Funchal an einem Tag: Seilbahn, Botanischer Garten, Korbschlitten, Markthalle und Madeira Wein

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    Inhaltsverzeichnis

    1. Madeira

    2. Funchal

    2.1 Die Seilbahn

    2.2 Der botanische Garten

    2.3 Die Kathedrale

    2.4 Die Korbschlitten

    2.5 Die Markthalle

    2.6 Blandy`s

    3. Landausflüge buchen

    3.1 Meine Landausflüge

    3.2 Get Your Guide

    3.3 Viator

    4. Madeira 2016 und 2017

    Madeira 04.02.15

    Madeira ist eine grüne Oase mitten im Atlantik. Auf der portugiesischen Insel herrscht das ganze Jahr Frühjahr, auf Madeira ist es aber auch möglich, an einem Tag alle vier Jahreszeiten zu erleben. Die Insel hat 250.000 Einwohner, gut 100.000 leben in der Hauptstadt Funchal.

    Funchal

    Funchal kann man sehr gut auf eigene Faust zu Fuß erkunden, hier gibt es einiges zu entdecken. Aber auch Ausflüge in die wunderschöne Landschaft Madeiras sind zu empfehlen. Da die Schiffe in Funchal meist sehr lange Liegezeiten haben, kann mehr gut einen Ausflug über die Insel mit einem Stadtbummel kombinieren.


    Ausführliche Informationen zum Hafen, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust in Funchal habe ich hier hinterlegt.

    Die Seilbahn

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    Bei unserem Besuch in Funchal wollte wir nach Monte. Monte war früher der Ort, an dem sich die Oberschicht ansiedelte. Davon zeugen auch heute noch einige Herrenhäuser. Wir sind mit der Seilbahn nach Monte gefahren, liegt der Stadtteil doch 700 Meter oberhalb von Funchal. Von unserem Liegeplatz ging es einmal um das Hafenbecken herum, bis an den Ortsrand von Funchal. Für den Weg benötigt Ihr gute 30 Minuten. Wem das zu weit ist, der nutzt einfach den Shuttlebus bis ins Zentrum Funchals und geht den restlichen Weg zu Fuß. Ticketarten und Preise findet Ihr hier.

    Der botanische Garten

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    Bevor wir uns in Monte umgesehen haben, ging es zum botanischen Garten. Dafür fahrt Ihr mit der zweiten Seilbahn weiter. Diese bringt Euch nicht nur zum Garten, sondern bietet auch einen tollen Blick über Funchal. Der botanische Garten wurde 1960 eröffnet. Ihr findet dort 2000 exotische Pflanzen wie z.B. Orchideen, Magnolien und Palmen. Der Park ist in fünf Hauptbereiche aufgeteilt, von einheimischen Pflanze über diverse Baumarten bis hin zu einem kleinen Vogelpark finden Naturliebhaber hier alles was das Herz begehrt.

    Die Kathedrale

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    Sé Catedrale de Nossa Senhora da Assunção ist der vollständige Name der Kathedrale, die kurzerhand nur Sé genannt wird. Sie ist die Mutterkirche des Bistums Funchal. Sie wurde ab 1741erbaut und 1748 bei einem Erdbeben zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurde sie 1808 eingeweiht. Österreichs kam 1818 ins Exil gezwungen nach Madeira und lebte hier bis zu seinem Tod im Jahre 1922. Sein Sarg ist im linken Seitenschiff der aufgebahrt. Seit seiner Seligsprechung durch Johannes Paul II. ist die Kirche ein Wallfahrtsort.


