da die Treppen sehr rutschig sind, es überall nach Eselkot riecht und es auch durchaus zu Unfällen mit einem Esel kommen kann. Wir kamen sicher am Hafen an und sind nach einem wunderschönen Tag nwieder zum schiff zurück gekehrt. Santorini hat uns wirklich sehr gut gefallen.


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    Nach dem guten Essen, sind wir mit der Seilbahn zurück zum Hafen gefahren, auch das runterlaufen zum Hafen sollte man sich sparen, da die Treppen sehr rutschig sind, es überall nach Eselkot riecht und es auch durchaus zu Unfällen mit einem Esel kommen kann. Wir kamen sicher am Hafen an und sind nach einem wunderschönen Tag wieder zum Schiff zurück gekehrt. Santorini hat uns wirklich sehr gut gefallen.


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    13. November 2020

    Venedig 07.05.14image.png

    Euer Vertrauen ist mehr sehr wichtig, ich verwende Empfehlungslinks, wenn Ihr über diese Links etwas kauft oder bucht, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen dadurch keine Mehrkosten und Ihr könnt auf diese Weise meine Arbeit ganz einfach unterstützen. Vorab schon mal ein großes Dankeschön. Eure Elke


    Inhaltsverzeichnis

    1. Hotel St. Antonin

    2. Markusplatz

    3. Markusdom

    4. Dogenpalast

    5. Rialto Brücke

    6. Restaurant Antica Sacrestia


    Venedig ist voll von Geschichte, Kunst , Charme und Traditionen. Auf Millionen von Holzpfählen erbaut, scheint sie über dem Wasser zu schweben. Die Pracht der Renaissence Architektur begegnet den Besuchern auf Schritt und Tritt, wie gut das Venedig klein genug ist, es zu Fuß zu erkunden. Kommt mit mir in die wunderschöne Lagunenstadt.

    Hotel St. Antonin

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    Das Hotel St. Antonin liegt sehr zentral, alle Sehenswürdigkeiten sind fußläufig gut zu erreichen. Wir hatten ein wunderschönes geräumiges Zimmer im venezianischen Stil, wurden sehr freundlich empfangen und haben unseren Aufenthalt hier sehr genossen. Das Hotel liegt in einem der größten privaten Gärten und ist von einem mittelalterlichen Hof umgeben.


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    Markusplatz

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    Der Markusplatz ist Venedigs heimliche Mitte, nur er darf sich Piazza nennen, dies ist der Tatsache geschuldet, das in früheren Zeiten nur gepflasterte Plätze den Namen Piazza tragen durften. Alle anderen Plätze in Venedig heißen Piazetta oder Campo. Wer sich also an der Piazza verabredet, trifft sich also am Markusplatz -Piazza San Marco. Von drei Seiten ist er von historischen Gebäuden umgeben, hier finden sich zahlreiche Restaurants und Geschäfte, das archäologische und das stadtgeschichtliche Museum. Sehr beliebt und sehr teuer sind die vielen Cafés rund um den Markusplatz, hier gilt sitzen und gesehen werden. Die vierte Seite des Markusplatzes öffnet sich zur Lagune.

    Markusdom

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    Die Kathedrale stammt aus dem 11. Jahrhundert, weitere Anbauten kamen im 13. und 14. Jahrhundert hinzu. Den Beinamen goldene Basilica verdankt der Markusdom seinen Mosaiken im Inneren, die auf Goldgrund gefertigt wurden. Die Mosaiken bedecken eine mehr als 8000 qm Fläche und bilden damit die größte zusammenhängende Mosaikfläche der Welt. Viele weitere (wenn auch zum Teil geraubte) Kunstgegenstände sind im Markusdom zu bewundern. Der Glockenturm ist nicht mehr original, er stürzte am 14. Juli 1902 ein, der Grund für den Einsturz war der Versuch einen Fahrstuhl einzubauen. Beim Einsturz wurde niemand verletzt und außer der Loggetta blieben auch alle umliegenden Gebäude unbeschädigt. Er wurde mit den Originalsteinen und einem Aufzug originalgetreu wieder aufgebaut. Da täglich viele Touristen den Markusdom besichtigen wollen, empfiehlt es sich vorab Tickets zu besorgen, um nicht stundenlang in der Schlange warten zu müssen, diese findet Ihr hier.

