Fuerteventura entdecken

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    Inhaltsverzeichnis

    1. Der Norden

    1.1 La Oliva

    1.2 Parque Natural de Corralejo

    1.3 El Cotillo

    2. Der Süden

    2.1 Morro Jable

    2.2 Cofete

    2.3 Villa Winter

    3. Landausflüge buchen

    3.1 Meine Landausflüge

    3.2 Get Your Guide

    3.3 Viator


    Lange Sandstrände, schroffe Natur und malerische Dörfer, das alles findet Ihr auf Fuerteventura. Etwas mehr als 122.000 Menschen leben auf der Insel, knapp 40.000 davon in der Hauptstadt Puerto del Rosario. Fuerteventura hat ihr ganz eigenes Gesicht. Von allen kanarischen Inseln ist sie kargste und bizarrste. Nicht jeder Besucher wird den Charme dieser Insel entdecken, doch wer ihm einmal verfallen ist, kommt immer wieder. Fuerteventura hat längst nicht so viele Sehenswürdigkeiten wie die Nachbarinsel Lanzarote, hier kommen vor allem Wassersportler und Badeurlauber her. Der Süden der Insel ist ein Surfer Paradies und auch im Norden an der Punta Blanca kommen Surfer auf ihre Kosten.

    Fuerteventura ist zwar nicht besonders groß, die einzelnen Sehenswürdigkeiten liegen aber weit auseinander. Falls Ihr Euch einen Mietwagen nehmen wollt, solltet Ihr Euch vorher überlegen ob Ihr lieber den Norden oder den Süden ansehen wollt. Für die Fahrt nach Jandia, dem Touristen Hotspot im Süden müsst Ihr mit einer Fahrzeit von gut einer Stunde rechnen. Ein paar Sehenswürdigkeiten habe ich für Euch zusammengestellt.


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    Der Norden

    La Oliva

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    La Oliva liegt im Inselinneren. Der traditionsreiche Ort hat allerhand zu bieten. Es lohnt sich ein Besuch beim Herrensitz Casa de los Coroneles. Es wurde im 17. Jahrhundert errichtet und diente den den militärischen Oberbefehlshabern als Wohn- und Regierungssitz. Seit dem Jahr 2006 ist das Haus für Besucher geöffnet. Der Eintritt kostet 3€, Sonntag und Montag ist das Haus geschlossen. Nur ein paar Meter entfernt ist die Iglesia de Nuestra Senora de la Candelaria, eine der schönsten Kirchen Fuerteventuras.

    Parque Natural de Corralejo

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    Sicherlich ein Highlight Fuerteventuras sind die Dünen von Corralejo. Sie erstrecken sich auf rund 24 Quadratkilometern. Seit 1982 steht das Gebiet unter Naturschutz und darf touristisch nicht mehr erschlossen werden. Deshalb befinden sich hier auch nur zwei Hotels. Ihr solltet Euch auch noch Zeit für einen kleinen Spaziergang durch Corralejo nehmen.


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    El Cotillo

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    Im Nordwesten der Insel liegt der Ort El Cotillo. Hier kann man abseits der großen Hotelanlagen einen entspannten Urlaub verbringen. Ruhe, Idylle und Gastfreundschaft werden hier groß geschrieben. Der Ort bietet gute Bedingungen für Surfer, weshalb sich hier viele junge Menschen aufhalten.

    1743 wurde auf den Klippen am Ortsrand der Wachturm Castillo del Tostón erbaut. In dem Wachturm befindet sich heute die Ausstellung eines lokalen Künstlers der seine Bilder hier auch verkauft. Der Wachturm kann für 1,50€ besichtigt werden. Auch sehr sehenswert ist der Faro del Tostón. Er ist ca. drei Kilometer von El Cotillo entfernt. Abhängig davon wieviel Zeit Ihr habt könnt Ihr einfach dorthin laufen oder ein paar Minuten mit dem Auto fahren. Der rotweiß gestreifte Leuchtturm ist 30 Meter hoch und steht an einem landschaftlich wunderschönen Ort. Bei genauem Hinsehen werdet Ihr feststellen, das sich hier gleich drei Leuchttürme befinden. Der erste stammt aus dem Jahr 1897 und hat eine Höhe von gerade mal sechs Metern. Aus dem Jahr 1960 stammt der achteckige, 15 Meter hohe weiße Leuchtturm. 1986 wurde dann der heutige 30 Meter hohe Leuchtturm gebaut. Er soll Schiffe auf die Meerenge zwischen Fuerteventura und Lanzarote aufmerksam machen. Im Erdgeschoß des Leuchtturms befindet sich ein Fischereimuseum. es kann Dienstags bis Samstags von 10:45 - 17:00 Uhr besichtigt werden. Rund um den Leuchtturm gibt es einen 800 Meter langen Lehrpfad mit einigen Informationstafeln.


