Funchal auf eigene mit Manuel Tours

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    Inhaltsverzeichnis

    1. Câmara de Lobos

    1.1 Kapelle Nossa Senhora dos Pescadores

    2. Gabo Girão

    3. Ribera Brava

    4. Porto Moniz

    5. Poncha

    6. Rua Santa Maria

    7. Landausflüge buchen

    Madeira 02.02.17

    Madeira ist eine grüne Oase mitten im Atlantik. Auf der portugiesischen Insel herrscht das ganze Jahr Frühjahr, auf Madeira ist es aber auch möglich, an einem Tag alle vier Jahreszeiten zu erleben. Die Insel hat 250.000 Einwohner, gut 100.000 leben in der Hauptstadt Funchal. Funchal kann man sehr gut auf eigene Faust zu Fuß erkunden, hier gibt es einiges zu entdecken. Aber auch Ausflüge in die wunderschöne Landschaft Madeiras sind zu empfehlen. Da die Schiffe in Funchal meist sehr lange Liegezeiten haben, kann sehr gut einen Ausflug über die Insel mit einem Stadtbummel kombinieren.


    Ausführliche Informationen zum Hafen von Funchal, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust habe ich Euch hier hinterlegt. image.jpg


    Auf Madeira haben wir einen Ausflug über Manuel Tours gebucht. Manuel bietet deutschsprachige Touren in komfortablen Limousinen an, die Touren gehen entweder in den Westen und die Mitte oder in den Osten der Insel. Wir haben uns für die Mitte und den Westen entschieden. Das Preis - Leistungsverhältnis ist wirklich sehr gut und wir haben alles individuell entscheiden können.


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    Câmara de Lobos

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    Câmara de Lobos liegt 5 km südlich von Funchal und ist eines der ältesten Fischerdörfer Madeiras. Der Name des Dorfes bedeutet " Höhle der Mönchsrobben" die bei der Entdeckung des Ortes noch zahlreich hier lebten. Heute werden sie an diesem Küstenabschnitt kaum noch gesichtet.

    Charakteristisch für den Ort sind die bunten Fischerboote im Hafen,, in den engen Gassen leben heute noch Fischerfamilien.

    Am frühen Abend kann man die Fischer bei den Vorbereitungen für die Ausfahrt beobachten, hier werden die meisten Espadas, die Fischspezialität Madeiras gefangen. Câmara de Lobos ist auch die Heimat des Ponchas, ein Getränk aus frischem Zitronensaft, Honig und Zuckerrohrschnaps, das auf Madeira gerne getrunken wird.

    Berühmtheit erlangte der Ort, als der britische Premierminister Winston Churchill den Ort auf einigen seiner Bilder verewigte. An der Stelle im Ort, die er immer aufsuchte wenn er malte, ist heute eine kleine Gedenktafel. oberhalb des Ortes befindet sich Estreito Câmara de Lobos, das wichtigste Anbaugebiet für den Madeirawein.

    Kapelle Nossa Senhora dos Pescadores

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    Bei unserem kurzen Spaziergang sind wir auch an der kleinen Kapelle vorbeigekommen. Sie wurde 1420 von João Gonçalves Zarco errichten lassen. 1723 wurde die Kapelle im Barockstil vollständig erneuert, nur der Glockenturm ist noch aus der Gründerzeit.

    Gabo Girão

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    Gabo Girão bedeutet Kap der Umkehr und ist eine Steilklippe im Süden Madeiras. Mit knapp 600 Metern ist er eine der höchsten Steilklippen in der europäischen Union.

    Unterhalb der Klippe liegen Terrassenfelder, die früher nur mit einem Boot erreicht werden konnten. Seit August 2003 gibt es eine Seilbahn, die den Bauern die Arbeit erleichtert.

    Der Skywalk auf Madeira ist der Plattform des Grand Canyons nachempfunden, von hier hat man eine tolle Aussicht auf die darunterliegende Steilklippe.

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    Wer es sportlich mag, ist bei Baja Bikes gut aufgehoben. Hier könnt Ihr sowohl Fahrräder leihen, wie auch geführte Stadtrundfahrten mit lokalen, meist deutschsprachigen Guides buchen.

    Ribera Brava

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    Weiter ging es nach Ribera Brava. Das Örtchen ist ca. 15 km von Funchal entfernt. Sehenswert ist die Kirche São Bento, Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und ist damit eine der ältesten Kirchen Madeiras.