    Dogenpalast

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    Der Dogenpalast gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik. Einst war er der Sitz des Staatsoberhauptes der Republik Venedig, dem Dogen. Ein kleiner Vorgängerbau entstand im 9. Jahrhundert, ab Mitte des 14. Jahrhunderts entstand das Bauwerk, welches wir bis heute kennen, das nach Beschädigungen durch Brände immer wieder nahezu originalgetreu aufgebaut wurde. Auch die Innenräume des Dogenpalastes sind prunkvoll eingerichtet worden, wobei die kunstvoll gestalteten Decken hervorzuheben sind. Auch beim Dogenpalast bietet sich ein Ticket ohne Wartezeiten an, we es gleich mit einem Besuch des Markusdoms kombiniert, spar Geld und Zeit. Tickets findet Ihr hier.

    Rialto Brücke

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    Nachdem wir uns ausgiebig auf dem Markusplatz umgesehen haben, schlenderten wir in Richtung Rialto Brücke. In den vielen kleinen Geschäften auf der Brücke, findet sicher jeder Souvenierjäger das für sich passende. Unbedingt genießen sollte Ihr aber das Treiben auf dem Canale Grande, auf den Ihr von hier eine tolle Aussicht habt, falls sich eine Lücke in den vielen Touristen auftut. Bereits im 13. Jahrhundert verband an dieser Stelle eine Holzbrücke das bis dahin geteilte Venedig, die heutige Steinbrücke wurde 1591 eingeweiht. Wer sich die Rialtobrücke und die Aussicht auf den Canale Grande ohne Menschenmassen ansehen möchte, sollte in den frühen Abendstunden hierher kommen, wenn zumindest die Tagestouristen so langsam Venedig wieder verlassen.

    Wir haben uns nach der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten einfach ein wenig in Venedig treiben lassen. es gibt wirklich wunderschöne Ecken und sobald man ein paar Seitenstraßen vom Markusplatz weg ist, wird es auch deutlich leerer und angenehmer in der Lagunenstadt.


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    Restaurant Antica Sacrestia

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    Auf unserem Spaziergang durch Venedig war uns das Antica Sacrestia mit seinem wunderschönen kleinen Garten aufgefallen, als beschlossen wir abends hier zu Essen. Das Essen war sehr gut, der Service schnell und aufmerksam, wir haben unsere Entscheidung hier einzukehren nicht bereut.


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    Ein Tag ist natürlich viel zu kurz, um alles Sehenswerte gesehen zu haben, man bekommt aber einen gute Eindruck von der Stadt und dem Treiben in Ihr. Für uns hieß es am nächsten Morgen noch schnell ein paar Fotos bei Sonnenschein zu machen, war doch das Wetter am Vortag eher unbeständig. Dann ging es für uns mit dem Wasserbus zum Hafen, die Costa Serena und eine unfassbar schöne Ausfahrt aus Venedig warteten auf uns. image.jpg


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    Amsterdam 28.09.2018

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    Inhaltsverzeichnis

    1. Black Jack Suites

    2. Rijksmuseum

    3. Mannekenpis

    4. House of Bols

    5. Those Dam Boat Guys

    6. Cannibale Royale


    In Amsterdam gilt die Devise, der Weg ist das Ziel. Die Hauptstadt der Niederlande überhäuft seine Gäste geradezu mit kulturellen Angeboten. Viel Kultur gepaart mit einer tollen Atmosphäre und dem Flair einer Weltstadt machen Amsterdam für jeden Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis.