    Der Süden

    Auch der Süden hat wie der Norden einen Parque Natural mit Dünenlandschaften. Er verfügt allerdings nicht über befestigte Straßen, so das die Mietwagenfirmen einen Besuch mit normalen PKW`s untersagen. Viele Touristen fahren aber trotzdem über die Sandpisten. Wenn dabei Schäden am Fahrzeug entstehen, müsst Ihr für die Kosten selbst aufkommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es empfehlenswert einen Jeep zu mieten oder an einer Jeepsafari in den Süden teilzunehmen. Damit seid Ihr auf der sicheren Seite.


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    Morro Jable

    Bild Wikipedia.org
    Bild Wikipedia.org

    Auf dem Weg in den Naturpark könnt Ihr einen kleinen Stopp in Morro Jable einlegen. Bis in die 1970er Jahre war Morro Jable ein kleines Fischerdorf. das änderte sich, als das Dorf eine asphaltierte Straßenanbindung bekommen hat. seitdem hat sich Morro Jable zu einem beliebten Ferienort entwickelt und erfreut sich bei Strandurlaubern wegen seines knapp vier Kilometer langen Sandstrands großer Beliebtheit. Der Ortskern hat sich seinen ursprünglichen Charme aber bewahrt. Wer mag, kann noch einen kleinen Spaziergang zum Leuchtturm Morro Jables machen.

    Cofete

    Bild Quelle: Nici Keil auf pixabay
    Bild Quelle: Nici Keil auf pixabay


    Wenn Ihr der Straße, die jetzt unbefestigt ist weiter folgt, kommt Ihr in an dem kleinen Örtchen Cofete vorbei. Hier leben nur zwei Familien, die gemeinsam das einzige Restaurant betreiben. Ihr Auskommen ist aber gesichert, alle geführten Touren halten hier zu einer Mittagspause mit landestypischer Paella an. Direkt hinter dem Ort führt eine holprige Straße zum wunderschönen Strand. Der Strand steht unter Naturschutz, hier darf nicht gebaut werden. Badende sucht man hier vergeblich, aufgrund der Strömung und der oft starken Brandung an der Westküste ist ein erfrischendes Bad hier lebensgefährlich und streng verboten. Jährlich sind hier tödliche Badeunfälle von unbelehrbaren Touristen zu beklagen.


    Bild Quelle: Nici Keil auf pixabayBild Quelle: Nici Keil auf pixabay

    Villa Winter

    Bild von Robert Weller auf pixabayBild von Robert Weller auf pixabay

    Um die Villa Winter ranken sich viele Legenden. bis heute ist nicht restlos geklärt, was in und unter dem Gebäude vorgegangen ist. Klar ist das der deutsche Gustav Winter in den 1920er Jahren auf die Kanaren kam und in Las Palmas auf Gran Canaria ein Elektrizitätswerk baute. danach kam er mit einem Koffer voll Geld nach Fuerteventura und kaufte Land, um einen Militärstützpunkt zu errichten. Dann erfolgte der Bau der Villa Winter. die eine zentrale Rolle im zweiten Weltkrieg gespielt haben soll. Unter der Villa soll sich ein Höhlensystem befinden. Angeblich gab es hier einen U Boot Stützpunkt, von dem aus den Allierten im Atlantik zu trotzen. In Jandia entstanden zwei Flugfelder für die Luftwaffe. was wirklich in der Villa Winter vorgegangen ist, wurde nie wirklich erklärt. Ich war in den 1980er Jahren im Rahmen einer Jeep Safari hier und schwer beeindruckt. Mehr erfahrt auf der Webseite der Villa Winter.

    Hat Euch mein Bericht gefallen? Dann besucht mich auch auf meinem Blog elkeskreuzfahrten.de, hier findet Ihr alle Berichte zu unseren Reisen.

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Puerto del Rosario

„Puerto Fuerteventura gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Fast alle die auf der Insel landen kommen per Flugzeug oder Schiff in Puerto del Rosario an. Puerto del Rosario ist nicht nur die Hauptstadt der Insel, sondern mit etwa 38.000 die größte Stadt. Gleichzeitig ist Puerto del Rosario auch der wichtigste Wirtschaftsstandort der Insel.

Gegründet wurde Puerto del Rosario erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts. In der Stadt befindet sich das kleine Freiluftmuseum Ecomuseo La Alcogida. In sechs Häusern lässt sich das Leben der Menschen auf dem Land der Insel auf eigene Faust erforschen. Außerdem kann man ein spezielles Anisbrot erwerben oder einer Stickerin bei traditioneller Arbeit zusehen. Von Zeit zu Zeit bevölkern Menschen in der traditionellen Kleidung das kleine Dorf. Ausflüge lohnen sich auch zu den zahlreichen Kirchen. Die Wichtigste der Insel ist die Iglesia de Nuestra Señora del Rosario, in der eine Statur der Inselheiligen Jungfrau vom Rosenkranz verehrt wird.