    Schon von der Hauptstraße aus habt Ihr einen tollen Blick auf die Kirche und ihren schönen Vorplatz .Der Kirchturm ist mit blau-weißen Kacheln verziert und ein wahrer Blickfang. Im Inneren der Kirche finden sich zahlreiche Kunstwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

    Wir sind noch kurz durch den Ort gebummelt und haben am Strand einen Kaffee getrunken, bevor es weiter ging über die Berge nach Porto Moniz.


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    Porto Moniz

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    Porto Moniz nach dem portugiesischen Adligen Francisco Moniz benannt, liegt im Nordwesten Madeiras. War die Stadt früher für den Wal - und Fischfang bekannt, lebt sie heute von der Landwirtschaft, dem Tourismus und dem Weinanbau.

    Porto Moniz verfügt über einen wunderschönen Hafen und dem wahrscheinlich einzigen Hubschrauberlandeplatz. Bekannt ist der Ort für seine Lavaschwimmbecken, die vom Atlantik mit Meerwasser gespeist werden. Vor dem Ort liegt die kleine Felseninsel Ilhéu mit einem kleinen Leuchtturm.

    In der Festung Forte Sao Joao Baptista aus dem 18. Jahrhundert befindet sich heute das Aquarium mit 70 verschiedenen Tierarten, die alle im Meer rund um Madeira vorkommen.

    In Porto Moniz gibt es viele Restaurants und Bars, die zum Verweilen einladen. Besonders beeindruckt waren wir von der Brandung hier in Porto Moniz.


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    Villa Baleia

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    Zum Mittagessen sind wir im Villa Baleila eingekehrt, wir haben die für Madeira so typischen Fleischspieße bestellt. Das Restaurant ist einfach eingerichtet, der Service sehr freundlich, das Essen war gut, die Portionen sehr groß, da hätten wir uns locker ein Gericht teilen können.

    Poncha

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    Auf dem Rückweg haben wir noch einen kurzen Stopp in einem kleinen Dorf gemacht um unseren obligatorischen Poncha zu genießen. Diese Spezialität darf man sich bei einem Besuch Madeiras auf gar keinen Fall entgehen lassen. Danach haben wir uns in einem Laden noch Madeira Wein gekauft und es ging zurück zum Schiff.

    Rua Santa Maria

    Die Rua Santa Maria war schon ein bisschen in die Jahre gekommen, woraufhin 2011 Maler begannen 200 Türen mit Gemälden zu verschönern. Daraufhin begannen Künstler und Galeristen sich in dieser Gasse niederzulassen. Nachdem auch Restaurants dazu kamen, folgten bald auch die Touristen. Heute ist die kleine Gasse eine der Attraktionen in Funchal und erfreut sich größer Beliebtheit. Hier haben wir dann auch zu Abend gegessen, bevor es hieß, alle Mann an Bord.

    Wir hatten einen tollen Tag auf Madeira und würden uns immer wieder einen Guide über Manuel buchen. Wir konnten völlig frei entscheiden auf was wir Lust haben und der erfahrene Guide hat goldrichtig auf die unterschiedlichen Wetterlagen an diesem Tag reagiert, so das wir dem schlechten Wetter immer ein bisschen voraus waren.

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Funchal Ausflüge auf eigene Faust

Funchal

Vor der marokkanischen Küste gelegen, ist die zu Portugal (und damit zur Europäischen Union) gehörende Insel Madeira beliebter Anlaufpunkt von Kreuzfahrten im Atlantik. Sogar sowjetische Kreuzschiffe steuerten während des Kalten Krieges den Hafen der Insel-Hauptstadt Funchal an.

Ausflüge während eines Landganges können gut auf eigene Faust unternommen werden: Durch die Insellage und dem Hauptwirtschaftszweig Tourismus gilt Funchal als sehr sicher. Das historische Stadtzentrum wartet mit der Universität, Gasthäusern und Kirchen auf. Die Kathedrale "Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção" ist die vergleichsweise kleine Bischofskirche von Funchal und mit vielen anderen Gebäuden ein architektonisches Indiz für portugiesischen Einfluss.

Touristen, die wenig Zeit haben und eher an der Landschaft um Funchal interessiert sind, nutzen die Zeit häufig für eine Fahrt mit einer der fünf Gebirgsseilbahnen. Eine Seilbahn führt von der Bergstation Monte zum Botanischen Garten. Der Botanische Garten ist am Hang angelegt und beherbergt neben exotischen Pflanzen auch eine Vogelzuchtstation wie auch ein Naturkundemuseum.

