Beiträge von Gina H

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    Hallo Francis ,

    da habt Ihr Euch ja eine schöne Route vorgenommen! Falls Ihr gerne wandert, kann ich Euch in St John’s wärmstens die Küstenwanderung über den Signal Hill nach Quidi Vidi empfehlen! Guck einfach mal bei den Destinationen. Da gibt’s schon Berichte darüber (von kiwiking und mir).

    Gute Reise und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

    Gina

    Das weiß ich leider nicht andrea0102 !

    Wir hatten mal über Weihnachten und Silvester ein Ferienhaus in Funchal gemietet und erinnern uns von daher sehr gerne an den Nachtmarkt. Am Tag danach haben wir aber selbst nichts unternommen. Von daher kann ich über Heiligabend keine sichere Auskunft geben.

    Die Beleuchtung und die Deko bleiben aber auf jeden Fall bis weit in den Januar hinein erhalten. Abends sind bestimmt auch die Buden vom regulären Weihnachtsmarkt und alle Lokale wieder offen.

    Da am 23. Dezember immer der große Nachtmarkt mit Ponchabuden und Fleischsandwiches stattfindet, der bis in die frühen Morgenstunden dauert, vermute ich mal, daß der Markt und halb Funchal am Heiligabend ziemlich verschlafen sein werden ...


    Falls Ihr ein overnight ab dem 23.12. habt, auf jeden Fall am Abend in die Stadt und auf den Nachtmarkt. Nicht zu früh losgehen, sonst ist noch nichts los!

    Brauche Beratung in Sachen Sagrada Familia!


    Zum ersten: Welcher Turm ist empfehlenswerter? Bzw. hat einer von beiden eine bessere Aussicht? Oder ist es egal, welchen von beiden man besteigt? Und wieviele Stufen muß man in etwa erklimmen? Die Türme sehen ziemlich hoch aus ...


    Über Fremdanbieter kann ich Karten „ohne Anstehen“ und mit Zugang zu den Türmen bestellen. Dabei muss ich mich auf keine Uhrzeit festlegen, sondern nur auf ein Datum. Ich kann dort nicht auswählen, auf welchen Turm ich möchte.


    Wenn ich über die offizielle Seite gehe, werde ich explizit gefragt, um welche Uhrzeit ich in die Sagrada möchte und um welche Uhrzeit ich auf welchen Turm ich möchte. Hat das irgendwelche Vorteile? Könnte ich mit diesen Tickets auch auf die Spur ohne Anstehen? Und wie würde ich bei dieser Option am besten die Zeit einteilen?


    Alternativ gibt es bei Fremdanbietern geführte zweisprachige Touren auf (Spanisch / Englisch). Die werden auf insgesamt 1,5 Stunden angesetzt. Bei der geführten Tour von der offiziellen Seite kann man leider nicht sicher sein, daß der Guide zweisprachig ist. Hat jemand schon Erfahrungen mit geführten Touren gemacht (konkret bei Amigo Tours über GetYourGuide)? Lohnt sich das?


    Fragen über Fragen! Freue mich auf Erfahrungsberichte und gute Tipps! Besten Dank im Voraus!

    Im Cruise Terminal verteilen freundliche Mitarbeiter der Touristeninformation Stadtpläne und geben gerne Tipps. Mit einem kostenfreien Shuttle gelangt man bequem in die Stadt, in der es sich gut bummeln lässt.


    Neben der Markthalle Mercado del Sur kann ich in der Chocolateria ein (zweites?) Frühstück mit „Churros con Chocolate“ wärmstens empfehlen! Am besten tunkt man das warme in Fett ausgebackene Spritzgebäck vor dem Abbeißen in die dickflüssige heiße Schokolade ... nichts leichtes, aber ein Genuss!


    Die zusätzlichen Kalorien verbrennen sich auf angenehme Weise bei einem strammen Spaziergang entlang des Paseo Litoral, einer großzügigen Strandpromenade, die sich ab dem Stadtstrand Playa San Lorenzo knapp 6 km an der Küste entlangzieht.


    Für uns ein sehr gelungener Tag! Zur Nachahmung empfohlen!




    Unser Liegeplatz war ziemlich außerhalb, in Gexto, das aber über Metroanbindung nach Bilbao verfügt. Im Terminal verteilen freundliche Mitarbeiter der Touristeninfo Stadtpläne und erklären gerne die Fußwege zu beiden möglichen Metrostationen.


    Auf dem Hinweg entschieden wir uns für die weiter entfernte Station, da der ca. 2 km lange Fußweg entlang der Uferpromenade sehr schön ist. Es gibt dort viele Prachtbauten vom Beginn des 20. Jahrhunderts zu sehen, einen kleinen Fischereihafen und die ziemlich geniale, aber nicht besonders ansehnliche Biskayabrücke.


    Je nachdem, was man sich vorgenommen hat, sind es ca. 10-12 Metrostationen bis nach Bilbao. Die einfache Fahrt kostet 1,80€ pro Person.


    Bilbao hat architektonisch und kulturell viel zu bieten. Für uns war es aber vor allem das reinste Schlaraffenland!


