Barcelona mit der Metro

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  • Im Rahmen unserer Mittelmeer mit Ibiza Kreuzfahrt mit der alten Mein Schiff 2 (jetzt Mein Schiff Herz) von TUI Cruises legten wir im September 2015 gegen Abend in Barcelona an, waren dort overnight und verbrachten dort auch den folgenden Tag.


    Hier ein Auszug aus meinem Reisebericht, der mit den Vorbereitungen unserer Ausflüge (am Nachmittag auf dem pooldeck) beginnt, da diese Vorbereitungsphase sicher auch für einige von Euch interessant sein könnten:


    Am Spätnachmittag darüber nachgedacht, ob der Ausflug in Barcelona nicht doch noch vorbereitet werden sollte … Zum Glück saß neben unserem Liegestuhl jemand, der diese Vorbereitung gerade abgeschlossen hatte und half Claudia mit Rat und Tat. Hauptsächlich ging es Claudia darum, zu erfahren, welche Metro-Stationen in der Nähe der Sehenswürdigkeiten waren, die wir uns anschauen wollten.


    Claudia machte sich eine kleine Tabelle mit folgenden Infos:

    wohin wollen wir?,

    welche Metro-Station einsteigen?

    Metro-Linienfarbe und Nr.,

    Endhaltestelle (also Richtung) der Metro-Linie,

    welche Metro-Station aussteigen.


    Die Umsetzung klappte am nächsten Tag – erst dann sind wir mit der Metro gefahren - hervorragend! In Augen-/Kopfhöhe sind in der Metro/an den Metrostationen an den Wänden immer alle Infos, die man benötigt, um sich zurechtzufinden. Also einfach: Augen auf, an die Wand schauen, und alles klaro! Besorgt Euch bereits vorher (!) über die Stadtbücherei oder online den Metro-Plan!!



    Das Schiff legte am Abend pünktlich (in der Dämmerung) in Barcelona an.



    Noch eine info: wir hatten durch diese Internetseite, Klick: http://barcelona.de/de/barcelo…magica-springbrunnen.html

    im vorhinein herausbekommen, dass an unserem Wochentag die "Fontane Magica" kein Wasserspiel mit Musik bringt - leider - aber trotzdem hier die Info/der Link, für diejenigen , die an einem passenden Abend dort sind. Geht hin!


    Hier ein paar Fotos (Blick vom Schiff auf Barcelona):



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    Auf dem folgenden Bild links die "schwarze Säule" ist das Columbusdenkmal, rechts daneben müsste die Kathedrale sein und wieder rechts daneben, dort wo die zwei Krane zu sehen sind, ist die Sagrada Familia:


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    Natürlich wollten wir uns Barcelona by Night anschauen und gingen gegen 19.30 h von Bord.



    Vor bzw. hinter dem Cruise Terminal stehen nicht nur die MS-Shuttlebusse, sondern auch die öffentlichen Hafen-Shuttlebusse, die (bei uns) bis 23 Uhr für 3 Euro (hin – und zurück) auch wieder zurück fuhren. Haltestelle der Shuttlebusse ist am Columbusdenkmal.



    Im Columbusdenkmal gibt es einen Aufzug, der einen für 6 Euro hinaufbringt. Da es ja bereits dämmerte, wollte Claudia dies erst am nächsten Tag in Angriff nehmen, denn sie wusste ja nicht, dass der nächste Tag eher verregnet werden sollte …



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    Direkt hinter dem Columbusdenkmal fängt die La Rambla an. Natürlich liefen wir erst einmal die La Rambla entlang und begegneten den ersten Künstlern. Zum Glück haben wir hier schon die ersten Fotos von den Künstlern geschossen, denn am nächsten Tag waren sie (wohl wegen des Regens) nicht dort.


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    Folgendes ist nun ein Denkmal auf der La Rambla und kein Künstler:



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    Nachdem wir eine Weile die La Rambla runtergeschlendert waren und an vielen urigen und schön gestalteten Bars vorbei ...