Das nahe Gebirge ermöglicht auch Bergerkundungen: Auf die höheren Ebenen des Pico do Arieiro, dem dritthöchsten Berg von Madeira, kann sowohl gewandert als auch mit dem Auto gefahren werden. Zwar gilt der Berg als sehr felsig, bietet bei gutem Wetter aber einmalige Ausblicke über Stadt und Insel.

Madeira wird auch als "Blumeninsel" bezeichnet und wird gerne von Kreuzfahrtschiffen angesteuert. Besonders in den Monaten von Ende Februar bis in den Mai hinein liegt über der Insel ein unvergleichlicher Duft. Dieser stammt von den Mandelblüten, afrikanische Liebesblumen, Hortensien und zahlreichen anderen Blumenarten. Hauptstadt und gleichzeitig auch die größte Stadt ist Funchal an der südlichen Küste der Insel.

Der Kreuzfahrthafen in Funchal
In der Region Funchal leben rund 130.000 Menschen, das sind etwa die Hälfte aller Einwohner Madeiras. Die Einwohnerzahl des Hauptortes beträgt rund 35.000 Menschen. Funchal ist aber nicht nur die größte Stadt der Insel. Hier befindet sich auch der einzige Hafen für Kreuzfahrtschiffe auf Madeira. Dieser liegt in direkter Nähe zur Stadt und besitzt drei Terminals. Sind alle Anlegestellen bereits belegt, ankern die Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Die Passagiere werden dann mit Booten an Land gebracht, was ein kleines Erlebnis ist. Einer der drei Anlegestellen befindet sich direkt an der Uferpromenade von Funchal. Von hier aus beträgt der Fußweg in die Innenstadt gerade einmal 100 Meter, was spontane Landausflüge erleichtert. Um von den beiden anderen Terminals in die Innenstadt zu gelangen, muss man etwas mehr Zeit einplanen. Diese befinden sich etwa zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt. Direkt am Terminal befindet sich ein Auskunftscenter, in dem man sich über die Insel und Ziele für Ausflüge informieren kann. Allerdings ist es nur für ein paar Stunden geöffnet, nachdem ein Kreuzfahrtschiff angelegt hat.

Auf den Weg in die Stadt
Um von den weiter entfernten Terminals des Kreuzfahrthafen Funchal in die Innenstadt zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einem kann man bei einem Spaziergang erste Eindrücke sammeln und den Bewegungsmangel an Bord des Schiffes etwas ausgleichen. Für den Weg zu Fuß muss man etwa eine viertel bis halbe Stunde, je nach persönlichen Tempo, einplanen. Man sollte dabei bedenken, dass der Weg doch einige Steigungen bereithält, was gerade für ältere Menschen beschwerlich sein kann.

Rechtzeitig zum Einlaufen der Kreuzfahrtschiffe versammeln sich zahlreiche Taxis an der Anlegestelle. Die Taxis auf Madeira sind leicht zu erkennen, da sie gelb mit einem blauen Streifen versehen sind. Zu Festpreisen befördern sie die Passagiere ins Stadtzentrum. Übrigens lohnt es sich zu verhandeln, da viele Taxifahrer bereits sind, den Preis ein wenig senken.

Besonders beliebt ist ein Oldtimerbus, der direkt an Terminal bereitsteht. Im Vergleich zu den Shuttlebussen der Reedereien ist die Fahrt mit 2,50 Euro recht günstig. Allerdings muss man ein wenig Glück haben, den der Bus ist aufgrund seiner Beliebtheit recht schnell ausgebucht.

Als weitere Möglichkeit stehen die Shuttlebusse der jeweiligen Reederei bereit. Diese müssen jedoch Extra bezahlt werden, wobei jede Reederei ihre eigene Preisgestaltung besitzt. So kostet die Fahrt mit dem Shuttlebus von AIDA zum Beispiel fünf Euro.

Funchal - Lage, Verkehr und Besonderheiten
Funchal liegt im Süden der Insel und erstreckt sich dort über eine Fläche von 76 Quadratkilometer. Aufgrund der natürlichen Begebenheiten gibt es hier sehr viele steile Steigungen, was ein gewisses Maß an Kondition erforderlich macht. Wer diese nicht hat, kann einen der Hop On Hop Off Busse nutzen. Für 15 Euro kann hier je nach Farbe der Busse eine unterschiedliche Anzahl von Haltestellen anfahren.

Die roten Hop On Hop Off Busse fahren zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr im 90-Minuten-Takt 21 Haltestellen an. Bei den gelben Hop On Hop Off Bussen beträgt die Taktung 60 Minuten und es werden zwischen 9:45 und 17:15 elf Haltestellen angefahren.