Die Insel wurde früher auch als Verbannungsort für spanische Bewohner genutzt. Der berühmteste Spanier, den dieses Schicksal traf, war der baskische Autor Miguel de Unamuno. 1924 lebte er hier in der Verbannung, bevor er nach Frankreich fliehen konnte. Bei einem Landausflug kann das ehemalige Wohnhaus im ursprünglichen Zustand besucht werden.
Der Kreuzfahrthafen von Puerto del Rosario
In der natürlichen Bucht von Puerto del Rosario befindet sich der größte Hafen der Insel, der viel für die Fischerei benutzt wird. Er ist aber auch das Ziel der Kreuzfahrtschiffe, die Fuerteventura anlaufen.
Da die Stadt klein ist, kann sie einfach zu Fuß vom Hafen erreicht und durchquert werden. Eine Verkehrsanbindung des Hafens besteht durch die Stadtbusse, die etwa 200 Meter vom Hafen entfernt abfahren. Eines ihrer wichtigsten Ziele ist der Überlandbusbahnhof Estación de Guagas, von dem Busse zu den meisten interessanten Zielen der ganzen Insel abfahren.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele
Puerto del Rosario ist die Hauptstadt der zweitgrößten der kanarischen Inseln, die mit etwas mehr als 100.000 Einwohnern eher dünn besiedelt ist. Die gesamte Insel ist als UNESCO-Biosphärenpark und als UNESCO-Lichtschutzgebiet anerkannt. Es herrschen dort also in einem wesentlichen Ausmaß natürliche Lichtverhältnisse für die Tierwelt, der Sternenhimmel ist viel besser sichtbar als in den meisten Gebieten der entwickelten Welt und die natürliche Dunkelheit fördert besseren Schlaf und damit die Gesundheit von Menschen.
Am Strand finden sich zahlreiche große Hotelanlagen, im Inneren der Insel wird stärker auf naturnahen Tourismus gesetzt. Beide Teile sind ganz nach Geschmack lohnende Ziele für Kreuzfahrt Ausflüge.

Puerto del Rosario
Mit 30.000 Einwohnern ist die Stadt klein genug, um sie problemlos zu Fuß auf eigene Faust entdecken zu können. Für Gäste sind besonders die Busstation für Überlandbusse als Ausgangspunkt für Ausflüge und das größte Shoppingcenter der Insel von Interesse. Die Stadt selbst gehört nicht zu den reizvollsten Orten auf Fuerteventura, bietet aber doch eine Promenade am Meer, mehrere Kirchen und den zentralen Kirchplatz.

Naturschutzpark "Las Dunas de Corralejo"
Der Park ist etwa 26 Quadratkilometer groß und liegt im Nordosten der Insel weniger als 10 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Direkt am Meer bietet er eine Dünenlandschaft mit Sand, der aus den Überresten von Lebewesen wie Schneckenhäusern entstanden ist. Der Park ist ein Teil der größten Fläche von Wüste und Halbwüste in ganz Europa.

Museum Ecomuseo La Alcogida
Dieses Freilichtmuseum liegt bei Tefia im Inselinneren und ist etwas mehr als 10 Kilometer von Puerto del Rosario entfernt. Der Besucher kann dort die traditionelle Lebensweise der Inselbewohner kennenlernen, von denen einige bis in die 70er Jahre im Dorf gelebt haben. Die Häuser sind aus Naturstein erbaut und zeigen die lange praktizierte Art und Weise, wie die Bewohner des Inneren der Insel sich an das sehr trockene Klima angepasst haben.

Strände der Ostküste
Neben den üblichen Attraktionen von Meeresstränden bieten diese Küstenstriche besonders interessante Wind- und Wellenbedingungen für die verschiedenen Wassersportarten. Angeboten werden Wellenreiten, Windsurfen und Kite-Surfing zusammen mit der Anmietung von Ausrüstung und fachkundiger Anleitung.
Weitere Möglichkeiten sind Fischen, Tauchen und die Beobachtung von Walen. Nachdem die Strände eine Gesamtlänge von 150 Kilometern aufweisen, lassen sich auch in der Hochsaison einsame Abschnitte finden.
Die interessanten Windbedingungen, der Wellengang und die Meeresströmungen können bei mangelnder Aufmerksamkeit gefährlich werden. Das Einholen von Informationen über die örtlichen Gegebenheiten ist dringend zu empfehlen. Am falschen Ort ins Wasser zu springen kann im Extremfall tödlich sein.