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    und dem schön beleuchteten Luceu-Theater (befindet sich links auf der Rambla):


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    „bogen“ wir rechts ab (zum Placa Reial) ins gotische Viertel und schlenderten durch die Gassen …


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    und kamen auf dem Platz aus, auf dem sich auch das Rathaus (Ajuntament) und dort gegenüber der Palast de la Generalitat befindet … (die Fotos haben wir wohl aufgrund der schlechten Qualität gelöscht ... - aber am nächsten Tag noch fotografiert - siehe dort!) ...



    ... an dem Palast de La Genralität vorbei gelangt man zur Kathedrale (hier ist aufgrund der Dunkelheit "nur" die Eingangspforte was geworden, dafür aber ein grandioses Foto):


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    Wir schlenderten weiter durch die Gassen über den Place de la Seu:




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    Claudia wollte unbedingt in Spanien mal Tapas probieren und ging kurzerhand in ein solches Restaurant (am Place de la Seu) und suchte sich aus vielen, vielen Tapas, die auf einer langen Theke angeboten wurden 4 leckere aus (1,75 Euro / Stück) und verspeiste sie (geteilt mit Uwe) genüsslich. Lecker! Bezahlt wird, wenn man gegessen hat. Die „Tapas-Picker“ werden gezählt und entsprechend wird bezahlt.

    Leider haben wir von dem vielfältigen Tapas-Angebot in diesem Restaurant KEIN Foto geschossen ...



    Dann ging es links in die Strasse namens "C. Portaterrissa" (wird auch speziell im Reiseführer erwähnt!).

    Ist auch sehr schön!



    Und wenn Ihr dort den Laden mit folgender Innendeko findet ...:


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    .... geht mal hinein. Wir fanden den Laden sehr interessant! Hat ein sehr schönes, vielfältiges Sortiment!



    Am Ende der Strasse ("Kreuzung zur La Rambla") befindet sich linker Hand dieser "Brunnen" an der Wand eines Hauses:



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    Wir landeten somit wieder auf der La Rambla und liefen wieder zurück zum Columbusdenkmal, um dort gegen 21.40 h wieder den Shuttle zurück zum Schiff nahmen (auf der anderen Strassenseite als der Bus bei der Hintour gehalten hat).



    Irgendwo auf dem Weg durch das obige gotische Viertel waren auch folgende interessante Schaufensterfiguren und "Malereien":



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    ... und schaut man sich (im Dunkeln) genau um, findet man auch dies hier:


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    auch solche Geschäfte gibt es:


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    Wann hat man schon die Gelegenheit, UNSER Schiff im dunkeln zu fotografieren? Eins können wir sagen: es ist fotogen:


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    La Rambla und das gotische Viertel sind „by Night“ auf jeden Fall sehenswert!


    Im nächsten Beitrag erfahrt Ihr, wie wir den nächsten Tag in Barcelona verbracht haben!

  • Hier der Auszug aus unserem Reisebericht für den Folgetag in Barcelona (mit der Metro unterwegs!) im September 2015:


    Der morgendliche Blick auf die Pooldeck- und Voraus-Kamera über den Fernseher kündigte uns schon das heute regnerische Barcelona an.



    Aber: Es gibt ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.



    Wir hatten natürlich unsere Outdoor-Jacken dabei und verliessen mit unseren zwei neuen Bekannten gegen 9.30 Uhr das Schiff, als gerade ein sehr, sehr starker Regen vom Himmel fiel. Schade fanden wir, dass bereits schon viele Passagiere zu diesem Zeitpunkt wieder zurück (!) aufs Schiff gingen,

    wohl weil das Wetter nicht mitzuspielen schien …



    Wir hatten eh geplant, die (längeren) Strecken mit der Metro zu fahren und zum Glück waren es dann hin und wieder nicht mehr so extrem starke Regenschauer, wie am Morgen, als wir das Schiff verliessen.