    Unsere Flusskreuzfahrt war kurzfristig abgesagt worden, da wir aber einige Aktivitäten schon vorab reserviert hatten war schnell klar, das wir ein paar Häfen unserer Kreuzfahrt einfach mit dem Auto anfahren würden. Wir nahmen uns einen Abend Zeit, um alles zu planen und die Hotels zu reservieren und los ging es nach Amsterdam

    Black Jack Suites

    Das Black Jack Suites liegt in Amsterdam Nord, zum Zentrum Amsterdams kommt man bequem und kostenlos mit der Fähre. Die Appartements werden von einem sehr sympathischen Holländer angeboten, sind modern eingerichtet und bieten vom Balkon einen grandiosen Ausblick auf Amsterdam. Roland vermietet die Appartements und ist ein wirklich sehr netter Gastgeber. Er ist Holländer, hat aber einige Jahre in Deutschland gelebt und spricht sehr gut deutsch. Er stellt seinen Gästen auf Wunsch Fahrräder zur Verfügung, wir haben das Angebot aber nicht angenommen. Beim Auschecken gab es noch einen Holzschuh Schlüsselanhänger, der einen Ehrenplatz bei uns bekommen hat und uns immer an ihn und unseren Aufenthalt erinnert. Wir werden jederzeit wieder hier buchen, sollten wir nochmal mit dem Auto nach Amsterdam kommen. Fotos der Appartements und Preise findet Ihr hier.

    Rijksmuseum


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    Das Rijksmuseum ist DAS nationale Museum der Niederlande. Hier wird die Geschichte Hollands vom Mittelalter bis zum heutigen Tag erzählt. Kunst aus der dem goldenen Jahrhundert und der Blütezeit Hollands wie die Nachtwache sind hier ausgestellt und ziehen jährlich über 2 Millionen Besucher an. In 80 Sälen erzählen 8000 Kunstwerke von der 800 jährigen Kunstgeschichte des Landes. Ein wirklich sehr spannendes und interessantes Museum, das einen Besuch wert ist. Tickets und Preise findet Ihr hier.


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    Mannekenpis

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    Die besten Fritten Amsterdams soll es beim Mannekenpis geben. Man erkennt die Bude unschwer an der langen Schlange davor. Auch wir haben uns brav angestellt und uns eine Portion gegönnt. Was soll ich sagen, die Fritten waren super, das Warten hatte sich gelohnt.

    House of Bols

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    Schon vorab hatten wir ein Genever Tasting im House of Bols gebucht. Beinhaltet sind ein Tasting der verschiedenen Genever Sorten die hier hergestellt werden, sowie eine anschließende Besichtigung der kleinen Destillerie. Wir waren nur zu viert, so das es viel Zeit für Fragen und Erklärungen gab. Es war ein sehr unterhaltsamer, aber auch informativer Besuch, an dessen Ende wir natürlich auch noch ein Fläschchen mit nach Hause genommen haben. Zu den Preisen und der Buchung geht es hier.


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    Those Dam Boat Guys

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    Kein Besuch Amsterdams ohne eine Grachtenfahrt. Da wir keine Lust auf eine klassische Fahrt hatten, sind wir auf Those Dam Boat Guys gestoßen. Schon auf der Webseite wird klar, hier ist man etwas alternativer unterwegs. Den Slogan: Bring Dir einfach etwas zu essen, zu trinken und zu rauchen mit, haben 5 junge Amerikanerinnen sehr wörtlich genommen. Wir hatten auch zumindest Bier dabei, man will ja nicht verdursten. Die Fahrten mit den Boat Guys gestalten sich sehr individuell, wie sie verlaufen hängt vor allem von den Gästen ab. Durch gezielte Fragen findet der Kapitän heraus, worauf seine Gäste Lust haben und wie sie drauf sind. Bei uns war bald allseits lockere Stimmung, was sowohl dem Bier, den Joints und anderen diversen Getränken geschuldet war. Wir hatten viel Spaß und haben trotz oder deswegen viel über Amsterdam und seine Bewohner erfahren. Ich war dann noch eh ich mich versah am Steuer des Bootes, was richtig Spaß gemacht hat. Rundum hatten wir wirklich einen tollen Abend in den Grachten und würden jederzeit wieder mit den Guys fahren. Tickets und Preise findet Ihr hier.


