Santorini auf eigene Faust - ein Tag auf der schönen Kykladeninsel

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    Santorini

    Santorini, eine traumhafte Insel, deren weiße Häuser mit ihren blauen Dächern in der Sonne um die Wette strahlen. Ihre zerklüftete Landschaft wurde im 16. Jahrhundert v. Chr. durch einen Vulkanausbruch erschaffen. Santorini ist die Perle Griechenlands und zieht jährlich viele Besucher in ihren Bann. Santorini erfreut sich wegen seiner atemberaubenden Kulisse auch vieler heiratswilliger Paare, die sich eine Hochzeit auf der Insel ordentlich etwas kosten lassen. Viele Einheimische leben mittlerweile sehr gut vom Hochzeitstourismus. Auch uns hat die Insel verzaubert, warum seht Ihr hier.



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    Santorin haben wir auf eigene Faust erkundet, wir wollten einfach die Atmosphäre dieser wunderschönen Kykladeninsel aufnehmen. Das gestaltet sich in Santorini allerdings schwierig, da zu den Urlaubern auch die Tagestouristen in Form von Kreuzfahrern kommen, aber es ist möglich den Menschenmassen zu entfliehen.


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    Es gibt zwei Möglichkeiten in den höher gelegenen Ort Fira zu erreichen, man nimmt die Seilbahn oder einen Esel um die steilen Straßen empor zu gelangen. seit Jahren ist das Eselreiten auf Santorini zu recht sehr umstritten, die Tiere müssen oft viel zu schwere Menschen tragen und sehen teilweise wirklich sehr erbärmlich aus. Tierschützer fordern ein Verbot des Eselreiten, kommen damit aber bislang nicht durch, da dies eine der Haupteinnahmequellen der Bewohner ist. Wir haben uns für die Seilbahn entschieden, für ca. 6€ kommt Ihr bequem nach oben. Die Fahrt dauert drei Minuten, oben angekommen haben wir zugesehen, gleich aus den Menschenmassen heraus zu kommen. Wir sind ohne Ziel einfach durch die Stadt geschlendert und haben uns an den wunderschönen weißen Häusern und den gepflegten Gärten erfreut. Ständig erreicht man einen Ort, an dem man eine phantastische Aussicht in die Bucht vor Santorini und die umliegenden Inseln hat.


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    Am Ende der Stadt kamen wir auf eine in die Bucht ragenden Klippe, die natürlich erkundet werden musste. Von hier hatten wir eine phantastische Aussicht auf die Bucht, die umliegenden Inseln und die Stadt Fira. dieser Spaziergang ist sehr zu empfehlen, wir waren hier fast allein unterwegs.


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    Auf den Klippen, die den Westen der Stadt Fira dominieren, befindet sich die griechisch orthodoxe Kirche mit den drei Glocken, die wir uns natürlich auch angeschaut haben. Sie ist eins der berühmtesten Fotomotive, dank ihrer spektakulären Lage am Klippenrand, ihren drei Glocken, dem blauen Dach und der phantastischen Aussicht.


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    Schon auf dem Hinweg zur Klippe, war uns das Restaurant Mamathira Taverna aufgefallen. Es lockt mit einer wunderschönen Terasse mit Blick auf das Meer, wir waren aber schon von dem Blick in den Gastraum restlos begeistert. Wir haben einfach mehrere Vorspeisen bestellt und bei wirklich sehr gutem Essen die kleine Pause und die Aussicht genossen. Das Essen war sehr gut, der Service auch, wir hatten eine gute Wahl getroffen. Etwas abseits der Touristenpfade haben wir ein sehr authentisches griechisches Lokal gefunden.


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    Nach dem guten essen, sind wir mit der Seilbahn zurück zum Hafen gefahren, auch das runterlaufen zum Hafen sollte man sich sparen, da die Treppen sehr rutschig sind, es überall nach Eselkot riecht und es auch durchaus zu Unfällen mit einem Esel kommen kann. Wir kamen sicher am Hafen an und sind nach einem wunderschönen Tag nwieder zum schiff zurück gekehrt. Santorini hat uns wirklich sehr gut gefallen.


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    Nach dem guten Essen, sind wir mit der Seilbahn zurück zum Hafen gefahren, auch das runterlaufen zum Hafen sollte man sich sparen, da die Treppen sehr rutschig sind, es überall nach Eselkot riecht und es auch durchaus zu Unfällen mit einem Esel kommen kann. Wir kamen sicher am Hafen an und sind nach einem wunderschönen Tag wieder zum Schiff zurück gekehrt. Santorini hat uns wirklich sehr gut gefallen.


    Hat Euch mein Bericht gefallen? Dann besucht mich auch auf meinem Blog elkeskreuzfahrten.de, hier findet Ihr alle Berichte zu unseren Reisen.

  • Domi

    Hat den Titel des Themas von „Santorini auf eigene Faust, ein Tag auf der schönen Kykladeninsel“ zu „Santorini auf eigene Faust - ein Tag auf der schönen Kykladeninsel“ geändert.

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Santorin

„Santorin“ Santorin, der südlichste Archipel der griechischen Kykladeninseln, empfängt Kreuzfahrtbesucher schon von weitem mit seinem unverwechselbaren Postkartenpanorama. Hoch oben über dem türkisblauen Meer der Ägäis glitzern auf der über 300 Meter hohen, schroffen, dunklen Felswand die strahlend weiß getünchten Häuser mit ihren leuchtend blauen Kuppeldächern in der Sonne.

Bereits das Einlaufen in die ringförmige Caldera zählt zu den Höhepunkten einer Kreuzfahrt. Sobald die Kreuzfahrtschiffe im Inneren des Vulkankraters vor der Bilderbuchkulisse vor Anker liegen, setzen die Gäste zu einem Landgang mit kleinen Tenderbooten über. Von der Anlegestelle führen Stufen und eine Seilbahn hinauf auf den Kraterrand zum Hauptort Thira. Der malerische Ort lädt mit seinen verwinkelten kleinen Gassen und urigen Tavernen zu einem Bummel auf eigene Faust ein.

Am roten Strand bei Akrotiri oder an den Stränden aus schwarzem, vulkanischem Sand in Perissa und Kamari lässt sich ein herrlich entspannter Badetag genießen. Ausflüge zu den archäologischen Ausgrabungen in Thira und Akrotiri veranschaulichen die frühe Besiedelung der Inseln. Eine Wanderung in den pittoresken Seefahrerort Oia mit seiner typischen Kykladenarchitektur führt durch eine traumhafte Landschaft. Ziel für sportliche Radler ist der höchste Berg Santorins. Vom ehemaligen Kloster Profitis Ilias auf 568 Meter bietet sich eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Insel. Ein wunderbarer Ort, um den Tag ausklingen zu lassen und beim Sonnenuntergang zu träumen, ist die Terrasse des Weinguts Santos mit ihrem faszinierenden Meerblick.

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