    Also, wie am Vorabend, erst einmal wieder in den öffentlichen Hafenshuttle bis zum Columbusdenkmal.



    Fotos nun am "regnerischen" Tag:



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    Interessant bei schlechtem Wetter (oder für Familien, oder so) ist vielleicht auch das Wachsfigurenkabinett, dass sich rechterhand am Anfang der Rambla imMuseu de Cera befindet? Ticket für Erwachsene 15 Euro. Wir haben zwar kurz darüber nachgedacht, den Besuch dann aber auf das Ende des Tages verschoben bzw. dann waren unsere Füsse zu müde ... Aber evtl. ein Tip für Interessierte!



    Da es aufgehört hatte zu regnen, sind wir zu Fuss die Rambla entlang und haben dabei rechterhand dieses "Regenschirmhaus - Mary Poppin?" gesehen:


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    bis zum „Mercado de la Boqueria“, ein sehr grosser überdachter Markt, der irgendwann links von der Rambla liegt (ist ausgeschildert bzw. aufgrund des "Überbaus" nicht zu verfehlen) und nur vormittags geöffnet ist (googelt mal aktuell, kann sein, dass der Markt inzwischen andere Öffnungszeiten hat!).

    Hinweis: Man kann auch am Anfang der Rambla in der Metro-Station „Drassanes“ einsteigen, die grüne Linie L3 Richtung „Trinitat Nova“ fahren, aber beim 1. Halt „Liceu“ wieder aussteigen und dann zu Fuß weiter zum Markt.



    Hier Fotos vom tollen Markt:



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    Smoothies an allen Ecken:


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    Diese Muscheln eignen sich als Andenken, finden wir. Claudia hat darin schon ihre Armbänder "drapiert":


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    Was'n das ?? ...:


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    "Probiertütchen" für "wenig Geld" gibt es auch hin und wieder:


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    Die noch lebenden (!!!) Krebse taten uns leid ... ist DAS nicht Tierquälerei? Dürfen die - wenn überhaupt - nicht nur "vom Wasser raus" verkauft werden??? :


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    -- anderes Thema ....:


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    und diese Muscheln (mit Inhalt!) musste Claudia fotografieren, da sie solche Muscheln (ohne Inhalt und etwas "zerbrochen") dieses Jahr am Strand von Portugal "zu Hauf" gefunden hat:


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    ... und WER mag SOWAS ??? ...


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    dann doch lieber wieder zum anderen Thema:


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    Na, habt Ihr Hunger bekommen? - wohl eher auf die Pralinen -? Der Markt ist wirklich ein Erlebnis! So etwas sieht man in dieser Art wirklich selten - finden wir!



    Nun gingen wir das erste Mal „unter Tage“ an der Metro-Station „Liceu“, die sich auch auf der La Rambla (ist dort nach der „Drassanes“ die zweite Möglichkeit) befindet, mit dem Ziel: Sagrada Familia.



    Wir waren ja zu viert und kauften uns am Automaten für 9,50 Euro die erste T10 – Karte, das heisst, man kann diese Karte für 10 Metro-Fahrten benutzen. Man kann diese Karte ohne weiteres an den nächsten weiterreichen. Das haben wir dann auch gemacht und hatten somit die ersten 4 Fahrten der 10er Karte verbraucht. (Zusätzliche Infos zur Metro siehe im obigen Beitrag !)



    Wir stiegen also an der Metrostation „Liceu“ in

    die grüne Linie L 3 Richtung „Trinitat Nova“ und

    stiegen an der Metrostation „Diagonal“ (4. Halt) wieder aus,

    um dort dann unterirdisch umzusteigen (!) in die

    mittelblaue Linie L 5 Richtung „Vall D’Haborn“, um dann an der

    Station „Sagrada Familia“ (2. Halt) wieder auszusteigen

    und wieder hinauf zu gehen.

