Wanderung Grand Etang

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  • Über Bakadi Dreams haben wir den Ausflug Wanderung Grand Etang gebucht. Im Hafenterminal wartete Bruno mit einem Schild auf uns. Bruno, unser Reiseführer, war ein lustiger Franzose. Sein Deutsch ist gut verständlich. Er hat in Georgetown eine kleine Gaststätte mit Strandblick. Nebenbei führt er Touristen durch den Regenwald zu den 7 Sister Wasserfällen. Der Weg vom Hafen in den Regenwald führte uns durch Georgetown in die Berge hinauf. Auf der Fahrt erzählte Bruno viel über Grenada und man spürte, dass er es mit Freude und Leidenschaft macht. Der erste Halt war ein kleiner Aussichtspunkt. Durch die Baumwipfel hatte man einen guten Blick auf Georgetown und die Küste. Weiter ging es in den Nationalpark Grand Etang. Wir besichtigten das kleine Museum und auch hier erklärte Bruno alles. Neben dem Museum gab es kleine Verkaufsstände an denen Souvenirs angeboten wurden. Nach circa 30 Minuten ging es dann weiter zu den Seven-Sister Wasserfällen. Bevor es in den Regenwald ging hielten wir an einem kleinen Haus. Das war eine Art Ein- und Ausgang gewesen. Man konnte dort das Auto oder den Bus abstellen. Man bekam einen Holzstock damit man mehr Halt im Regenwald hat.

    Nachdem wir uns reichlich mit Mückenspray eingesprüht hatten und nochmal auf der Toilette waren (die für Frauen waren okay, die für Männer wohl nicht so) ging es los. Natürlich kamen wir auch in einen Regenschauer. Der war stark, aber so schnell er da war, so schnell war er auch wieder weg. Bruno zeigte uns unterwegs viel in der Natur. Hier ein Muskatnussbaum, da eine Ananaspflanze. eine Bananenpalme, ein Zimtbaum, Nelken, Blumen und und und. Der Abstieg war steinig, schlammig und uneben aber mit einem festen Schuhwerk kein Problem. Es ging durch riesige Pfützen und kleine Bäche. Nach ca. 45 Minuten waren wir an den Wasserfällen angelangt. Erfahrene Wanderer schaffen das bestimmt auch schneller. :P

    Der untere Wasserfall war ganz schön überfüllt. Aus diesem Grund sind wir zu dem etwas höheren Wasserfall. Ein junger Einheimischer sprach uns an, ob wir noch weiter hinauf wollten, dort könne man dann aus 15 Meter in die Wasserfälle springen. Bruno lehnte dankend für uns alle ab. An den Wasserfällen machten wir circa 60 Minuten Pause. Wir gingen schwimmen, machten Bilder und genossen den fantastischen Ausblick. Schwimmschuhe sind hier sehr zu empfehlen, da alles sehr steinig und schmierig ist. Nach der kleinen Pause begann der Aufstieg. Durch die Wärme und die Luftfeuchte war dies sehr anstrengend aber mit kleinen Verschnaufpausen, die Bruno mit uns machte kein Problem. Als wir wieder an unserem Ausgangspunkt waren gaben wir die Stöcke wieder ab. Nun ging es auf den Weg zurück zum Schiff. Wir fuhren wieder durch Georgetown Bruno zeigte uns den Hafen wo die Fischer anlegen, den Marktplatz und die steilste Straße von Georgetown. Nachdem er uns am Schiff abgesetzt hatte gingen wir noch auf eigene Faust durch Georgetown und zum Fort George.


    Der Ausflug mit Bruno ist sehr empfehlenswert. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach angemessen.

  • Der guten Bewertung kann ich mich leider nicht anschließen.


    Der Ausflug war an sich ok, aber Achtung wir hatten keinen deutschsprachigen Guide. Stattdessen hat seine kanadische Freundin, die gerade zu Besuch war und am nächsten Tag wieder nach Kanada geflogen ist, die Tour begleitet. Selbst ist sie den Weg nur 1x vorher gegangen…


    Ihr ist dennoch in keiner Weise ein Vorwurf zu machen, sie war sehr bemüht, sprach allerdings nur Englisch. Für uns war das kein Problem, allerdings erwarte ich wenn ich eine deutsche Tour buche und bezahle, nicht, dass eine englischsprachige Kanadierin die Tour macht. Hierüber wurden wir vorab nicht informiert! Hinzukommt, dass die Gebühr teilweise vorab bezahlt werden musste und der Restbetrag vor Beginn der Tour eingesammelt wurde. Dass die Tour auf Englisch ist wurde uns auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt! Makaber ist zudem, dass Bruno nicht etwa krank war, sondern es vorgezogen hat, eine Tour mit MeinSchiff anzubieten für die er vermutlich mehr Geld bekommt. Auch auf unsere nachträgliche Beschwerde beim Veranstalter haben wir nur die etwas freche Antwort bekommen, dass wir ja alles gesehen haben auf der Tour...Wir würden bei diesem Anbieter keine Tour mehr buchen!

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Grenada

„ Die Stadt mit dem klangvollen Namen St. George's ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Grenada. Von französischen Siedlern wurde der Ort 1670 noch unter dem Namen Fort Royal gegründet. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten mehr die Besitzer der Insel. Seit Ende des 17. Jahrhunderts gehört Grenada zum britischen Commonwealth und wurde 1974 unabhängig. Wie bei vielen anderen Staaten der Karibik stellt auch für Grenada der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle dar. Ein Großteil der Einnahmen wird durch die Ausflüge von Kreuzfahrtschiffen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt generiert.

Die Festung Fort George ist die Keimzelle der Stadt und gab ihr auch seinen Namen. Das auf einem Felsen im Meer errichtete Fort kann an den Wochenenden besichtigt werden. Interessant sind vor allem die Kammern für Munition und Frischwasser, die vor Baubeginn in den Felsen gesprengt wurden. Bei einem Landausflug sollte man unbedingt den Markt von St. George besuchen. Der Geruch nach frischen Gewürzen in den Markthallen und die farbenprächtigen Stände, die man auf eigene Faust erkunden kann, sind ein Besuch wert.

Auf einer karibischen Insel spielt natürlich der Tauchsport eine große Rolle. Eine Besonderheit bietet sich etwa drei Kilometer von St. George entfernt. Hier befindet sich die weltweit erste Unterwassergalerie mit 240 Skulpturen, die in etwa acht bis zwanzig Meter Tiefe aufgestellt wurden.