Villa Winter
Dieses große Haus liegt entlegen an der Westküste der südlichen Halbinsel Jandia und gehört sicher zu den ungewöhnlichsten Zielen für Landausflüge. Der derzeitige Bewohner der Villa lädt über seine deutschsprachige Webseite zum Besuch des Hauses ein. Die Zufahrt erfolgt über den Ort Cofete und erfordert vom Fahrer Erfahrung mit engen und kurvenreichen Bergstraßen.

Die Casa Winter ist eine einzigartige und geheimnisumwitterte Attraktion für abenteuerlustige Reisende. Schon das Jahr des Baus ist strittig. Es ist unklar, ob es nach oder bereits während des zweiten Weltkriegs von dem deutschen Ingenieur Gustav Winter erbaut wurde. Den Besucher erwarten eigenartige Details wie versteckte Räume mit winzigen Türen, lange zugemauerte Gänge, ein Bunker und eine Landebahn in der Nähe.
Eine Kontaktaufnahme mit dem Bewohner der Hauses sollte auf jeden Fall am Anfang einer Exkursion zur Casa Winter stehen.

Taxi, Mietwagen und öffentliche Verkehrsmittel
Taxis sind am Hafen verfügbar und bieten auch Überlandfahrten an entferntere Ziele auf der Insel an. In Puerto del Rosario selbst verkehren Stadtbusse, der Busbahnhof Estación de Guagas ist der zentrale Knotenpunkt für Überlandbusse in der Hauptstadt. Mit diesen sind die meisten Orte der Insel gut erreichbar, in einigen Fällen verkehrt aber nur ein Bus pro Tag. In den Bussen werden dazu keine Stehplätze angeboten, sodass man unter Umständen auf den nächsten Bus warten muss.
Mietwagen sind am Hafen verfügbar, ein besseres Angebot besteht am Flughafen. An beiden Orten ist eine Reservierung zu empfehlen und das gilt besonders für Kreuzfahrtgäste, da sie der Natur der Sache nach zusammen mit vielen anderen möglichen Kunden ankommen.

Einreise und Visum
Der Hafen von Puerto del Rosario stellt einen Eintrittspunkt in den Schengenraum dar. Die Insel ist ein Teil Spaniens und so ist für deutsche Reisende kein Visum erforderlich. Ein Reisepass oder ein Personalausweis ist für die Einreise nötig und sollte auch mitgeführt werden, schon um seinen Status als EU-Bürger nachzuweisen. Streng genommen besteht keine Verpflichtung zum ständigen Mitführen eines Ausweisdokuments, es erspart aber bei einer Kontrolle einen Aufenthalt in einer Polizeistation.

Reedereien
Fuerteventura ist ein oft gewähltes Ziel für eine Kreuzfahrt durch die kanarischen Inseln, es kann aber auch von Schiffen auf dem Weg nach Übersee angelaufen werden. Die Insel findet sich in den Programmen der Reedereien AIDA Cruises, FTI Cruises, Hapag Lloyd Cruises, Phoenix Reisen, Plantours Kreuzfahrten, Seabourn, TUI Cruises, Star Clippers, Sea Travel, P&O und Plantours.

Landeswährung
Als Teil Spaniens gehört Fuerteventura zur Eurozone, also ist für deutsche Besucher kein Geldwechsel erforderlich. Ein Vorteil der überschaubaren Größe der Insel besteht darin, dass die Kriminalität sehr niedrig ist.

Reisezeit
Das Klima ist das ganze Jahr über mild, was den Kanaren die Bezeichnung "Inseln des ewigen Frühlings" eingetragen hat. Ein Besuch ist das ganze Jahr über möglich und angenehm.
Fuerteventura ist besonders trocken, weil die Berge zu niedrig sind, um Wolken zum Abregnen zu bringen. Das Ergebnis ist die prägende starke Trockenheit, wenn auch im Winter kurzfristig stärkere Regenfälle möglich sind.

Landausflüge ab/bis Hafen

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- Kleine familiäre Gruppen
- Attraktive Preise, häufig deutlich günstiger als bei der Reederei
- Abholung am/Rückbringung zum Schiff bzw. Terminal oder Hafen
- Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie (abgesichert durch die ERGO Reiseversicherung)
- Deutschsprachige Reiseleitung bei fast allen Touren
- Keine versteckten Kosten, Eintrittspreise sind in der Regel inklusive
- Ein großes Maß an Individualität und Flexibilität
- Kostenfreie Stornierung bis 15 Tage vor Ausflugsdatum
- Geld-zurück-Garantie, wenn das Schiff den Hafen nicht anfahren kann