    (Beim unterirdischen umstieg in eine andere Linie muss man nICHt neu bezahlen!)



    Bild in der Metro-Station:


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    Man kommt dann direkt an der Kirche aus.



    Claudia wusste nicht, ob sie hinein gehen wollte … es war ja regnerisch, also keine schöne Sonneinstrahlung durch die Glasfenster … Bilder von innen hatte sie ja auch schon im Forum gesehen …

    lange Wartezeiten … Dennoch fragte Claudia die nette Dame, die direkt am Eingang zum Ticketschalter steht nach evtl. Wartezeiten. Wir waren um 12.30 Uhr dort. Die Wartezeit am Ticketschalter war ca. 20 Minuten und man hätte Karten für den Eintritt um 15 Uhr bekommen. Wäre machbar gewesen, dann wieder hierhin zurück zu kehren. Da aber die anderen 3 nicht so Lust auf den Besuch hatten und das Wetter ja nun mal nicht so mitspielte, hat Claudia es bei ein paar wenigen Fotos belassen:


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    Weiter ging es dann zum Barcelona-Stadion mit der Metro. A

    n der Station „Sagrada Familia“ wieder eingestiegen,

    mit der mittelblauen Linie L 5 Richtung „Cornelia Center“,

    ausgestiegen an der Station „Collblanc“ (8. Halt).

    Von dort dann wieder hinauf ins „Helle“.

    Dort dann den Straßenschildern zum Stadion folgen (ca. 5 – 10 Minuten Fussweg). Merkt Euch aber den Hinweg (ist aber nicht kompliziert), damit Ihr den Rückweg zur metrostation wieder findet!



    z.B.:


    23304494pi.jpg



    Wenn man das Stadion besichtigen möchte, kostet dies 23 Euro. Da nur einer unserer Gruppe Interesse am Stadion hatte, dies aber dann doch recht kostspielig war und auch Zeit beansprucht hätte, wurde die Besichtigung kurzerhand „fallen gelassen“ und nur kurz ein Foto eines Plakates geschossen:



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    Und ein Foto des Stadions von aussen:



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    Und noch ein Besuch des Fanshops …



    Dann ging es mit der Metro weiter.



    Das nächste Ziel waren die „auf der Strasse Passeig de Gracia liegenden“ Gebäude: Casa Mila, Casa Batllo, Casa Amatller, Casa Lleo Morera.



    Eingestiegen sind wir wieder an der Station „Collblanc“, haben uns dort aber erst einmal ein
    neues 10er Ticket gekauft.


    Mit der mittelblauen Linie L 5, Richtung „Vall D’Hebron“,

    an der Haltestelle „Diagonal“ (6. Halt) unterirdisch umgestiegen

    in die mittelgrüne Linie L 3, Richtung „Zona Universita“,

    an der Haltestelle „Passeig de Gracia“ ausgestiegen und dort unterirdisch Verkäufer nach der richtigen Treppe nach oben (zum Gebäude Casa Mila) gefragt.


    Die richtige Treppe genommen und schon waren wir nicht weit von Casa Mila entfernt. Wir wussten bereits, dass auch hier der Eintritt recht teuer ist (über 20 Euro) und haben aufgrund des schlechten Wetters auf die Besichtigung verzichtet (wir dachten aber auch, nur das Dach wäre sehenswert, das Gebäude als solches kann aber auch von innen besichtigt werden. Das Dach war aber aufgrund der Witterung eh geschlossen).

