Flughafen Rom nach Civitavecchia

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Civitavecchia

Civitavecchia / Rom Civitiavecchia liegt in der Region Latium am Tyrrhennischen Meer und wurde wahrscheinlich von den Etruskern gegründet. Der Fährhafen ist verkehrstechnisch von großer Bedeutung für die 69 km entfernte Hauptstadt Rom. Er verfügt über einen modernen Passagierterminal und ist Ausgangspunkt für Ausflüge nach Rom.

Das Wahrzeichen von Civitiavecchia ist die Festung Forte Michelangelo am Hafen. Sehenswert ist auch die Kathedrale San Francesco d' Assisi. Spezialität des Ortes ist der Anis-Likör Sambuca. Zum Landausflug bieten sich entspannende Momente in den Ficoncella-Thermen oder eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte Tauriner Therme an.

Ein Landausflug nach Rom gleicht einer Zeitreise. Altstadt, Petersdom und Vatikanstadt sind Weltkulturerbe der UNESCO. Vor allem die Sixtinische Kapelle und die Vatikanischen Museen sind ein Besuchermagnet. Beeindruckend wirken das antike Kolosseum und Forum Romanum. Ausflüge nach Rom sollten nicht ohne einen Besuch des berühmten Trevi-Brunnens enden. Unweit der Spanischen Treppe befindet sich das Antico Caffe Greco. Hier soll schon Goethe gewesen sein.

Civitavecchia ist eine relativ kleine Stadt mit rund 56.000 in der Region um Rom. Eingebettet in die sanften Hügel um Rom, direkt in an der Mittelmeerküste gelegen. Dennoch hat die kleine Stadt nicht nur für das 69 Kilometer entfernte Rom, sondern für ganz Italien eine große Bedeutung. Denn hier befindet sich der größte Hafen Italiens, der auch die Haupteinnahmequelle der Stadt ist.

Ein Ausflug in die Geschichte von Civitavecchia
Civitavecchia ist eine der wenigen Städte, die in Ihrer Geschichte zwei Gründungen erlebt haben. Wann die erste Gründung genau stattfand, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Man nimmt jedoch an, das Civitavecchia zuerst von den Etruskern gegründet und bewohnt wurde. Das heißt, das die erste Gründung, noch unter dem Namen Centumcellae, irgendwann in den Zeitraum von 800 bis 50 v. Chr. fällt. Doch erst ab dem 1. Jahrhundert entwickelte sich die Siedlung zu einer bedeutenden Stadt. Grund dafür war auch damals schon der Hafen, der im Jahre 107 durch den römischen Kaiser Trajan angelegt wurde. Diese erste Blütezeit dauerte bis 850 und endete mit der Umsiedlung der Bewohner. Doch bereits um 1000 n. Chr. kehrten die Einwohner in die verlassene Stadt zurück. Ab 1432 stand Civitavecchia unter der direkten Herrschaft des Kirchenstaats und damit dem Vatikan. Diese Periode endete 1870 mit der Vereinigung mit Italien.

Der Hafen von Civitavecchia
Der Hafen von Civitavecchia erstreckt sich über eine Fläche von über 200 Hektar, die sich in einen Industrie-, einen Passagier und Jachthafen sowie den Kreuzfahrthafen unterteilen. Für die meisten Kreuzfahrtschiffe steht die lange Mole zur Verfügung. Hier bieten die Piers 10, 11, 12, 12b, 13a und/oder 13b mehrere Anlegestellen für Kreuzfahrtschiffe. Es ist nicht selten, das mehrere Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen vor Anker gehen, weshalb in den letzten Jahren auch der gegenüberliegende Pier 25 als zusätzliche Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe ausgebaut wurde.

Verkehrsmittel innerhalb des Hafen
Direkt am Pier 12 befindet sich der 2016 neu eröffnete Terminal Amerigo Vespucci. Hier kann man sich erste Informationen über die Stadt oder über Rom einholen. Für den Transport stehen kostenfreie Shuttlebusse zur Verfügung. Diese bringen die Passagiere im 15-Minuten-Takt vom Terminal zum Service Center Largo della Pace an der Via Turco. Wenn man Civitavecchia auf eigene Faust entdecken will, empfiehlt es sich, den Hafen auf dem Fußweg zu verlassen. Von den drei Ausgängen sollte man den Ausgang Varco Fortezza im Süden wählen. Hier erreicht man direkt die erste Sehenswürdigkeit der Stadt - die Festung Forte Michelangelo. Auf dem Weg dorthin kann man sehr gut das geschäftige Treiben eines italienischen Hafens beobachten.