    Wenn man an der Plaza Munyo aussteigt, gelangt man über eine Geschäftsstraße und eine Brücke wieder ans Wasser. Hält man sich dann rechts, sieht man fast schon, wo es in die Altstadt geht. Dort ist eine Tapas Bar und ein Restaurant neben dem anderen. Am Sonntag Mittag bzw. Nachmittag waren die meisten davon gut besetzt mit Einheimischen. Angeblich wurden die Tapas hier erfunden. Weitere Spezialitäten der Region sind Pulpo, Hummer, Reisgerichte mit Meeresfrüchten und auch Muscheln ....


    Nach einem ausgiebigen Schlemmerbummel durch die Altstadt empfiehlt sich ein gemütlicher Verdauungsspaziergang zurück zur Plaza Munyo, diesmal am Wasser entlang, vorbei an schicken Brücken und am sehr photogenen Guggenheim Museum. Geht man dort die Treppe hoch, ist man fast schon wieder an der Metrostation Plaza Munyo.


    Für uns ein Tag wie im Schlaraffenland! Zur Nachahmung empfohlen!



    Vor dem Schiff erwartete uns bereits das Hafenshuttle. Freundliche Mitarbeiter der Touristeninfo verteilten auch Inselpläne und beantworteten Fragen.


    Unser Plan war es, zum Leuchtturm Portland Bill zu fahren und von dort auf dem Küstenweg zurück zu wandern. Da der Touristenbus derzeit wohl nur an den Wochenenden verkehrt, erhielten wir die Empfehlung ein Taxi zum Leuchtturm zu nehmen. Unsere Freude war groß, als der Shuttlebusfahrer uns außerplanmäßig an einer öffentlichen Bushaltestelle absetzte, von der im 12min-Takt der öffentliche Bus Linie 1 nach Southwell verkehrt (einfache Fahrt 2,50£p.P.). Diese Option fanden wir noch reizvoller als eine Taxifahrt.


    Von Southwell aus haben wir uns zum Leuchtturm durchgefragt, das Areal besichtigt und uns dann auf unsere geplante Wanderung begeben. Wir wählten den Küstenweg auf der Westseite der Insel und fanden ihn landschaftlich sehr reizvoll und gut zu begehen. Lediglich kurz vor dem Abstieg in die Stadt ist der Weg seit 2018 gesperrt, da ein Stück der Klippe weggebrochen ist. Es gibt eine offizielle Umleitung ab dem Warnschild, oder man kraxelt einfach weitläufig um das kaputte Stück herum. Gerade dieser stadtnahe Teil des Wegs bot aber besonders grandiose Aussichten.


    Der Abstieg nach Portland führt ein kurzes Stück entlang einer vielbefahrenen Straße. Noch ziemlich am Ortsrand kehrten wir in einen sehr zünftigen Pub ein, der neben diversen Ales auch 2 Sorten Cidre vom Fass anbot und nicht allzu viele Touristen sieht (laut einem Stammgast „the 2nd cheapest but very best Pub in town“). Der Cidre war erfrischend und hat uns sehr gut geschmeckt!


    Weiter durch den Ort gelangt man zu Fuß zurück zum Hafen. Achtung! Nicht darauf verlassen, daß man ins Hafenshuttle dort wieder einsteigen kann, wo man es verlassen hat! Offizielle Haltestellen sind nur das Hafentor und Weymouth! Der nette Fahrer sammelt aber unterwegs entlang der Strecke jeden Touristen, der mit seiner Bordkarte wedelt, auch wieder ein, sofern die Verkehrssituation einen Halt zulässt.


    Insgesamt ein schöner und entspannter Tag! Zur Nachahmung empfohlen!


    Vom Liegeplatz an der Erasmusbrücke aus kann man Rotterdam prima zu Fuß erkunden. Im Terminal werden von der Touristeninfo auch gerne Stadtpläne verteilt und Tipps gegeben.


    Da wir uns gerne bewegen, sind wir zu Fuß über die Brücke und haben uns dann links gehalten. Nach einer knappen Stunde Fußweg (am Flussufer entlang, durch schönen Park und um den alten Kohlehafen herum) erreichten wir den malerischen alten Hafen von Delft, von wo aus die berühmten Kacheln überall hin verschifft wurden.


    Nach einer Pause traten wir den etwas kürzeren Weg zurück in die Innenstadt an. Wer schon müde Füße hat, kann stattdessen auch eins der rasanten schwarz-gelben Wassertaxis nehmen.


    Ein absolutes Muss ist die Markthalle von Rotterdam! Ein total durchgestyltes architektonisches Meisterwerk! Die meisten Stände sind zwar eher Imbissbuden und machen den Eindruck von Touristenfallen. Wir haben aber auch einen Stand gefunden, wo uns die nette Verkäuferin 3 relativ kleine Stücke Käse unserer Wahl abgeschnitten und ausgewogen hat. Zu empfehlen ist auf jeden Fall der Alt Rotterdamer in den verschiedenen Reifestufen! Zu unserer wirklich köstlichen „Käseplatte“ haben wir uns nebenan an einem Barstand Rotwein bestellt und unseren zünftigen Imbiss dann sehr genossen!


    Hinterher noch schnell einen Blick auf die gleich gegenüber der Markthalle liegenden Kubushäuser, dann ging‘s zurück zum Schiff ...


    Gesamtgehzeit: Gemütliche ca. 3 Stunden zuzüglich Pausen und Einkehren .... die Strecke lässt sich aber durch die Nutzung von Wassertaxis sehr verkürzen, wenn man möchte ...


    Fazit: Für uns ein gelungener Tag! Zur Nachahmung empfohlen!




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