    Zur Info: Für die Casa Mila gibt es auch eine Schnellticket-Kasse, d.h. ohne Wartezeiten, kostet aber 7 Euro mehr als das normale Ticket. Also auch hier nur Fotos von aussen:



    Casa Mila:


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    Einen kleinen Blick hinein konnten wir (vom Eingang aus) doch noch wagen:


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    Man schaue auch mal nach unten und achte auf die "verzierten" Pflastersteine:


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    Die Strasse mit edlen Boutiquen weiter hinunter gelaufen (ca. 15 Minuten?), immer wieder an schönen Bänken vorbei



    ... und dann waren rechter Hand die nächsten sehenswerten Gebäude Casa Batllo, Casa Amatller und Casa Lleo Morera.



    Das Casa Batllo kann man auch von innen besichtigen (über 20 Euro Eintritt). Das „kostenlose“Cafe (haben wir nicht gesehen) ist wohl auch sehenswert!



    Casa Batllo von aussen:


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    Ob Casa Amattler und Casa Lleo auch zu besichtigen sind, haben wir nicht gesehen.



    Hier aber Fotos der auch von aussen sehr interessanten Gebäudefassaden:





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    Nun stiegen wir wieder in die Metro. Station: „Passeig de Gracia“,

    grüne Linie L 3 Richtung „Zona Universita“ und sind

    an der Station „Liceu“ (also auf der La Rambla)

    wieder ausgestiegen. Dort sind wir (noch einmal) durch das gotische Viertel geschlendert, nun im "verregneten Hellen":

    Place de la Seu:


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    Die Kathedrale:


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    Diesen Torbogen findet man, wenn man den Weg direkt rechts neben der Kathedrale nimmt und dort um die linke Ecke läuft:


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    Und hier noch ein Foto vom Rathaus (Ajutament):


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    ... und dem Palau de la Generalitat: (oder umgekehrt?) - die Gebäude stehen sich auf einem großen Platz gegenüber:



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    Da wir noch 4 Fahrten mit der Metro frei hatten, sind wir dann an der

    Station „Liceu“ wieder eingestiegen (L 3, Richtung „Zona Universita“)

    und die paar Meter bis zur station „Drassanes“ (1 Halt) gefahren.


    Von dort dann zu Fuß zum Shuttlebus und zurück zum Schiff. Es war so gegen 15.30 Uhr.



    Aufgrund der wirklich schnellen und guten Metro haben wir an diesem Tag einiges gesehen! Bei schönem Wetter hätte noch der Platz „Espanya“ (mit dem schönen Brunnen und dem Einkaufszentrum, von dessen Dach man einen tollen Blick auf Barcelona hat), evtl. der Park Guel und auf jeden Fall der Park Cituadella auf dem Programm gestanden.



    Aber auch so waren unsere Füsse schon platt gelaufen und wir freuten uns aufs Essen und
    chillen auf dem „leeren“ Schiff. Ein gelungener Tag trotz Regenschauern!

  • Barcelona - Unterwegs in der Metro


    In Spaniens zweitgrößter Stadt ist die Metro das schnellste und pünktlichste Transportmittel. Entlang von 165 Haltestellen auf 123 Kilometern Strecke stehen Dir in Barcelona 11 Metrolinien zur Verfügung. Berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Basilika Sagrada Familia oder den Park Güell erreichst Du in der katalanischen Hauptstadt bequem mit der U-Bahn.


    Ankunft in Barcelona

    In Europas größtem Kreuzfahrthafen kommst Du am Kai Adossat (Terminal A, B, C) oder Kai Palacruceos (Terminal D) an. Der U-Bahn-Zustieg in die Grüne Linie (L3) befindet sich in Nähe zum Christoph-Kolumbus-Denkmal an der Metrostation Drassanes. Dorthin bringt Dich ein blauer Shuttlebus, der behindertengerecht ausgestattet ist. Den Fahrschein kannst Du nur beim Busfahrer kaufen. Günstiger ist der Fahrpreis bei einem Busticket mit Hin- und Rückfahrt. In der Regel verkehren die Busse im Hafen alle 30 Minuten in beide Richtungen. Erkundige Dich besser rechtzeitig zu den Abfahrtszeiten, um nachts nicht den letzten Shuttlebus zum Schiff zu verpassen. Notfalls kannst Du von der Metrostation am Hafeneingang bis zum Liegeplatz laufen. Für die Gehzeit über die Hafenbrücke solltest Du mindestens 20 Minuten einplanen. Bei sommerlicher Hitze ist die Strecke zu Fuß tagsüber nicht zu empfehlen.