    Die Korbschlitten

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    Es gibt verschiedene Arten von Monte aus wieder nach Funchal zu kommen. Ihr könnt hinunter laufen, die Seilbahn nehmen oder Ihr entscheidet Euch für eine rasante Fahrt mit dem Korbschlitten. Die ersten Korbschlitten wurden um 1850 herum als schnelles Transportmittel nach Funchal gebaut. Jährlich suchen tausende Touristen den Nervenkitzel dieser schnellen Fahrt durch die engen und kurvigen Straßen. Die Schlitten gleiten auf Holzkufen und werden von zwei Männer geschoben und gelenkt. Sie tragen traditionell weiße Leinenkleidung und bei kühleren Temperaturen eine blaue Jacke. Nicht wegzudenken sind der Strohhut der die Uniform abrundet und die Schuhe mit Gummisohlen, mit denen die Schlitten gebremst werden. Bis zum Endpunkt der Fahrt in Livramento sind es zwei Kilometer. Die rasante Fahrt dauert 10 Minuten, es werden Geschwindigkeiten von bis zu 48 km/h erreicht. Mussten die Korbschlittenfahrer früher die Schlitten wieder nach oben tragen, werde diese heutzutage mit einem kleinen LKW wieder hinaufbefördert. Wir hatten viel Spaß bei der Korbschlittenfahrt, das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. Fahren könnt Ihr Mo-Sa von 9:00 -18:00 Uhr und Sonntags von 09:00 bis 13:00 Uhr. Die Fahrt kostet 30€ für zwei Personen.

    Die Markthalle

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    Der Mercado dos Lavradores liegt in der Altstadt von Funchal. Er wurde in den 1930er Jahren erbaut und schon der Eingangsbereich ist wunderschön. Den Innenhof umgeben viele Marktstände mit den Köstlichkeiten Madeiras. Auch im Obergeschoß werden Obst und Gemüse verkauft. In der großen Fischhalle wird alles angeboten, was die Fischer rund um Madeira gefangen haben. Allerdings sollte man den Fischmarkt morgens besuchen, als wir mittags dort waren, waren die Auslagen schon leer. image.jpg

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    Blandy`s

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    Zufällig kamen wir bei Blandy`s vorbei. Die Blandy`s Wine Lodge produziert Madeira Wein. Was lag also näher als diesen einmal zu probieren. Für eine geführte Tour mit Tasting reichte die Zeit leider nicht mehr. Aber probieren wollten wir natürlich schon. Dies ist auch ohne Anmeldung jederzeit möglich. Wir haben für 6,50€ drei Weine unterschiedlichen Alters probiert. Sie waren drei, fünf und sieben Jahre alt. Und je älter sie sind, desto besser schmecken sie auch. Das Besondere an Madeira Wein ist, das er nach der Öffnung noch lange seinen vollen Geschmack behält. Also haben wir eine Flasche mit nach Hause genommen.


    Hat Euch mein Bericht gefallen? Dann besucht mich auch auf meinem Blog elkeskreuzfahrten.de, hier findet Ihr alle Berichte zu unseren Reisen.


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Funchal Ausflüge auf eigene Faust

Funchal

Vor der marokkanischen Küste gelegen, ist die zu Portugal (und damit zur Europäischen Union) gehörende Insel Madeira beliebter Anlaufpunkt von Kreuzfahrten im Atlantik. Sogar sowjetische Kreuzschiffe steuerten während des Kalten Krieges den Hafen der Insel-Hauptstadt Funchal an.

Ausflüge während eines Landganges können gut auf eigene Faust unternommen werden: Durch die Insellage und dem Hauptwirtschaftszweig Tourismus gilt Funchal als sehr sicher. Das historische Stadtzentrum wartet mit der Universität, Gasthäusern und Kirchen auf. Die Kathedrale "Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção" ist die vergleichsweise kleine Bischofskirche von Funchal und mit vielen anderen Gebäuden ein architektonisches Indiz für portugiesischen Einfluss.

Touristen, die wenig Zeit haben und eher an der Landschaft um Funchal interessiert sind, nutzen die Zeit häufig für eine Fahrt mit einer der fünf Gebirgsseilbahnen. Eine Seilbahn führt von der Bergstation Monte zum Botanischen Garten. Der Botanische Garten ist am Hang angelegt und beherbergt neben exotischen Pflanzen auch eine Vogelzuchtstation wie auch ein Naturkundemuseum.

Das nahe Gebirge ermöglicht auch Bergerkundungen: Auf die höheren Ebenen des Pico do Arieiro, dem dritthöchsten Berg von Madeira, kann sowohl gewandert als auch mit dem Auto gefahren werden. Zwar gilt der Berg als sehr felsig, bietet bei gutem Wetter aber einmalige Ausblicke über Stadt und Insel.

