Santorin nach Oia

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  • Wir waren Ende April 2016 dort.

    Wenn man nach Oia will, kann man auch für kleines Geld die öffentlichen Busse nehmen (aber achtet auf die Fahrtzeiten!).

    Vor Santorini wird getendert und wenn man mit der Seilbahn hoch möchte nach Fyra/Fira, sollte man sich hier vorher informieren, wie viele Kreuzfahrer zur gleichen Zeit dort sind:

    http://www.cruisetimetables.com/#destports

    Die Wartezeit könnte somit überschaubarer sein. Der Busbahnhof ist hier:

    https://www.google.de/maps/pla…165702!4d25.4336534?hl=de

  • Am besten an der kleinen Info am Busbahnhof nachfragen, welcher Bus nach Oia fährt. Bezahlt wird beim Schaffner während der Fahrt. Der Preis beträgt 1,80€ p.P. und Richtung. Die Fahrt dauert ca. 40 Minuten und bietet viele interessante Ausblicke.

    Beim Rückweg sollte man nicht unbedingt den letzten Bus nehmen wollen. Es könnte voll sein. Am besten auch an der Endhaltestelle wieder zusteigen und ca. 20 Minuten vor Abfahrt da sein. An der nächsten Haltestelle, kann es sein, dass der Busfahrer euch wegen Überfüllung nicht mehr reinlässt.

    Die Busse fahren im Halbstundentakt.

    Oia ist noch schöner als Thira. Fahrt also früh hin und nutzt den Rest des Tages dann in Thira.

Santorin Ausflüge auf eigene Faust

„Santorin“ Santorin, der südlichste Archipel der griechischen Kykladeninseln, empfängt Kreuzfahrtbesucher schon von weitem mit seinem unverwechselbaren Postkartenpanorama. Hoch oben über dem türkisblauen Meer der Ägäis glitzern auf der über 300 Meter hohen, schroffen, dunklen Felswand die strahlend weiß getünchten Häuser mit ihren leuchtend blauen Kuppeldächern in der Sonne.

Bereits das Einlaufen in die ringförmige Caldera zählt zu den Höhepunkten einer Kreuzfahrt. Sobald die Kreuzfahrtschiffe im Inneren des Vulkankraters vor der Bilderbuchkulisse vor Anker liegen, setzen die Gäste zu einem Landgang mit kleinen Tenderbooten über. Von der Anlegestelle führen Stufen und eine Seilbahn hinauf auf den Kraterrand zum Hauptort Thira. Der malerische Ort lädt mit seinen verwinkelten kleinen Gassen und urigen Tavernen zu einem Bummel auf eigene Faust ein.

Am roten Strand bei Akrotiri oder an den Stränden aus schwarzem, vulkanischem Sand in Perissa und Kamari lässt sich ein herrlich entspannter Badetag genießen. Ausflüge zu den archäologischen Ausgrabungen in Thira und Akrotiri veranschaulichen die frühe Besiedelung der Inseln. Eine Wanderung in den pittoresken Seefahrerort Oia mit seiner typischen Kykladenarchitektur führt durch eine traumhafte Landschaft. Ziel für sportliche Radler ist der höchste Berg Santorins. Vom ehemaligen Kloster Profitis Ilias auf 568 Meter bietet sich eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Insel. Ein wunderbarer Ort, um den Tag ausklingen zu lassen und beim Sonnenuntergang zu träumen, ist die Terrasse des Weinguts Santos mit ihrem faszinierenden Meerblick.