    Fahrt mit der U-Bahn

    In der Metrostation erhälst Du das Ticket an einem roten Fahrscheinautomaten. Eine vorherige Online-Bestellung ist nicht möglich. Die Wahl der Fahrkarte richtet sich danach, wie viele Tage Du in der Stadt auf eigene Faust verbringst. Ein T-10 Ticket hat den Vorteil, dass Du 10 Einzelfahrscheine mit anderen Reisenden teilen kannst. Für den mehrtägigen Aufenthalt bietet sich die Hola BNC Karte oder die Barcelona Card an. Beiden Tickets gleich ist, dass öffentliche Verkehrsmittel im Stadtgebiet kostenlos zu nutzen sind. Bei der Barcelona Card kommen Vergünstigungen wie freier Eintritt von Sehenswürdigkeiten hinzu. Auf dem Weg zum Bahnsteig steht Gehbehinderten ein Fahrstuhl zur Verfügung. Im Inneren der U-Bahn ist eine Anzeige der jeweiligen Station hilfreich.

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Barcelona

Barcelona Die Stadt Barcelona stellt für nicht wenige Spanienkenner und -fans ein absolutes Highlight dar, das sich durch die sonnige Lage, die Nähe zum Meer und durch einen guten Mix aus Kultur, Shopping, zum Beispiel auf dem Passeig de Gràcia, und Möglichkeiten zur Entspannung auszeichnet. Barcelona besticht durch ein hohes Maß an modernen und traditionellen Orten, die alle einen Besuch wert sind. Die Sagrada Familia, eine unvollendete und von daher besonders reizvolle Meisterleistung Anton Gaudis, ist sicher eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die schon Generationen von Besuchern der Stadt zum Staunen gebracht haben.

Für Fußballfans ist sicher das Camp Nou ein Ort, der sich für Ausflüge auf einem Landgang eignet, perfekt. Hier wurde ganz sicher auch Fußballgeschichte geschrieben. Für Fans des Architekten und Visionärs Anton Gaudi sind Orte wie die Casa Milà ebenfalls eine Art Muss, denn hier definiert sich der Begriff "Haus" ganz neu und anders.

Für eine kurze - oder auch längere -Verschnaufpause eignet sich der Park Güell ganz vorzüglich. Die Ruhe und das zugleich Bunte der Stadt werden sicher nur an wenigen Orten so schön auf den Punkt gebracht. Dass der Hafen und auch der nahe gelegene Strand für alle Freunde des maritimen Lebens ideale Orte sind, versteht sich von selbst. Ein Ausflug in diese bunte, sonnige Metropole, die Menschen aus aller Welt anzieht, lohnt sich also auf jeden Fall.

Bei einer Kreuzfahrt im Mittelmeer steht ein Besuch der spanischen Stadt Barcelona eigentlich immer auf dem Reiseplan. Die Mischung aus südländischem Flair und der unbeschwerten Lebensweise der Bewohner macht die Großstadt an der Costa Brava zu einem beliebten Reiseziel. Wann Barcelona genau gegründet wurde, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Als wahrscheinlichstes Datum gilt das Jahr 230 v. Chr. Zu dieser Zeit wurde die Gegend um das heutige Barcelona durch die Katharer erobert. Der heute als Hannibal bekannte Feldherr Hamilkar Barkas soll hier einen Stützpunkt errichtet haben, aus dem sich die Stadt Barcelona entwickelte. Es gibt allerdings archäologische Funde, die darauf hindeuten, dass an dieser Stelle bereits in der Eisenzeit eine Siedlung bestand. Heute leben hier rund 1,6 Millionen Menschen, womit Barcelona als zweitgrößte Stadt Europas gilt, die keine Hauptstadt eines Landes ist.