Die höher gelegenen Gebiete lassen sich über die Luftseilbahn Funchal-Monte erreichen. Diese beginnt am Campo Almirante Reis in unmittelbarer Nähe der Altstadt und führt zum Largo das Babosas. Die Fahrtzeit beträgt 15 Minuten und je Stunde können 800 Personen befördert werden.

Die Innenstadt von Funchal überzeugt durch seine kleinen Läden, Restaurants und Cafes. Das die Einwohner wissen, was Sie an den Touristen haben, merkt man an ihrer freundlichen Art. Es wird sehr selten vorkommen, dass ein Bewohner der Stadt unhöflich zu den Touristen ist. Besonders ins Auge sticht die Sauberkeit innerhalb der Stadt, es wird peinlich darauf geachtet, das es keine verschmutzten Stellen gibt. Zu diesem Eindruck will es nicht ganz passen, dass es in Funchal zahlreiche verwilderte Hunde gibt. Da die Hunde überwiegend friedlich sind, haben die Bewohner von Funchal zu Ihnen eine Art Hassliebe entwickelt. Sie sind zwar nicht gern gesehen, werden die Hunde allerdings geärgert oder sogar angegriffen, erlebt man unter Umständen wütende Einwohner von Funchal. Die beste Lösung ist, dass man die Hunde einfach ignoriert.

Kathedrale von Sé
Die Kathedrale von Sé ist die Hauptkirche von Funchal und wurde von 1500 bis 1508 erbaut. 1518 wurde die Kirche zur Kathedrale erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch der sehenswerte Hochaltar, der vollständig mit Blattgold überzogen ist. Auch die übrige Ausstattung ist durch die kunstvollen Schnitzereien ein Besuch wert.

Nossa Senhora do Monte
Die Kirche Nossa Senhora do Monte hat vor allem Bedeutung als Grablege des letzten Kaisers und König von Österreich-Ungarn. Karl I. von Österreich-Ungarn wurde 1917 angesetzt und starb 1922 im Exil auf Madeira. Sein schwarzer Metallsarkophag steht in einer Seitenkapelle und wird durch ein Kreuz des Bildhauers Valentin Gallmetzer ergänzt.

Tropische Garten Monte Palace und Botanischer Garten
Landausflüge nach Monte lohnen sich nicht nur wegen der Kirche Nossa Senhora do Monte. Auch der Tropische sowie der Botanische Garten von Funchal befinden sich hier. Der Tropische Garten liegt in der Nähe der Bergstation der Luftseilbahn Funchal-Monte. Bereits die Fahrt belohnt mit einem grandiosen Blick über die Bucht von Funchal. Der Tropische Garten beherbergt auf 70.000 m² zahlreiche Baumfarne, Orchideen, Hortensien und Ölbäume. Im oberen Bereich befindet sich ein Museum für moderne afrikanische Kunst und Mineralien. Zwischen den Pflanzen sind zahlreiche für Portugal typische Kachelbilder ausgestellt.

Nicht weit vom Tropischen Garten entfernt liegt der Botanische Garten. Erreichbar ist das Gelände über die Seilbahn Monte - Botanischer Garten. Das ehemalige Anwesen beherbergt heute alte Bäume, einen Vogelpark mit exotischen Vögeln sowie einen Kakteen- sowie einen Wassergarten. Das Herrenhaus wurde zu einem Naturgeschichtsmuseum umgestaltet, in dem Tierpräparate gezeigt werden.

Museu de Arte Sacra Rua do Bispo 21
Zurück in Funchal lohnen sich Ausflüge in das Museums für liturgische Geräte und christliche Kunst. Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude war bis 1910 der Sitz des Bischofs von Funchal. Seit 1943 wurde es zu einem Museum umgestaltet, das eine wertvolle Sammlung silberner liturgischer Geräte und christlicher Kunst aus den 16. bis zum 19. Jahrhundert zeigt. Zu den wertvollsten Schaustücken gehört das aus dem 16. Jahrhundert stammende Prozessionskreuz der Kathedrale von Sé.

Museu Photographia Vicentes Rua Carreira 43
Das Foto-Museum Vicentes hat seinen Sitz im Zentrum von Funchal. In dem ehemaligen Fotoatelier des portugiesischen Hoffotograf Vicente Gomes da Silva. Das Museum zeigt die Entwicklung der Fotografie und zahlreiche Bilder des historischen Funchal. Daneben werden auch Porträts der berühmten Besucher von Madeira gezeigt.



Landausflüge ab/bis Hafen

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