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    Cannibale Royale

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    Immer auf der Suche nach einem schönen und etwas ausgefallenen Restaurant sind wir auf das Cannibale Royale gestoßen, die Kette ist 3x in Amsterdam zu finden und bekannt für Spare Rips und Burger. Und genau das sollte es auch für uns sein. Das Essen war sehr gut, der Service freundlich und flott, wir waren begeistert.







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    Zadar

    Hier habe ich Euch Informationen zu Landausflügen auf eigene Faust und wichtige Informationen zum Hafen von Zadar zusammengestellt.

    Inhaltsverzeichnis

    1. Der Hafen

    2. zu Fuß

    3. Shuttlebusse

    4. öffentliche Busse

    5. Taxen

    6. Mietwagen

    7. Landausflüge buchen

    7.1 Meine Landausflüge

    7.2 Get Your Guide

    8. Unser Tag in Zadar


    Zadar liegt in Norddalmatien an der Adriaküste direkt gegenüber der italienischen Stadt Ancona. Die Stadt hat 75.000 Einwohner und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.Viele Kreuzfahrtschiffe legen hier im Rahmen von Adria Kreuzfahrten an.Zadar hat eine stark befestigte Altstadt und lädt mit seinen kleinen Gassen zum bummeln und verweilen ein.

    Viele Nationalparks rund um Zadar locken Kreuzfahrttouristen an, doch auch Zadar selbst hat einiges zu bieten. Besonders zu erwähnen sind die Meeresorgel und der Gruß an die Sonne

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    Der Hafen

    Bis vor wenigen Jahren machten die Kreuzfahrtschiffe im Hafen an der Kopfseite der Altstadt fest. Da die Schiffe immer größer wurden, baute die Stadt den neuen Fähr- und Kreuzfahrthafen mit einem großen Passagierterminal , der heutzutage die Schiffe aufnimmt.

    Hier können bis zu drei Kreuzfahrtschiffe anlegen, der neue Hafen liegt 5 km südlich der Altstadt.

    Auf der Seite des Hafens könnt Ihr sehen, wo Euer Schiff anlegt.


    Bild: Hafenbehörde von ZadarBild: Hafenbehörde von Zadar

    zu Fuß

    Die Altstadt von Zadar ist gut 5 km vom neuen Hafen entfernt. Es gibt zwar eine Abkürzung, aber es sind immer noch fast 4 km zurückzulegen.

    Shuttlebusse

    Die Reedereien bieten kostenpflichtige Shuttlebusse an, die Kosten variieren, im Schnitt sollte man 10€ einkalkulieren. Die Shuttlebusse halten am Stadttor in der Nähe der Meeresorgel und bieten damit einen guten Ausgangspunkt für die Erkundung Zadars.

    öffentliche Busse

    Die Busse der örtlichen Verkehrsbetriebe haben Anbindung an das Kreuzfahrtterminal, die Haltestellen sind vor dem Terminal. Die Linie 9 fährt zum Busbahnhof, von dort kann mit den Linien 2 oder 4 weiterfahren, oder einfach den guten Kilometer bis in die Altstadt laufen. die Tickets für 10 Kuna können direkt beim Fahrer gekauft werden. Wer gleich zwei Fahrkarten kauft, zahlt 16 Kuna.

    Taxen

    Taxen stehen vor dem Terminal, es empfiehlt sich vorher den Preis festzulegen. Die Fahrt kostet ca. 25€, wer zu viert fährt, spart also gegenüber dem Shuttlebus.

    Viele Taxiunternehmen bieten auch Touren an, diese können vorab gebucht werden. Den link zur Touristeninformation und den Taxiunternehmen findet Ihr hier, die Webseite lässt sich auf Deutsch umstellen.