Der Kreuzfahrthafen von Barcelona
Der Kreuzfahrthafen von Barcelona ist auf zwei Bereiche verteilt. Nur rund 10 Minuten zu Fuß von einer der bekanntesten Straßen der Stadt - La Rambla - befindet sich der "World Trade Centre (WTC)" Pier. Hier befinden sich die Anlegestellen S, N und E, die jeweils über einen eigenen Terminal verfügen. Der "Quai Moll Adossat" genannte Bereich ist etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt. Der "Quai Moll Adossat" besitzt noch einmal vier Anlegestellen und Terminals. Von den entfernteren Terminals fahren blaue Shuttlebusse bis zum Christopher Columbus-Denkmal, in unmittelbarer Nähe der La Rambla. Man sollte jedoch beachten, dass die Busse keine Fahrpläne besitzen. Allerdings werden die Zeiten mit den Zeitplänen der Kreuzfahrtschiffe abgeglichen. Eine Einzelfahrt kostet 3,50 Euro, die Tageskarte kann für 4,50 erworben werden.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele
Aufgrund des Alters und der Größe von Barcelona muss man sich auf einige wenige Sehenswürdigkeiten beschränken. Die Vielzahl der möglichen Ausflugsziele würden sonst jeden Zeitplan sprengen. Deshalb kann hier nur eine kleine Auswahl an sehenswerten Zielen gegeben werden. Wer nach einer Kreuzfahrt Ausflüge in die Stadt unternehmen möchte, kann einen der Sightseeing Tourismus-Busse nutzen. Diese Fahren ab dem Christopher Columbus-Denkmal, das gleichzeitig auch die Endstadion der blauen Shuttlebusse ist.


La Rambla
La Ramble ist die eine der bekanntesten Straßen von Barcelona. Von den Terminals S, N und E benötigt man zu Fuß gerade einmal 10 Minuten, um den Boulevard zu erreichen. Dadurch ist er ideale Ausgangspunkt, um Ausflüge in die Stadt zu beginnen. Die Straße ist eine der Wahrzeichen Barcelonas, an der sich zahlreiche historische Gebäude befinden. Hier lässt sich auf eigene Faust flanieren oder in einem der vielen Bistros das Treiben der Stadt beobachten. Man kann aber auch in einer der vielen Boutiquen shoppen oder die Straßenkünstler bewundern.

Sagrada Familía
Ein Besuch der Sagrada Familía ist bei einem Landausflug in Barcelona ein absolutes Muss. Die Basilika ist nicht nur eines der Wahrzeichen und eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt, sondern wohl das bekannteste Bauwerk des Architekten Antoni Gaudí. Die Erbauung der Sagrada Familía begann 1882 und ist bis heute noch nicht abgeschlossen. Eine Vollendung ist jedoch für das Ende des Jahrzehnts geplant. Wer das Innere der Basilika besichtigen möchte, sollte sich auf längere Wartezeiten einstellen. Doch bereits die Fassade bietet eine Vielzahl an Elementen, die alle mit Symbolik ausgestattet sind.

Casa Milà
Ebenfalls von Antoni Gaudí stammt das Haus "Casa Milà". Eigentlich handelt es sich um zwei separate Gebäude, die durch die gemeinsame Fassade und das Dach miteinander verbunden sind. Die Fassade ist auch das prägende Element, das dem Gebäude seinen Stil verleiht. Sie soll an einem Fels erinnern, weshalb das Gebäude in Spanien auch als "La Pedrera" (Steinbruchhaus) bekannt ist. In dem Gebäude befindet sich ein kleines Museum, das sich dem Leben und Werk des berühmten Architekten widmet, sowie ein Kunstmuseum. Außerdem kann eine der Wohnungen besichtigt werden.

