Beiträge von radrolle

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    Wir waren am 15. Dez. da. Alles gut geklappt. Ausflug kostet den ganzen Tag 95 EUR.

    Tel. von Leonardus ist + 628123662110

    Auch wenn AIDA sagt, es kommt kommt nur der vom Schiff, der einen Ausflug gebucht hat. Stimmt nicht. Man kann auch so vom Schiff gehen und zahlt ca. 15 Dollar Eintritt und nimmt sich einen Ranger, anschließend zum Pink Beach. Gesamtkosten ca. 50 EUR

    Bekannte waren im Dezember mit Steve unterwegs. Er hat für jedes Pärchen zwei vorfrankierte Postkarten besorgt, du konntest sie schreiben, ihm abends geben und er warf sie später ein. Tolle Idee :):thumbup:

    Donnerstag, 5. Oktober: Salerno, sonnig 25 °

    Salerno wollten wir alleine entdecken – und es hat sich gelohnt. Unser erstes Ziel aber war Amalfi. Dieser romantische Ort liegt am Tyrrhenischen Meer und ist von Salerno 26 Kilometer entfernt. Mit der öffentlichen Fähre fuhren wir

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    Mit der Fähre nach Amalfi
    entspannt und ruhig gen Westen, nicht ahnend, was uns in Amalfi erwarten würde. Bereits bei der Hafeneinfahrt sahen wir das Gewusel von Menschen. Es ging zu wie in Rüdesheim oder wie auf dem Oktoberfest. An die Besichtigung der Kathedrale St. Andrea war gar nicht zu denken. Nach einer Stunde hatten wir genug. Nach einigem Suchen fanden wir einen Linienbus, der uns in 75 Minuten und für 2,40 EUR nach Salerno brachte. Diese Fahrt war der Höhepunkt unserer Reise. Eine traumhafte Straße entlang der Amalfiküste, sagenhafte Ausblicke auf Strände, Häuser und Buchten. Zudem ein Busfahrer, wie wahrscheinlich überall in Italien, der nur Gas und die Hupe kennt. Kostenlose Fotostopps gab es an jeder Bushaltestelle. Nach der Busfahrt besuchten wir die Altstadt mit vielen kleinen verwinkelten Gassen.
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    In den Gassen von Amalfi und auf dem Markt
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    Mit dem Linienbus entlang der Küste.

    Auf jeden Fall sollte man das ARRECIFE GRAN HOTEL besuchen. Das Cafe mit dem besten Ausblick liegt im 13. Stock, bzw. oberste Etage. Es ist das einzige Gebäude auf der Insel, dass mehr als sechs Stockwerke hat.

    Mumbai/Indien
    Mumbai, früher Bombay genannt, mit über 14 Millionen Einwohnern die größte und reichste Stadt Indiens, trotzdem Armut pur. Wolkenkratzer, Menschen ohne Ende und ein Verkehr, wie ich ihn noch nicht kennengelernt habe. Trotz allem machten wir uns wiederum mit Marion und Heinz auf, um diese Millionen-Metropole auf eigene Faust zu erkunden. Wir trauten uns allein und zu Fuß bei 35 Grad vom Schiff. Nach ca. 300 Metern hatten wir die nervigen ca. 100 Taxifahrer abgehängt, und konnten uns nun auf den Verkehr konzentrieren. Unser Fußmarsch führte uns zum Viktoria-Bahnhof, UNESCO-Weltkulturerbe,
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    Bahnhof Chhatrapati Shivaji, früher Victoria Terminus
    Crawford Market, wieder waren wir die einzigen Touristen, und ein freundlicher, älterer Mann, der uns auch durch den Markt führte, brachte uns für einen Dollar über zwei Straßen. Alleine hätten wir das nicht geschafft. Nach einem Besuch des Stoffmarktes organisierten wir ein Taxi und ließen uns in die Freiluftwäscherei Dhobi Ghat bringen. Hier wird von 10.000 Menschen die Wäsche für die meisten Hotels und Krankenhäuser von Hand gewaschen, von Hand gebügelt und gelegt. Der Besuch des Gateway of India, dem alten Anlegeplatz der Passagierschiffe aus Europa, und des Taj Mahal-Hotel waren der krönende Abschluss des Tages.
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    In den Straßen von Mumbai. Laut, Hektik und manchmal kaum mit anzusehen
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    Obststand im Crawford Market.
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    So ist das Leben auf den Straßen….

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    10.000 Menschen arbeiten in der Freiluftwäscherei Dhobi Ghat
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    Mit Marion und Heinz am Wahrzeichen Mumbai`s: Gateway of India
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    DAS Luxushotel in Indien: Taj Mahal Palace …und wieder eine wunderschöne Ausfahrt !
    1.Juni Piräus, Griechenland