Die Sehenswürdigkeiten in Civitavecchia
Für viele Touristen wird Civitavecchia nur der Ausgangspunkt für Ausflüge nach Rom und den dortigen Sehenswürdigkeiten sein. Dabei hat die Stadt selbst einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die erste Sehenswürdigkeit entdeckt man bereits von Weitem. Die eindrucksvolle Festung Forte Michelangelo liegt direkt am Hafen und ist bereits von weitem sichtbar. Den Namen hat das Gebäude deshalb erhalten, weil einer der Türme durch den bekannten Maler Michelangelo errichtet wurde. Die im 16. Jahrhundert errichtete Festung ist heute Sitz der Hafenverwaltung und kann leider nicht besichtigt werden. Dafür entschädigt aber der wunderschöne Park, der vom Hafen aus durch ein restauriertes Tor aus dem 18. Jahrhundert betreten werden kann. Sehenswert sich auch die Festungsmauern mit dem wunderschönen Brunnen Fontana Vanvitelli aus dem 18. Jahrhundert.

Nach einem Fußweg von zehn bis 15 Minuten erreicht man die Piazza Vittorio Emanuele. Hier fällt einem zuerst die Kathedrale ins Auge. Der Bau wurde auf den Grundmauern einer kleineren Franziskanerkirche errichtet und 1782 fertiggestellt. Seit 1805 hat sie den Status einer Kathedrale. Das Innere der Kathedrale ist im Vergleich zu anderen Bauwerken dieser Art erstaunlich schmucklos. Nur in einer Seitenkapelle wird eine Krippe aus der Domenichino - Schule gezeigt. Außerdem gibt es in der Kirche noch ein Fresko von Antonio Nessi sowie zwei Figuren von Pietro De Laurentiis.

Nur ein paar Straßen weiter, in der Largo Camillo Benso Conte di Cavour befindet sich das Archäologische Museum von Civitavecchia. Das Museum ist in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert angesiedelt. Es zeigt auf drei Etagen archäologische Funde aus Civitavecchia und der Umgebung. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt dabei auf Statuen und Kunsthandwerk aus verschiedenen Materialien.

Etwas außerhalb der Stadt aber immer noch ein interessantes Ziel für Landausflüge sind die Tauriner Thermen. Dabei handelt es sich um die Ausgrabung einer antiken Therme. Hier sollen bereits Kaiser Trajan und Marc Aurel Entspannung vom Alltag gefunden haben. Das man das warme Thermalwasser auch heute noch zu schätzen weiß, zeigen die modernen Ficoncella-Thermen in unmittelbarer Nähe. Hier kann man für ein paar Stunden entspannen.

Wer nach einer Kreuzfahrt keine Ausflüge unternehmen möchte, kann auch den Strand und die Strandpromenade von Civitavecchia besuchen. Diese erstrecken sich vom Hafen und den Forte Michelangelo. Die Strandpromenade lädt mit kleinen Cafes und Restaurant zum Verweilen ein. Der Strand eignet sich für einen kleinen Spaziergang am Meer. Da der Strand aus groben Kies besteht, empfiehlt es sich hier Strandschuhe zu tragen.

Beste Reisezeit und Einreisebestimmungen
Wenn man nach Italien reisen möchte, sollten der Frühling oder der Herbst gewählt werden. Genauer gesagt die Monate von März bis Mai und September bis November. Der Grund liegt zum einem im Klima, da es in diesen Monaten noch nicht so heiß ist. Im Sommer erreichen die Temperaturen regelmäßig 40 Grad und mehr. Da Italien zur Europäischen Union gehört, unterliegt das Land den Bestimmungen der Europäischen Union. Das heißt, dass ein Visum zur Einreise nicht benötigt wird. Einreisen kann man jederzeit mit einem gültigen Personalausweis oder einem Reisepass. Wie in den meisten europäischen Ländern ist der Euro gültiges Zahlungsmittel. Man sollte darauf achten, immer eine Kreditkarte und eine geringe Menge Bargeld mitzuführen. Zum einem sind Geldautomaten in Civitavecchia eher rar, zum anderen können bei Barabhebungen hohe Gebühren entstehen. Letzteres kommt aber immer auch auf den Tarif der Hausbank an. Generell gilt jedoch, das Bargeldbestände über 10.000 Euro angemeldet werden müssen.

 

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