Kotor liegt am Ende einer fjordähnlichen Bucht in Montenegro – eine kleine Stadt mit venezianisch geprägter Altstadt und Bergen ringsum.
Hafen: Kleinere Schiffe liegen am stadtnahen Cruise Pier, größere ankern in der Bucht und tendern; die Altstadt beginnt dahinter.
Unterwegs: Zu Fuß, mit Taxi, Mietwagen, Linienbus oder Transfer; für die Orte weiter draußen in der Bucht fahren Ausflugsboote.
Highlights: Die Bucht von Kotor, die mittelalterliche Stadtmauer mit der Festung San Giovanni und die Sankt-Tryphon-Kathedrale.
Ausflüge: Beliebt sind Bootstouren nach Perast, Fahrten in den Lovćen-Nationalpark und nach Budva sowie geführte Stadtrundgänge.
Bei einem Aufenthalt in Kotor ist bereits die Einfahrt mit dem Schiff ein echtes Highlight. Die Stadt in Montenegro ist im Landesinneren am Ende einer 30 Kilometer langen fjordartigen Bucht gelegen. Die großen Schiffe benötigen bis zu zwei Stunden vom Mittelmeer bis zum Kreuzfahrthafen.
In Kotor leben nur 5.000 Menschen, allerdings ist die von mächtigen Mauern umgebene Altstadt bereits seit dem Jahr 1979 UNESCO-Weltkulturerbe. Es handelt sich bei Kotor mit seinen bedeutenden kulturhistorischen Bauwerken um die meistbesuchte Tourismusregion in Montenegro. Die Festung San Giovanni thront über der Stadt und bietet einen unvergesslichen Ausblick über die gesamte Bucht. Die Sankt-Tryphon-Kathedrale steht nur wenige Schritte hinter dem Stadttor, während Perast und Budva erst mit Bus, Taxi oder Boot erreichbar sind – oder mit einem der geführten Landausflüge.