    Piräus bildet mit Athen das größte Ballungszentrum Griechenlands. Der Hafen war der Ausgangspunkt für unseren Athen-Besuch. Weil unsere Stadtführung mit Anastasia aus Zeitgründen nicht klappte, machten wir uns gemeinsam mit Marion und Heinz per „Hop on, Hop off“ Bus auf, Athen zu entdecken. Obwohl es vom Hafen bis in das Zentrum von Athen nur ca. 12 km sind, hatte es diese Fahrt schon in sich. Verkehr ohne Ende, Abgase wie sonst nirgends und Stau. Verkehrsbedingt konnte der Bus unseren ersten Höhepunkt des Tages, die Akropolis, nicht anfahren. An einem Nebeneingang dieser 2.500 Jahre alten Festung war vor dem Kassenhäuschen die Menschenschlange so lang, dass wir auf den Besuch verzichteten. Stattdessen führte unser Fußweg zum Hadrianstor, dem Olympieion und dem Zappeion mit der Ruheoase Nationalgarten. Weiter ging es zum Parlament, wo wir die Elitegruppe der griechischen Armee sahen, die mit ihren lustigen Kostümen und gebogenen Stiefeln Kunststücke vorführten. Nach weiteren Stationen mit dem Bus endete unser Athen-Besuch mit einem großen Rundgang durch die Altstadt, genannt Plaka. Dieser Stadtteil liegt unterhalb der Akropolis und ist geprägt von malerischen Gassen, kleinen Plätzen mit vielen Tavernen und Cafes.
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    Dienstag, 3. Oktober: Ajaccio, Korsika, sonnig 23 °
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    Der Weg zum “Ponte de la Parata“
    In Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas, dreht sich alles um den berühmten Sohn Napoleon Bonaparte, dem man hier auf Schritt und Tritt begegnet. Vom Schiff...
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    führte uns der Weg durch baumgesäumte Boulevards und durch enge Gassen zur öffentlichen Bushaltestelle der Linie 5, die uns an vielen Stränden vorbei zum Ausflugsziel “Ponte de la Parata“ brachte. Herrliche Spazierwege führten uns auf einen alten Wehrturm mit Blick auf vier kleine Inseln. Für die 11 Kilometer lange Fahrt zahlten wir 1,-EUR.
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    Haifa/Israel Jerusalem war der beliebteste Ausflugsort der AIDA-Gäste. Weil wir die Stadt kennen, war für uns eine Besichtigung zu Fuß angesagt. Und diese Stadttour auf Schusters Rappen haben wir nicht bereut. Schon vom Schiff aus sahen wir die hängenden Persischen Gärten oder auch Bahai-Gärten. Im 12. von 19 Gärten der Schrein des Bab, das Weltzentrum der Bahai-Religion. Vom 19. Garten gibt es eine Aussicht über die Gärten und auf Haifa, die mir immer in Erinnerung bleiben wird. Ich glaube, etwas Schöneres habe ich noch nicht gesehen.


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    Die Persischen Gärten oder auch Bahai-Gärten. 


    21.12.2015 Malaysia: Kuala Lumpur/Port Klang
    Hier hatten wir eine Führung bei Steve Ingber gebucht. Und es war einfach klasse.usd.com.my. Steve ist Deutscher und lebt seit sieben Jahren in Kuala Lumpur. Gleich frühmorgens, vor den AIDA-Bussen, holte Steve uns am Hafen ab. Die eineinhalbstündige Fahrt zu unserem ersten Ziel, den 400 Millionen Jahre alten Batu Caves, verging wie im Fluge. Steve berichtete uns ausführlich über Leben, soziales Verhalten, Korruption, usw. im Lande.
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    Batu Caves: 272 Stufen zum Haupt-Gotteshaus. Besonders beeindruckend ist die Statue vor dem Eingang. Das schweißtreibende Erklimmen bei 30 Grad wird noch erschwert durch viele freche Affen, die Anne die Wasserflasche aus der Hand klauten. Der nächste Fotostopp war der Königspalast mit seinen 1.300 Räumen. Weiter
     
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    fuhren wir zum Höhepunkt unseres Aufenthaltes in Kuala Lumpur, den Petronas-Towers. Diese ehemals höchsten Türme der Welt sind unglaublich. Leider konnten wir nicht hochfahren, da die Türme montags für Besucher geschlossen sind. Zum Essen führte Steve uns in ein Lokal, wo der Koch schon häufig für den König gekocht hat. Während unseres Besuches, saß auch die Mutter des Regierungspräsidenten im Lokal. Apropos Regierungspräsident... der hatte doch versehentlich die Rentenkasse von 661 Mio. Euro auf sein eigenes Konto überwiesen. Nach dem Besuch des Independence Square, dem
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    Mit Steve und Blick vom der Thean Hou Temple auf Kuala Lumpur

    Platz der Unabhängigkeit mit dem höchsten Fahnenmast der Welt und einer Markthalle, war der letzte Stopp auf dem Rückweg nach Port Klang, der Thean Hou Temple, der schönste in Kuala Lumpur. Dieser Ausflug wird unvergessen bleiben.
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    Dienstag 01. 11.2016: Valencia, sonnig 22° Valencia, die Stadt der Apfelsinen und der Paella, die hier ihren Ursprung hat. Valencia ist auch berühmt für ihre historischen Denkmäler und besitzt außerdem die schönsten futuristischen Bauten, die ich je gesehen habe.
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    Unser Ziel war es, mit dem Linienbus in die Stadt zu fahren und zurück zu laufen. Es kam anders. Zu Fuß durchquerten wir zuerst ein verkommenes Wohnviertel, und wanderten dann auf einer Promenade oberhalb der „ Stadt der Wissenschaft und Künste“ in Richtung Altstadt. Traumhaft der Blick auf die Neubauten des Künstlers und Architekten Santiago Calatrava. Die Altstadt ist sehr schön. 217 Stufen führten uns auf den Glockenturm der Kathedrale. Aufgrund des Allerheiligen Feiertages war viel los. Heraus aus dem Trubel und den Menschenmengen machten wir uns auf den Weg zurück durch den Grüngürtel von Valencia. Das trockengelegte Flussbett ist heute ein traumhafter Park, der sich 7,5 Kilometer durch die Stadt zieht. Diesmal gingen wir direkt durch die „ Stadt der Wissenschaft und Künste“. 16 Kilometer waren geschafft.
       
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