    Mietwagen

    Die Firma Avaxrent bietet die Möglichkeit den Wagen am Hafen in Empfang zu nehmen und wieder abzugeben. Hier könnt Ihr reservieren, ich habe schon auf das Hafenbüro verlinkt.

    Landausflüge buchen

    Ausflüge in Zadar und in der Umgebung werden auch von den Reedereien angeboten. Die Ausflüge sind meist teuer und werden in großen Gruppen durchgeführt. Eine gute Alternative sind lokale Anbieter.


    * Get Your Guide

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    *Meine Landausflüge

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    Unser Tag in Zadar

    Was wir in Zadar unternommen haben, seht Ihr hier

    Zadar 29.09.17

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    Inhaltsverzeichnis

    1. Zadar

    2. Gruß an die Sonne

    3. Die Meeresorgel

    4. Sv. Donat

    5. Zadar Jadera

    6. 5 Brunnen Platz


    Zadar 29.09.17

    Zadar blickt auf eine Jahrtausende alte Geschichte zurück und das fühlt man auch sofort, wenn man durch eines der Stadttore die Altstadt betritt. Umgeben von dicken Steinmauern befinden sich wunderschöne kleine Gassen die zum Bummeln einladen. Ein Besuch der Meeresorgel gehört zum Pflichtprogramm eines Besuches in der kroatischen Stadt an der Adria.

    In Zadar liegen die größeren Schiffe am neu gebauten Kreuzfahrtterminal, ca. 5km von der Altstadt entfernt. Es werden Shuttlebusse angeboten für ca. 10€ pro Person für die Hin- und Rückfahrt. Wir wurden am Stadttor abgesetzt, unweit der Meeresorgel. Ausführlich Infos zum Hafen und Ausflügen auf eigene Faust findet Ihr hier.

    Gruß an die Sonne

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    Von der Endstation des Shuttlebusses ging es für uns nicht direkt in die Altstadt, sondern in Richtung Meeresorgel. Ihr geht einfach auf der Seite, an der Ihr abgesetzt werdet immer am Meer entlang. Bevor man die Meeresorgel erreicht, stößt man auf den Gruß an die Sonne, das vom Architekten Nikola Bašiç entworfen wurde.

    Der Gruß der Sonne besteht aus 300 Glasplatten, die kreisförmig angelegt sind. der Durchmesser beträgt 22 Meter.

    Wenn die Sonne untergeht, schalten sich die Lichter an und folgen in einem tollen Farbenspielen der Wellen.

    Leider hatten wir nicht das Vergnügen den Gruß an die Sonne abends zu sehen, dafür war die Liegezeit zu kurz.

    Die Meeresorgel

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    Die Meeresorgel ist ein experimentelles Musikinstrument, dessen Töne durch die Wellenbewegung des Meeres unter den großen Steinplatten erzeugt werden. Wie auch den der Gruß an die Sonne wurde sie vom Architekten Nikola Bašiç erbaut.Seit 2005 ist sie ein Touristenmagnet, später wurden die Treppen angelegt, unter denen sich ein System von von Kunststoffrohren und Resonanzkörpern befindet. Nehmt Euch die Zeit, auf den Treppen eine Weile der Musik zu lauschen, es ist wunderschön.

    Sv. Donat

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    Wir sind von der Meeresorgel aus weiter am Meer entlang gelaufen, bis wir linkerhand zu einem Markt kamen, den wir uns kurzerhand angeschaut haben. Von dort ging es weiter bis zur Kirche.

    Die römisch- katholische Kirche wurde Anfang des 9. Jahrhunderts erbaut, sie gilt als besterhaltene Baudenkmal aus dieser Zeit und ist ein Symbol der Stadt.

    Empfehlenswert ist ein Besuch im Turm, der Eintritt kostet ca. 5€, dafür bekommt man einen tollen Blick auf die Stadt.


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    Zadar Jadera

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    Nun war es Zeit, zu Mittag zu essen. Wir hatten uns von zu Hause schon das Restaurant Zadar Jadera ausgesucht, da es gut bewertet war.