Madeira wird auch als "Blumeninsel" bezeichnet und wird gerne von Kreuzfahrtschiffen angesteuert. Besonders in den Monaten von Ende Februar bis in den Mai hinein liegt über der Insel ein unvergleichlicher Duft. Dieser stammt von den Mandelblüten, afrikanische Liebesblumen, Hortensien und zahlreichen anderen Blumenarten. Hauptstadt und gleichzeitig auch die größte Stadt ist Funchal an der südlichen Küste der Insel.

Der Kreuzfahrthafen in Funchal
In der Region Funchal leben rund 130.000 Menschen, das sind etwa die Hälfte aller Einwohner Madeiras. Die Einwohnerzahl des Hauptortes beträgt rund 35.000 Menschen. Funchal ist aber nicht nur die größte Stadt der Insel. Hier befindet sich auch der einzige Hafen für Kreuzfahrtschiffe auf Madeira. Dieser liegt in direkter Nähe zur Stadt und besitzt drei Terminals. Sind alle Anlegestellen bereits belegt, ankern die Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Die Passagiere werden dann mit Booten an Land gebracht, was ein kleines Erlebnis ist. Einer der drei Anlegestellen befindet sich direkt an der Uferpromenade von Funchal. Von hier aus beträgt der Fußweg in die Innenstadt gerade einmal 100 Meter, was spontane Landausflüge erleichtert. Um von den beiden anderen Terminals in die Innenstadt zu gelangen, muss man etwas mehr Zeit einplanen. Diese befinden sich etwa zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt. Direkt am Terminal befindet sich ein Auskunftscenter, in dem man sich über die Insel und Ziele für Ausflüge informieren kann. Allerdings ist es nur für ein paar Stunden geöffnet, nachdem ein Kreuzfahrtschiff angelegt hat.

Auf den Weg in die Stadt
Um von den weiter entfernten Terminals des Kreuzfahrthafen Funchal in die Innenstadt zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einem kann man bei einem Spaziergang erste Eindrücke sammeln und den Bewegungsmangel an Bord des Schiffes etwas ausgleichen. Für den Weg zu Fuß muss man etwa eine viertel bis halbe Stunde, je nach persönlichen Tempo, einplanen. Man sollte dabei bedenken, dass der Weg doch einige Steigungen bereithält, was gerade für ältere Menschen beschwerlich sein kann.

Rechtzeitig zum Einlaufen der Kreuzfahrtschiffe versammeln sich zahlreiche Taxis an der Anlegestelle. Die Taxis auf Madeira sind leicht zu erkennen, da sie gelb mit einem blauen Streifen versehen sind. Zu Festpreisen befördern sie die Passagiere ins Stadtzentrum. Übrigens lohnt es sich zu verhandeln, da viele Taxifahrer bereits sind, den Preis ein wenig senken.

Besonders beliebt ist ein Oldtimerbus, der direkt an Terminal bereitsteht. Im Vergleich zu den Shuttlebussen der Reedereien ist die Fahrt mit 2,50 Euro recht günstig. Allerdings muss man ein wenig Glück haben, den der Bus ist aufgrund seiner Beliebtheit recht schnell ausgebucht.

Als weitere Möglichkeit stehen die Shuttlebusse der jeweiligen Reederei bereit. Diese müssen jedoch Extra bezahlt werden, wobei jede Reederei ihre eigene Preisgestaltung besitzt. So kostet die Fahrt mit dem Shuttlebus von AIDA zum Beispiel fünf Euro.

Funchal - Lage, Verkehr und Besonderheiten
Funchal liegt im Süden der Insel und erstreckt sich dort über eine Fläche von 76 Quadratkilometer. Aufgrund der natürlichen Begebenheiten gibt es hier sehr viele steile Steigungen, was ein gewisses Maß an Kondition erforderlich macht. Wer diese nicht hat, kann einen der Hop On Hop Off Busse nutzen. Für 15 Euro kann hier je nach Farbe der Busse eine unterschiedliche Anzahl von Haltestellen anfahren.

Die roten Hop On Hop Off Busse fahren zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr im 90-Minuten-Takt 21 Haltestellen an. Bei den gelben Hop On Hop Off Bussen beträgt die Taktung 60 Minuten und es werden zwischen 9:45 und 17:15 elf Haltestellen angefahren.

Die höher gelegenen Gebiete lassen sich über die Luftseilbahn Funchal-Monte erreichen. Diese beginnt am Campo Almirante Reis in unmittelbarer Nähe der Altstadt und führt zum Largo das Babosas. Die Fahrtzeit beträgt 15 Minuten und je Stunde können 800 Personen befördert werden.