Park Güell
Das Antoni Gaudí wie kaum ein anderer Architekt das Aussehen der Stadt prägte, kann man auch am Park Güell erkennen. Die weitläufige Anlage ist eine Mischung aus modernen Gebäuden, Grünanlagen, Brücken, Mauern und Kunst. Die Kunst ist vor allem in den großen, farbenfrohen Mosaiken aus Bruchkeramik überall im Park präsent. Außerdem ist hier im ehemaligen Wohnhaus des Architekten das Gaudi-Museum untergebracht.

Montjuïc
Im Süden von Barcelona befindet sich der Park Montjuïc, der bei den Einwohnern sehr beliebt ist. Die weitläufigen Wiesen laden dazu ein, dass man die Seele baumeln lässt. Das kann gerade bei einer Kreuzfahrt eine willkommene Abwechslung zum Trubel an Bord sein. Für kulturell Interessierte lohnt sich ein Besuch des "Castell". Die im 17. Jahrhundert errichtete Festung ist heute ein Museum, das die Militärgeschichte von Barcelona zeigt. Im Zentrum des Parks wurde das Stadion für die Olympischen Spiele von 1984 angelegt, das heute besichtigt werden kann.

Taxi, Mietwagen und öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel
Der öffentliche Nahverkehr ist in Barcelona sehr gut ausgebaut. Für Touristen empfiehlt sich aber die Metro. Über das Streckennetz kann jeder Punkt der Stadt für Landausflüge erreicht werden. Startpunkt ist eine der Haltestellen der Linie 3, in der Nähe der La Rambla, die in fünf Minuten erreichbar sind.

Taxi
Natürlich warten zu den Ankunftszeiten der Kreuzfahrtschiffe auch Taxis an den Terminals. Eine Fahrt in die Innenstadt kostet etwa 10 Euro und dauert keine 10 Minuten.

Einreise und Visum
Für Mitglieder der EU ist die Einreise nach Barcelona problemlos möglich. Ein gültiger Personalausweis oder ein Reisepass reichen vollkommen aus. Für die Einreise nach Spanien wird kann Visum benötigt. Man sollte jedoch darauf achten, dass bei einer Kreuzfahrt im Mittelmeer auch Länder anläuft, die möglicherweise ein Visum erforderlich machen. In diesen Fällen werden die Reiseunterlagen die entsprechenden Informationen enthalten.

Reedereien
Als einer der wichtigsten Häfen im Mittelmeerraum wird Barcelona von allen wichtigen Reedereien, wie AIDA, MSC, Costa, Oceania Cruises oder Seven Seas angelaufen.

Landeswährung
Wie fast in der gesamten EU in auch in Spanien der Euro das offizielle Zahlungsmittel.

Reisezeit
Die beste Zeit für einen Besuch in Barcelona sind die Monate von April bis Juni, sowie September und Oktober. In diesen Monaten liegt die Durchschnittstemperatur im Schnitt bei angenehmen 20 bis 25 Grad. Im Juli und August kann es dagegen mit bis zu 32 Grad sehr heiß werden. In diesen Monaten herrscht außerdem eine hohe Luftfeuchtigkeit, sodass die gefühlten Temperaturen noch höher liegen können.





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- Attraktive Preise, häufig deutlich günstiger als bei der Reederei
- Abholung am/Rückbringung zum Schiff bzw. Terminal oder Hafen
- Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie (abgesichert durch die ERGO Reiseversicherung)
- Deutschsprachige Reiseleitung bei fast allen Touren
- Keine versteckten Kosten, Eintrittspreise sind in der Regel inklusive
- Ein großes Maß an Individualität und Flexibilität
- Kostenfreie Stornierung bis 15 Tage vor Ausflugsdatum
- Geld-zurück-Garantie, wenn das Schiff den Hafen nicht anfahren kann