    Das Restaurant ist von außen eher unscheinbar, ohne die Recherche wären wir hier wahrscheinlich vorbei gelaufen. Wir haben auf der Terrasse sitzen können und hatten Glück, einen Tisch bekommen zu haben, kurz darauf kam eine große Touristengruppe und alle übrigen Plätze waren besetzt.

    Das Essen war super, der Service ebenso. Da die Reisegruppe sehr laut war, sind wir gleich hach dem Essen aufgebrochen und haben Zadar`s Altstadt mit ihren traumhaft schönen Gassen und kleinen Läden erkundet.

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    5 Brunnen Platz

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    Der 5 Brunnen Platz befindet sich neben dem Stadttor Kopnena Vrata und wurde 1574 zusammen mit der darunter liegenden Zisterne angelegt, um auch bei einer Belagerung die Wasserversorgung zu sichern. Seinen Namen verdankt er der Brunnenreihe in der Mitte des Platzes. Das Wasser wurde über ein Viadukt vom Vraner See in die Zisterne geleitet. Die 5 Brunnen versorgten Zadar bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit Wasser. als in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts keine Kriegsgefahr mehr bestand, wurde der Platz in einen Park umgestaltet.

    Unser Tag in Zadar ging viel zu schnell zu Ende und wir sind mit dem Shuttlebus wieder zum Hafen gefahren. Zadar hat uns wirklich gut gefallen.

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    Alta, die Stadt der Nordlichter

    Der Hafen

    Alta ist ein beliebtes Ziel bei Fahrten in den hohen Norden. Man sagt das die Wahrscheinlichkeit Nordlichter zu sehen hier am größten ist. Wer Alta besucht, kommt an einem nicht vorbei, dem Sorrisniva Eishotel. Dieses wird jedes Jahr neu aus riesigen Eisblöcken geschaffen, mit immer wechselnden Themen. Ob Hundeschlitten - oder Rentierschlittenfahrt, eine rasante Fahrt auf dem Schneemobil oder auch eine Skischuhwanderung, die Möglichkeiten in Alta sind groß.

    Im Sommer besuchen Touristen Alta in erster Linie um zu Wandern oder zu Fischen.


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    Der Kreuzfahrthafen Altas ist überschaubar, an der Terminalkaja wird angelegt. Dort befindet sich der Passagierterminal. Die Ausflugsbusse stehen direkt an der Pier, örtliche Anbieter treffen ihre Gäste gern am Flughafen, der direkt neben dem Hafen liegt. Wer Glück hat, kann ein Flugzeug direkt vor dem Schiff landen sehen. Durch den Flugverkehr kann es aber auch zu leichten Verschiebungen der Abfahrtszeiten kommen. Wir sind etwas früher gefahren, um durch das ankommende Flugzeug keine Verspätung zu bekommen. Hier könnt Ihr die Anläufe der Kreuzfahrtschiffe mit Liegezeiten sehen

    zu Fuß

    Die Stadt ist ca. 5km vom Hafen entfernt. Wer zu Fuß nach Alta möchte, sollte 30 Minuten einplanen.

    Shuttlebusse

    In Alta werden kostenlose Shuttlebusse eingesetzt, Start ist direkt am Hafen, an der Touristeninformation hält der Bus und startet auch wieder zum Hafen. Die Shuttlebusse fahren bis ca. 18:00 Uhr

    Von der Toursteninformation ist es nur ein kurzes Stück zur Nordlichkathedrale.

    Taxen

    Taxen sind nicht gerade zahlreich vorhanden. Wer auf eigene Faust nach Alta kommen möchte, sollte vorbestellen. Alta Taxi bietet auch Sightseeing Touren an, leider sind diese nicht weiter auf der Website beschrieben, können aber angefragt werden.

    Landausflüge

    Von den Reedereien werden viele Landausflüge angeboten. Leider sind diese oft sehr teuer und finden in großen Gruppen statt. Oft geht es über örtliche Anbieter günstiger und die Gruppen sind kleiner.