Die Innenstadt von Funchal überzeugt durch seine kleinen Läden, Restaurants und Cafes. Das die Einwohner wissen, was Sie an den Touristen haben, merkt man an ihrer freundlichen Art. Es wird sehr selten vorkommen, dass ein Bewohner der Stadt unhöflich zu den Touristen ist. Besonders ins Auge sticht die Sauberkeit innerhalb der Stadt, es wird peinlich darauf geachtet, das es keine verschmutzten Stellen gibt. Zu diesem Eindruck will es nicht ganz passen, dass es in Funchal zahlreiche verwilderte Hunde gibt. Da die Hunde überwiegend friedlich sind, haben die Bewohner von Funchal zu Ihnen eine Art Hassliebe entwickelt. Sie sind zwar nicht gern gesehen, werden die Hunde allerdings geärgert oder sogar angegriffen, erlebt man unter Umständen wütende Einwohner von Funchal. Die beste Lösung ist, dass man die Hunde einfach ignoriert.

Kathedrale von Sé
Die Kathedrale von Sé ist die Hauptkirche von Funchal und wurde von 1500 bis 1508 erbaut. 1518 wurde die Kirche zur Kathedrale erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch der sehenswerte Hochaltar, der vollständig mit Blattgold überzogen ist. Auch die übrige Ausstattung ist durch die kunstvollen Schnitzereien ein Besuch wert.

Nossa Senhora do Monte
Die Kirche Nossa Senhora do Monte hat vor allem Bedeutung als Grablege des letzten Kaisers und König von Österreich-Ungarn. Karl I. von Österreich-Ungarn wurde 1917 angesetzt und starb 1922 im Exil auf Madeira. Sein schwarzer Metallsarkophag steht in einer Seitenkapelle und wird durch ein Kreuz des Bildhauers Valentin Gallmetzer ergänzt.

Tropische Garten Monte Palace und Botanischer Garten
Landausflüge nach Monte lohnen sich nicht nur wegen der Kirche Nossa Senhora do Monte. Auch der Tropische sowie der Botanische Garten von Funchal befinden sich hier. Der Tropische Garten liegt in der Nähe der Bergstation der Luftseilbahn Funchal-Monte. Bereits die Fahrt belohnt mit einem grandiosen Blick über die Bucht von Funchal. Der Tropische Garten beherbergt auf 70.000 m² zahlreiche Baumfarne, Orchideen, Hortensien und Ölbäume. Im oberen Bereich befindet sich ein Museum für moderne afrikanische Kunst und Mineralien. Zwischen den Pflanzen sind zahlreiche für Portugal typische Kachelbilder ausgestellt.

Nicht weit vom Tropischen Garten entfernt liegt der Botanische Garten. Erreichbar ist das Gelände über die Seilbahn Monte - Botanischer Garten. Das ehemalige Anwesen beherbergt heute alte Bäume, einen Vogelpark mit exotischen Vögeln sowie einen Kakteen- sowie einen Wassergarten. Das Herrenhaus wurde zu einem Naturgeschichtsmuseum umgestaltet, in dem Tierpräparate gezeigt werden.

Museu de Arte Sacra Rua do Bispo 21
Zurück in Funchal lohnen sich Ausflüge in das Museums für liturgische Geräte und christliche Kunst. Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude war bis 1910 der Sitz des Bischofs von Funchal. Seit 1943 wurde es zu einem Museum umgestaltet, das eine wertvolle Sammlung silberner liturgischer Geräte und christlicher Kunst aus den 16. bis zum 19. Jahrhundert zeigt. Zu den wertvollsten Schaustücken gehört das aus dem 16. Jahrhundert stammende Prozessionskreuz der Kathedrale von Sé.

Museu Photographia Vicentes Rua Carreira 43
Das Foto-Museum Vicentes hat seinen Sitz im Zentrum von Funchal. In dem ehemaligen Fotoatelier des portugiesischen Hoffotograf Vicente Gomes da Silva. Das Museum zeigt die Entwicklung der Fotografie und zahlreiche Bilder des historischen Funchal. Daneben werden auch Porträts der berühmten Besucher von Madeira gezeigt.



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