    • Visit Norway ist eine schöne Plattform um sich über die Angebote zu informieren.
    • Sorrisniva bietet nicht nur Übernachtungen im Eishotel, sondern auch Rentierschlittenfahrten und Ausflüge mit dem Schneemobil. Wir hatten die Übernachtung im Eishotel über Aida gebucht, da wir Sorge hatten morgens nicht rechtzeitig am Schiff zu sein. Das war unbegründet, da Sorrisniva sehr zuverlässige Transfers macht. Die Übernachtung im Eishotel wäre über Sorrisniva wäre deutlich günstiger geworden. Für 2021 haben wir unsere Tour direkt hier gebucht, der Kontakt klappt sehr gut per E- Mail.

    Unser Tag in Alta

    Was wir in Alta erlebt haben, findet Ihr hier

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    Bodø 06.02.19

    Bodø ist die Hauptstadt der Provinz Nordland und hat ca. 52.000 Einwohner. Vormittags haben wir einen Ausflug zum Saltstraumen gemacht, den wir mit einem R.I.B. Boot erkunden wollten.

    Saltstraumen

    #Saltstraumen, Kreuzfahrt Rib Boot Tour, Aida
    R.I.B.Boot Tour auf dem Saltstraumen

    Der Salttstraumen ist der größte Gezeitenstrom der Welt. durch einen 2,5 km langen und 150 m breiten Sund werden fast 400 Millionen Kubikmeter Wasser zwischen dem Saltfjord am Meer, und dem Skjerstadford beim Gezeitenwechsel hin und her transportiert. Dabei entstehen Strudel, die bis zu 10 Meter im Durchmesser erreichen können.

    Wir wurden am Schiff abgeholt und haben in Hafennähe unsere wasserdichten warmen Overalls bekommen.

    Nach einer kurzen Fahrt haben wir den Startpunkt erreicht und unsere Anzüge angezogen, was gar nicht so einfach war, da wir ja sowieso schon dick eingepackt waren. Außerdem erhielten wir Schutzbrillen, Handschuhe und Bandanas, um auch das Gesicht vor der Kälte zu schützen.

    Die Fahrt in dem Fjord war traumhaft schön, Wir sínd sehr nah an die Strudel herangekommen. Eine R.I.B. Bootfahrt vereinigt rasante Fahrten durch den Sund, mit ruhigen Momenten, in denen wir die Landschaft genießen konnten. Dank der passenden Kleidung ist dieser Spaß auch im Winter gut machbar. Nach ca. 45 Minuten war die Fahrt zu Ende. Nachdem wir die Overalls ausgezogen hatten, ging es zurück nach Bodø.


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    Ein wirklich nützlicher Begleiter bei der R.I.P. Bootfahrt und auch beim Rest der Reise war mein Bandana. Egal ob als Halstuch oder bei Wind als Kopftuch hat es mich immer vor der Kälte geschützt.


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    Nach der Rückkehr am Hafen haben wir noch kurz Bodø erkundet, besonders zu beachten sind die riesen Wandbilder an einigen Häusern. Bei der Suche nach den Bildern haben wir Bodø gut erkunden können. Wir haben noch einen kleinen Stopp in dem Brauhaus Hundholmen eingelegt und uns ein norwegisches Bier gegönnt. Das Hundholmen ist ein sehr gemütliches Brauhaus, mit dem für Norwegen sehr freundlichen Service. Zwei Gläser haben wir uns als Erinnerungstücke gleich mitgenommen.

    Bodø ist wirklich wunderschön in der winterlichen Atmosphäre, ein kleiner Spaziergang lohnt sich.


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    Den schönen Tag in Bodø haben wir beim Selection Sail Away ausklingen lassen.Das Auslaufen haben wir bei Sekt und Canapés genossen und sind dann zum Mehrgang Menü ins Selection Restaurant gegangen. Ein wirklich schöner Abschluss unseres Tages in Bodø.


    Besucht mich gern auf meiner Seite, hier findet Ihr alle Berichte zu unseren Reisen.